Diese Drombuschs (Serie)

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123 Zitat(e):


  • "Es ist noch keiner gesund gestorben." thx Hinkel
  • "Es muss ein Naturgesetz sein, dass Frauen niemals so schön sind, als wenn man von ihnen weg muss.! thx Hinkel
  • "Mit heiratsfähigen Töchtern soll man sich nicht anlegen." thx Hinkel
  • "Nüchtern ist die Welt nichts wert." thx Hinkel
  • "Sigi, ich bin doch für eine Reise gar nicht richtig angezogen!" Sigi: "Auf den Bahamas brauchst du nichts." thx Hinkel
  • "Wenn sie erst mal Leben spüren, da werden sie dieses Leben auch lieb haben. Vielleicht sogar doppelt lieb." thx Hinkel
  • Chris: "Auch hart werden lässt sich lernen!" thx Hinkel
  • Chris: "Besitz ist, was man besitzt. Eigentum ist, was einem gehört. - Ein Dieb besitzt das Diebesgut. Aber deshalb ist es ja noch lange nicht sein Eigentum. Klar?" thx Hinkel
  • Chris: "Deine Eltern sind im Anmarsch." Tina: "Beide?" Chris: "Eltern - das sind immer zwei." thx Hinkel
  • Chris: "Ich hab es mit Juristen zu tun, Vera. Für die gibt es keine Nerven. Für die gibt es Paragraphen." thx Hinkel
  • Chris: "Kann ich dir was helfen?" Vera: "Ja, du kannst dein Hemd selbst bügeln." thx Hinkel
  • Chris: "Liebe, das ist nicht morgen. Liebe, das ist immer heute." thx Hinkel
  • Chris: "Sie kennen ihre Tochter länger. Aber sie müssen sie deshalb nicht besser kennen." thx Hinkel
  • Chris: "Sind die Nudeln nicht etwas zu weich geworden?" Tina: "Naja. Wenn du erst so spät kommst." thx Hinkel
  • Chris: "Wenn ich eure Bedenken hätte, wäre ich alt auf die Welt gekommen." thx Hinkel
  • Dr. Sanders: "Was nutzt die best geleistete Arbeit, wenn die Leute noch nicht mal glauben, dass es eine gut geleistete Arbeit ist?" thx Hinkel
  • Frau Sanders: "Allzu große Pünktlichkeit ist Unterwürfigheit." thx Hinkel
  • Marion (auf dem Arbeitsamt): "Ist es hier immer so voll?" "Mittwochs net. Da hat es Arbeitsamt zu." thx Hinkel
  • Marion (Thomi spielt Klavier): "Mensch hör doch auf! Davon kriegt man ja Zahnschmerzen." Thomi: "Da siehst du mal, wie das ist wenn du singst." thx Hinkel
  • Marion: "Das Problem bin ich selbst. Bei den Bürgerlichen fehlt mir das künstlerische und bei den Künstlern die Geborgenheit. Ich dreh mich immer im Kreis. Ich glaube, den Mann, den ich suche , gibt`s nicht." thx Hinkel
  • Marion: "Dass die keine Wecker konstruieren können, die man hört!" thx Hinkel
  • Marion: "Es geht doch nichts über einen Bruder bei der Polizei." thx Hinkel
  • Marion: "Mutti darf mit dir in Konkurs gehen. Aber mitbestimmen darf sie nicht. Das kann es doch wohl nicht sein." Sigi: "Einer muss sagen wo`s langgeht," thx Hinkel
  • Marion: "Peter! Liebe, das ist aus freien Stücken verzichten! Weil es sogar Spaß macht, wenn man jemanden lieb hat." thx Hinkel
  • Oma: "Ach weißt du, wenn man allein ist, kann eine Wohnung gar nicht groß genug sein." thx Hinkel
  • Oma: "Ach, und ich dachte, sie kommen gar nicht." Möbelpacker: "Was n deutscher Student ist, der transportiert Möbel auch am Sonntag." thx Hinkel
  • Oma: "Er soll an das gkauben, was er sagt, denn was er sagt, ist richtig. Ich kenn doch meinen Bub." thx Hinkel
  • Oma: "Ich bin eben keine zwanzig mehr. Da schläft`s sich auch auf nem Strohsack gut." thx Hinkel
  • Oma: "In einer Familie, die zusammenhält, da braucht man kein Gesetzbuch, da weiß man, was man zu tun und zu lassen hat." thx Hinkel
  • Oma: "Man muss sich nicht so wichtig nehmen. Wichtig sind die anderen. Deine Worte." thx Hinkel
  • Oma: "Um einen Menschen zu lieben muss man`s nicht mit allen andern verderben." thx Hinkel
