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Wallenstein (Serie)

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70 Zitat(e):


  • "Aber euer Liebden, das wäre unerhört." "Alles neue ist unerhört." thx Hinkel
  • "Aber Herr, das ist Willkür! Gegen das Recht!" "Das Recht ist des Kaisers!" thx Hinkel
  • "Acht Wochen. Eine lange Zeit. Das einzige, was ich nicht habe ist Zeit." thx Hinkel
  • "Das Risiko, bei einer solchen Geldentwertung zu verlieren, ist sehr groß." "Freilich, freilich." "Und wenn man Land kauft? Ich meine vorher, mit dem verlängerten Geld?" thx Hinkel
  • "Der Götzentraum von einer Adelsrepublik ist ausgeträumt." thx Hinkel
  • "Der Ungehorsam schweigt jetzt, weil er muss. Doch heimlich lebt er. Was nicht mehr aufstehn soll, muss man brechen." thx Hinkel
  • "Die andern schaffen es für ihn und der Soldat kommt und frisst es auf." thx Hinkel
  • "Die Stadt bleibt friedlich." "Nichts macht so fromm, wie die Angst." thx Hinkel
  • "Die Trauergäste haben heut Nacht ziemlich getrunken." "Nicht mehr als ich. Jeder freut sich, wenn es ein anderer ist, den man verscharrt." thx Hinkel
  • "Die Welt käme im Bruderzwist um." "Das tut sie auch so." thx Hinkel
  • "Dieser Waffenstillstand wird heftig missbilligt." "Von den Wiener Jesuiten!" thx Hinkel
  • "Ein bedeutender Schüler ist des Lehrers Stolz." thx Hinkel
  • "Ein Feldherr, der Wasser säuft. Wir haben den Krieg schon so gut wie verspielt." thx Hinkel
  • "Er ist auch nur ein Mensch, der Kepler." thx Hinkel
  • "Er soll im Vorzimmer hocken. Da merkt er beizeiten, dass der Wind nicht gut für Verräter weht." thx Hinkel
  • "Es ist altes böhmisches Recht, uns unseren König zu wählen." thx Hinkel
  • "Es ist keine Glücksbotschaft, die ich mit mir führe." "Mag sein für das Reich. Für mich ist es eine." thx Hinkel
  • "Gewalt muss das Mögliche wollen!" thx Hinkel
  • "Gewönnen wir auch hundert Schlachten, es wird nicht mehr der Sieg. Verlieren wir aber nur eine, so ist es aus." thx Hinkel
  • "Gott hilft nur dem, der sich selbst helfen will." thx Hinkel
  • "Gott kann leicht gnädig sein, Madame. Es ist seines Amtes. Ich bin nur der Herzog von Mecklenburg." thx Hinkel
  • "Gott mit euch, Herr Schwager." "Glaubt ihr denn noch an einen?" thx Hinkel
  • "Graf Thurn, sind wir Freund oder Feind?" "In einer Stunde werden wir es wissen." thx Hinkel
  • "Großmut ist etwas gewinnendes, Herr." "Etwas verderbliches auch." thx Hinkel
  • "Hier werd ich ruhn bis zum jüngsten Gericht." thx Hinkel
  • "Ich bin der Oberst! Ich gebe die Befehle!" thx Hinkel
  • "Ich bin von Adel Herr!" "Ein Pöbel seid ihr! Euren Degen!" thx Hinkel
  • "Ich hab nicht gefragt ob er darf. Er muss!" thx Hinkel
  • "Ich habe die Verstorbene gemocht, nicht ihre Konfession." "Das Böse fürchtet den Weihrauch." thx Hinkel
  • "Ich habe keinen Grund, gnädig zu sein. Ich habe geschworen, dass ich dem Bayern seine Hauptstadt anzünde und leuchten lasse wie eine Fackel bis nach Nürnberg." thx Hinkel
  • "Ich habe keinen Grund, gnädig zu sein. Ich habe geschworen, dass ich dem Bayern seine Hauptstadt anzünde und leuchten lasse wie eine Fackel bis nach Nürnberg." thx Hinkel
  • "Ich höre, ihr wollt die Fronarbeit abschaffen?" "Ich habe es schon. Erzwungene Arbeit bringt nicht, Herr Harrach. Ich ködere sie mit gutem Lohn, so kommen wir beide auf unsere Rechnung." thx Hinkel
  • "Ich kann den Kaiser nicht stürzen. Er ist der Herr!" thx Hinkel
  • "Ich kann tun, was ich muss, weil ich es muss." thx Hinkel
