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Der Wind und der Löwe

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51 Zitat(e):


  • "Amerika will die Pedecaris lebend oder Raislui tot." thx Hinkel
  • "An Theodore Roosevelt: Sie sind gleich dem Wind und ich bin wie der Löwe. Sie werden zum Sturm, der Sand weht mir in die Augen. Ich brülle in meinem Zorn aber sie hören mich nicht. Es besteht zwischen uns ein Unterschied. Ich muss, wie der Löwe, dort bleiben, wo ich bin, während sie gleich dem wind nie wissen, wo ihr Platz ist. Mulai Achmed Mohammed al Raisuli, der Auserwählte, Herr des Rifs, Sherif der Rifkabylen." thx Hinkel
  • "Das Blut der Ungläubigen soll von den Säbeln tropfen! Gemeinsam werden wir im Paradies die Freuden genießen." thx Hinkel
  • "Das Gewehr ist die Seele des Arabers." "Raisuli ist Berber, Mr. President." "Und für Berber gilt das doppelt!" thx Hinkel
  • "Das hatte mit Glück nichts zu tun, ich hatte Gott auf meiner Seite." "Möglicherweise Allah." thx Hinkel
  • "Das ist ihnen natürlich klar. Wenn bei der Sache auch nur das geringste schief geht, müssen wir alle dran glauben." "Und die ganze Welt wird vermutlich in einen Krieg gestürzt." "Gentlemen, wenn unsere Sache schief geht und wir getötet werden, dann hoffe ich, dass die ganze Welt in einen Krieg gestürzt wird!" thx Hinkel
  • "Das ist kein guter Zug, sie werden ihren Springer verlieren." "Wirklich?" "Ja!" "Wenn ich meinen Springer verliere, haben sie noch nicht gewonnen. Der Löwe mach riesige Sätze aber was den Pfad ebnet sind die Scharen der Krieger." thx Hinkel
  • "Der amerikanische Grizzly fürchtet nichts, weder Menschen noch Gewehre noch den Tod." thx Hinkel
  • "Der amerikanische Grizzlybär ist ein Symbol für den amerikanischen Charakter. Stärke, Intelligenz, Draufgängertum. Manchmal etwas blind und sorglos. Aber mutig. Da gibt es keinen Zweifel." thx Hinkel
  • "Der amerikanische Grizzlybär verkörpert den Geist Amerikas. Er sollte unser Wappentier sein! Nicht dieser lächerliche Adler. Das ist doch nur ein heraus geputzter Geier und sonst nichts." thx Hinkel
  • "Der Wert eines Mannes richtet sich danach, wie viele Gewehre er hat." thx Hinkel
  • "Der Wind weht vorbei aber das Meer bleibt." "Ein guter Spruch ist immer was wert. Sie sind am Zug!" thx Hinkel
  • "Die anderen Stämme werden sich mir anschließen zu einem heiligen Krieg und wir werden sie ausrotten, die ausländische Pestilenz!" thx Hinkel
  • "Die Welt wird uns nie lieben. Sie mag uns respektieren, mag uns sogar eines Tages fürchten, aber lieben werden sie uns nie. Denn wir sind ihnen einfach zu kühn. Aber ein bisschen blind und sorglos sind wir auch, dann und wann." thx Hinkel
  • "Die Wüste ist wie das Meer. Im Meer können sie keine Straßen bauen." thx Hinkel
  • "Dieser Raisuli soll schon über fünfzig Jahre alt und dabei noch ein höchst bemerkenswerter Bandit sein." "Oh, sie könnten selbst einen höchst bemerkenswerten Banditen abgeben." thx Hinkel
  • "Drohen sie mir nicht, Mr. Gummere. Denn mir haben schon die Franzosen, die Deutschen und die Engländer gedroht. Mir wurde also schon von Experten gedroht, Mr. Gummere." thx Hinkel