  • Oma: "Warum sagt man immer nur, was man eigentlich gar nicht sagen will?" thx Hinkel
  • Oma: "Wer weit geht muss weit zurück laufen. Würd ich mal drüber nachdenken." thx Hinkel
  • Onkel Ludwig: "Das ist euer Zuhause. Und was das wert ist, ein Zuhause, das weiß man erst, wenn man keins mehr hat." thx Hinkel
  • Onkel Ludwig: "Denn wer nicht bitten kann, der kann auch nicht danken." thx Hinkel
  • Onkel Ludwig: "Des ist vielleicht e Spiel. Zurück zum Anfang. Aber des Feld hab ich als Bub schon immer erwischt." thx Hinkel
  • Onkel Ludwig: "Es ist offenbar ein Naturgesetz, dass man die Menschen, die man am liebsten hat, oft am herbsten enttäuschen muss." thx Hinkel
  • Onkel Ludwig: "Geduld ist die Tugend der Starken." thx Hinkel
  • Onkel Ludwig: "Setzt euch an einen Tisch oder schlagt euch die Köppe ein. Aber lasst eure Mutter ungeschoren." thx Hinkel
  • Onkel Ludwig: "Um den Weg zu finden, muss man ihn suchen wollen!" thx Hinkel
  • Onkel Ludwig: "Und das alles für die anneren Leut. Wenn ich wieder auf die Welt komm, werd ich Gast." thx Hinkel
  • Onkel Ludwig: "Was man ernstlich will, das kann man auch bezahlen." thx Hinkel
  • Onkel Ludwig: "Wenn Handwerker sagen, dass sie um halb acht kommen, dann sind sie noch lange nicht um halb acht da. Der Umgang mit diesen Leuten erfordert eine ausgeglichene Gemütslage." Sigi: "Hast du damit dein vieles Geld verdient? Mit dieser ausgeglichenen Gemütslage?" thx Hinkel
  • Onkel Ludwig: "Wie alt musst du werde in dem Geschäft, um zu wissen, dass man einem Trinker des erste Glas verbieten musst?" thx Hinkel
  • Onkel Ludwig: "Wie ich ein kleiner Bub war, wollt ich nix esse. Dann war Krieg, ich wollt was esse aber es hat nix gegebbe. Später hat`s was gegebbe, aber ich hat kei Geld. Heut hab ich Geld, es gibt was, aber ich hab kei Zeit. Das is doch kei Lebe." thx Hinkel
  • Onkel Ludwig: "Wo ich gebaut hab, ist noch immer was abgefallen." Chris: "Das wollen wir jetzt aber nicht wörtlich nehmen." thx Hinkel
  • Sigi: "Alles, was ich in meinem Leben zu investieren hatte, habe ich in dieses Haus gesteckt. Und dieses Haus verlasse ich entweder in Handschellen oder im Sarg!" thx Hinkel
  • Sigi: "Bei allem Respekt vor deinen Gründen aber wo war der Respekt vor meinen?" thx Hinkel
  • Sigi: "Das ist kein Tannenbaum, das ist n Komiker." thx Hinkel
  • Sigi: "Das klingt nicht schön aber mit Idealismus kommt man nicht weit. Das bringt einen ins Gefängnis rein aber nicht raus. thx Hinkel
  • Sigi: "Das Leben ist schön aber teuer. Mann kann`s auch billiger haben aber dann - ist es nicht mehr so schön." thx Hinkel
  • Sigi: "Deine Eifersucht in allen Ehren. Aber wie steht`s eigentlich mit deinem Vertrauen?" thx Hinkel
  • Sigi: "Die angeknacksten Töpfe halten bekanntlich am längsten." thx Hinkel
  • Sigi: "Du glaubst doch nicht im Ernst, dass du Mutter bezahlen kannst? Oder Oma? Familie - für Geld!" thx Hinkel
  • Sigi: "Du wolltest`s mir zeigen." Marion: "Ja." Sigi: "Respekt, Tochter!" thx Hinkel
  • Sigi: "Guten Morgen, Chris. Was ich sagen wollte, es wäre für alle Beteiligten delikater, wenn du deine Damenbesuche vor dem Einschlafen verabschieden würdest." Chris: "Das wollt ich ja. Aber das klappt doch nicht immer!" thx Hinkel
  • Sigi: "Habt ihr das etwa selbst tapeziert?" Marion: "Der Schwarzarbeiter spielt heute Turnier. Minigolf!" Sigi: "Naja, gerade tapezieren kann schließlich jeder." thx Hinkel
  • Sigi: "Hoffentlich nisten die sich hier nicht ein." Vera: "Das hängt ganz von unsrer Tochter ab." Sigi: "Dann dauert`s." thx Hinkel
  • Sigi: "ich habe mit nichts angefangen und ich will nicht mit nichts aufhören." thx Hinkel