  • "Ich lass meine Armee nicht verrecken wie Schlachtvieh und für nichts!" thx Hinkel
  • "Ich möchte so gern gut sein und die Welt ist so schlecht." thx Hinkel
  • "Ich weiß nicht, ob ich soll." "Ihr müsst!" thx Hinkel
  • "Ich will, dass der Soldat Ehre habe!" thx Hinkel
  • "Ihr Böhmen könnt ohne Intrigen nicht leben." thx Hinkel
  • "Ihr Deutschen seid alle undankbar." thx Hinkel
  • "Ihr ladet euch zu viel auf, euer Liebden." "Was ich nicht selbst tue, wird nicht richtig getan." thx Hinkel
  • "Ihr meint, dass ich nicht zahlen kann. Die Rebellen werden es tun, wenn sie besiegt sind." thx Hinkel
  • "Katholisch sein heißt, dem Willen seines Monarchen zu gehorchen. Und wer nicht in allem gehorcht, gehorcht gar nicht." thx Hinkel
  • "Krieg ist Krieg und Beute ist Beute." thx Hinkel
  • "Lasst zu dem hiesigen Pfaffen schicken. Er soll all seine Bücher her schicken!" "Aber das sind alles lutherische!" "Wir lesen`s ja nicht." thx Hinkel
  • "Man setzt einen Preis aus auf euren Kopf." "Hoffentlich einen guten." thx Hinkel
  • "Meint ihr`s im Ernst? Dass Tüchtigkeit herrschen sollte, nicht die Geburt?" thx Hinkel
  • "Muss ich ihm denn nicht dankbar sein? Ich verdanke ihm den Sieg über die Dänen!" "Nicht den Gebeten der Kirche?" thx Hinkel
  • "Myriaden von Sternen, Senno. Mehr als ein Leben Sekunden hat. Kennen wir alles, was auf uns einwirkt?" thx Hinkel
  • "Nach diesem kaiserlichen Patent kann man buchstäblich jedermann unter Anklage stellen." "Eben dies ist die Absicht, Herr Slawata." thx Hinkel
  • "Nun ihr Herrn, wollt ihr nicht hinein?" "In eine papistische Messe?" thx Hinkel
  • "Pack er sich, bevor ich ihm den Kopf abhacken lasse!" thx Hinkel
  • "Polen und Deutsche sind Feinde von Natur. Aber hier bestimme ich, was Natur ist." thx Hinkel
  • "Rebellion hat keinen Bestand." "Und weshalb nicht?" "Weil sie gegen die Weltordnung ist." thx Hinkel
  • "Schlagt euch, wozu ihr wollt. Wo ihr seid, wird auch der Sieg sein." thx Hinkel
  • "Sie säen nicht und sie ernten nicht und der Herr Waldstein nährt sie doch." thx Hinkel
  • "Sollen wir Bayern ewig auf der Lakaien-Bank hocken?" thx Hinkel
  • "Stampft einmal mit dem Fuß auf und die Ratten schrecken ins Loch." thx Hinkel
  • "Träume? Träume entstehen in unseren Hirnen, Majestät. Wie die Wirklichkeit." thx Hinkel
  • "Verzeiht, Majestät, aber wer hat etwas davon, wenn diese Stadt in Asche liegt?" "Mein Zorn hat was davon!" thx Hinkel
  • "Was ich nicht nehme, nimmt ein anderer. So war die Welt schon immer." thx Hinkel
  • "Wenn der Wallenstein Frieden will, hat er die Vernunft auf seiner Seite." thx Hinkel
  • "Wer in aussichtsloser Lage zu mir steht, der soll sein Knie nicht beugen müssen." thx Hinkel
  • "Wer wird vom Frieden schwatzen, bevor noch der Sieg errungen ist." thx Hinkel
  • "Wie einer das Abendmahl nimmt, kümmert mich nicht." thx Hinkel
  • "Wir hatten einen evangelischen Herrn bis vorgestern." "Ich werde die Protestanten nicht drücken. Wer ein guter Mann ist, hat bei mir gutes Brot. Ob er seinem Gott hernach lutherisch oder römisch dafür Dank sagt gilt mir eins." thx Hinkel
  • "Wo einer Platz will, muss ein andrer fort. Die Herzöge von Mecklenburg sind Rebellen. Der Kaiser muss zeigen, dass Rebellion nicht lohnt!" thx Hinkel
  • "Zum ersten Mal spür ich, jemand steht zu mir. Es ist fast als habe Gott mich wahrgenommen und verlässt mich nicht mehr." thx Hinkel
  • "Zwei Hahnen taugen nicht auf einem Mist." thx Hinkel
  • Schafft sofort Ruhe oder der Kerl hängt!" thx Hinkel


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