  • Sigi: "Ich will überhaupt nicht, dass sie weiß. wie die Dinge stehen. Das beunruhigt und ändert nichts." thx Hinkel
  • Sigi: "schön, dass du da bist." Vera: "Interessiert es dich gar nicht, wo ich war?" Sigi: "Du wirst es schon wissen." thx Hinkel
  • Sigi: "Sich von dritten helfen lassen ist keine Lösung." thx Hinkel
  • Sigi: "Sie verwechseln Ironie mit Höflichkeit." thx Hinkel
  • Sigi: "Stolz muss man sich leisten können." thx Hinkel
  • Sigi: "Thomi, auf dem Klo erfährst du nicht, was das Ohmsche Gesetz ist." thx Hinkel
  • Sigi: "Und bis dahin gibt es Darlehen. Damit baut die halbe Welt!" thx Hinkel
  • Sigi: "Vater würde sagen, wer an den Humor appelliert, übt tätige Nächstenliebe." thx Hinkel
  • Sigi: "Was Recht ist, Herr Karlke, sagt mir immer noch der Anstand. Aber der kann ihnen nichts sagen. - Vermutlich." thx Hinkel
  • Sigi: "Wen Gott strafen will, dem gibt er eine Krankenschwester zur Frau." thx Hinkel
  • Sigi: "Wenn du gerne von Papptellern isst, weil es keine Rolle spielt, ob sie aus Porzellan oder Papier sind, dann habe ich offensichtlich deinen Geschmack falsch eingeschätzt." Vera: "Bei mir hat aber nicht das Stil, was teuer ist. Stil wird durch mich bestimmt und nicht durch mein Geld. Oder glaubst du. dass Herr Neureich Stil hat, nur weil er mit goldenen Löffeln isst?" thx Hinkel
  • Sigi: "Wenn ich den erwische, der die Steuer erfunden hat!" thx Hinkel
  • Sigi: "Wenn sich keiner für`s Gemeinwohl engagiert, wo soll da Gemeinwohl herkommen?" thx Hinkel
  • Sigi: "Wir haben das Schicksal in die Ecke gestellt." thx Hinkel
  • Sigi: "Wir können nicht immer nur das tun, was uns Spaß macht." thx Hinkel
  • Sigi: "Wir leben nicht wie die Hühner, die fressen, wenn sie Lust haben!" thx Hinkel
  • Sigi: "Zwei Frauen in einer Wohnung, das haut den stärksten Mann um." thx Hinkel
  • Thomi: "Aber Vati! Ich muss nur grinsen, weil du mich so ansiehst." thx Hinkel
  • Thomi: "Ich bin doch kein Stehgeiger!" Chris: "Dann setz dich!" thx Hinkel
  • Thomi: "Ich hab`s gut gemeint." Chris: "Das eben war der Fehler." Thomi: "Wieso?" Chris: "Weil das regelmäßig daneben geht." Thomi: "Blödmann!" thx Hinkel
  • Thomi: "Ist Vati betrunken?" Vera: "Weil er Sorgen hat, ja!" Thomi: "Wegen dem Mann oder wegen mir?" Vera: "Auch wegen dir!" thx Hinkel
  • Thomi: "Onkel Ludwig, was ist denn der Sinn des Lebens?" Ludwig: "Die Erhaltung der Art." thx Hinkel
  • Tina: "Du bist ja noch wach." Vera: "Nachtdienst hält munter." thx Hinkel
  • Tina: "Ich heirate einen Mann für mich und nicht für deine Fabrik!" thx Hinkel
  • Tina: "War sie wenigstens nett?" Chris: "Es waren Zwillinge." thx Hinkel
  • Vera: "Aber erziehen erschöpft sich bei uns neuerdings nur noch in Verboten." thx Hinkel
  • Vera: "Aber Ludwig, wer ungelegen kommt, der kriegt doch kein Filet!" thx Hinkel
  • Vera: "Ach was, tolerant! Tolerant ist nur ein Trottel und Sigi ist keiner!" thx Hinkel
  • Vera: "Also Sigi, da muss was passieren. Wir haben keine Ahnung, wo sich der Junge rumtreibt." Sigi: "Das weiß man bei Jungen in diesem Alter nie." thx Hinkel
  • Vera: "Arbeit ist Lebensfreude." Oma: "Schönheit muss leiden." thx Hinkel
  • Vera: "Auch wenn`s der Rat der Schwiegermutter ist, glaub mir, gegen Kummer und Herzweh ist Beschäftigung die beste Medizin." thx Hinkel
  • Vera: "Aus der Entfernung weiß man am besten, wie man zueinander steht." thx Hinkel
  • Vera: "Bauen ist die teuerste Art sich unter die Erde zu bringen." thx Hinkel
  • Vera: "Brave Kinder strafen sich immer selbst." thx Hinkel
  • Vera: "Da ist doch was faul!" Sigi: "Bei dem Kerl immer." thx Hinkel
  • Vera: "Dann hab ich wenigstens mit dir gleich gezogen. Denn dein Verstand lügt. Mein Zorn nicht." thx Hinkel
  • Vera: "Das Gute in der Welt kommt nur durch die Guten." Sigi: "Aber nicht durch die Dilettanten!" thx Hinkel
  • Vera: "Denk an was schönes." Sigi: "Ich denk an dich." thx Hinkel
  • Vera: "Die Logik ist nicht der Weisheit letzter Schluss!" Chris: "Was sonst?" Vera: "Das einfache Leben." thx Hinkel
  • Vera: "Die Selbstständigen sollten aber auch mal die 35-Stunden-Woche fordern." thx Hinkel
  • Vera: "Du hast immer so furchtbar Recht." thx Hinkel
  • Vera: "Du heul ruhig. Tränen sind gut. Die putzen inwendig wie Meertettich die Nase." thx Hinkel
  • Vera: "Es gibt auch Kompromisse. Man muss sie nur wollen." thx Hinkel
  • Vera: "Hast du deine Rede?" Sigi: "Im Kopf. Redner, die ihre Rede ablesen, haben nichts zu sagen." thx Hinkel
  • Vera: "Ich kann dir nicht mehr glauben." Sigi: "Dann musst du`s eben lassen." thx Hinkel
  • Vera: "Ihre Bank ist die beste Versicherung gegen den Regen, aber nur, wenn die Sonne scheint." thx Hinkel
  • Vera: "Kinder sind Kinder und leben ihr Leben. Warum tun wir das nicht auch?" Sigi: "Weil wir nun mal Kinder haben!" thx Hinkel
  • Vera: "Ludwig, Wunder gibt es nicht. Es sei denn, wir schaffen sie selbst." thx Hinkel
  • Vera: "Man kann über die Männer sagen, was man will, zum Wochenende finden sie sich immer wieder ein." thx Hinkel
  • Vera: "Man zeigt keine Stärke, man hat sie." thx Hinkel
  • Vera: "Manchmal braucht man Menschen, die einem weh tun." thx Hinkel
  • Vera: "Mein Vater hat einmal gesagt, es gibt Menschen, die sterben zweimal. Das erste Mal, wenn sie glauben, dass sie keiner mehr braucht." thx Hinkel
  • Vera: "Muss es denn immer dieser Pit sein? Was gefällt dir denn so an ihm?" Thomi: "Der fragt nicht so viel!" thx Hinkel
  • Vera: "Nein, ich bin sauer! Was habe ich von einem Mann, von dem ich nichts habe?" thx Hinkel
  • Vera: "Schule hat eben nicht nur etwas mit lernen zu tun!" Dr. Sanders: "So was ähnliches hat mein Vater auch immer gesagt. Weil ich ständig irgendwelche Artikel für die Schülerzeitung schrieb. Und ich sollte doch gar nicht Journalist werden, sondern die väterliche Schreinerei übernehmen." thx Hinkel
  • Vera: "Sie will es uns zeigen. Um jeden Preis. Das ist kein Kompliment für uns." Sigi: "Wie hat Vater immer gesagt? Wen du behalten willst, lass laufen." thx Hinkel
  • Vera: "Sigi, hast du nicht mal gesagt, wenn du als kleiner Junge in den dunklen Keller musstest, warst du besonders fröhlich?" thx Hinkel
  • Vera: "Tina, jetzt will ich dir mal was sagen, mein Schatz. Man kann nicht auf Menschen pfeifen, die man ein Leben lang gebraucht hat. Auch wenn du Ärger mit deinen Eltern hast - es sind deine Eltern!" thx Hinkel
  • Vera: "Und jetzt weiß ich, wir müssen in dieses Haus! Und was wir im Leben gewusst haben, das haben wir auch immer noch gepackt." thx Hinkel
  • Vera: "Warum willst du dich weniger wichtig nehmen als dein Auto?" thx Hinkel
  • Vera: "Was lohnt sich nicht mehr? Falls du das Leben meinst, dann würd`ich dir mal empfehlen, in die anderen Krankenzimmer zu sehen. Da liegen Menschen, die sind weitaus schlechter dran als du. Und für die lohnt es sich sehr wohl!" thx Hinkel
  • Vera: "Wenn`s dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis tanzen." thx Hinkel
  • Vera: "Wer nicht hilft, läuft davon und dazwischen gibt es nichts!" thx Hinkel
  • Vera: "Wer selbst keinen guten Willen aufbringt kann ihn auch nicht von anderen erwarten." thx Hinkel


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