  • "Ein Mann kann niemandem vertrauen und doch vertraut er oftmals Frauen." thx Hinkel
  • "Er tut furchtbar wichtig, findest du nicht? Das hat er wirklich raus." thx Hinkel
  • "Großer Raisuli, wir haben alles verloren. Alles treibt dahin mit dem Wind, wie ihr gesagt habt. Wir haben alles verloren." "Sherif von Wazan, gibt es nichts in deinem Leben, wofür es sich lohnt alles zu verlieren?" thx Hinkel
  • "Ich bin Raisuli! Lachen sie nicht noch mal über mich!" thx Hinkel
  • "Ich kann diese Frau nicht begreifen. Ich weiß nur etwas über Pferde und den Koran." thx Hinkel
  • "Ich musste dir Beiden töten, sonst kann ich den anderen Beiden nicht trauen. Ein Barbar hätte sie alle vier getötet." thx Hinkel
  • "Ich war jung und redete leichtfertig daher, wie junge Menschen das tun." thx Hinkel
  • "Ich werde sie wiedersehen, Mrs. Pedecaris, wenn wir beide als goldene Wolken im Wind treiben." thx Hinkel
  • "Ich würde nie jemanden aus Versehen erschießen. Ich brauche jeden Wähler." thx Hinkel
  • "Ihre Lage erlaubt es ihnen nicht, zu lachen. Keiner lacht über Raisuli!" thx Hinkel
  • "Jemand war euch gegenüber unhöflich und ich habe das Vergnügen, euch seine Zunge zu bringen." thx Hinkel
  • "Lieber würde ich kämpfen gegen die Armeen der Europäer, aber sie kämpfen nicht wie Männer, sie kämpfen wie Hunde! Richtige Männer kämpfen mit dem Säbel und sehen einander in die Augen!" thx Hinkel
  • "Manchmal merkt man, dass man seine Feinde mehr bewundert als seine Freunde." thx Hinkel
  • "Meine Augen sind dort, wo immer sie hingehn. Allah ist mit mir. Und Allah kann niemand entfliehen." thx Hinkel
  • "Mit Raisuli treibt man kein Spiel! Ich brauche den Rat von Frauen nicht!" thx Hinkel
  • "Mrs. Pedecaris, sie bereiten mir große Schwierigkeiten." thx Hinkel
  • "Mrs. Pedecaris, sie sprechen wie ein Berber!" "Das muss wohl die Hitze sein." thx Hinkel
  • "Nun ja, ich hätte gute Lust, den alten Hundesohn ein bisschen mit dem Bajonett zu kitzeln." thx Hinkel
  • "Raisuli zu befreien, das beabsichtige ich." "Allein, nehme ich an." "Zusammen mit meinen Kindern." thx Hinkel
  • "Sagen sie, beten sie öfter?" "Ich bete gen Mekka fünf mal am Tag." "Was sie nicht sagen. Ich frage mich, wie sie Zeit dazu finden. Sie sind doch vollauf damit beschäftigt, Männern die Köpfe abzuschlagen und Frauen und Kinder zu kidnappen." "Wenn ich das Morgengebet versäume, bete ich dafür am Nachmittag zweimal. Allah ist sehr verständnisvoll." thx Hinkel
  • "Schneide einer Frau den kleinen Finger ab und bring ihn diesen Amerikanern! Und sag ihnen, es sei ein Finger von dieser Frau Pedecaris." thx Hinkel
  • "Sehen sie den Mann am Brunnen? Wie er das Wasser schöpft? Wird der eine Eimer geleert, füllt sich der andere. So ist es auf der Welt. Im Augenblick seid ihr voller Macht. Aber ihr verschüttet sie allzu sorglos und der Islam fängt all die Tropfen auf, die ihr aus eurem Eimer verliert." thx Hinkel
  • "Sie bereiten mir große Schwierigkeiten." thx Hinkel
  • "Sie hätten den Zug mit dem Läufer nicht machen und mich nicht kidnappen sollen, beides wird sie zugrunde richten." "Nein, nicht ich entscheide über den Ausgang solcher Dinge, es ist der Wille Allahs." thx Hinkel
  • "Sie machen aus diesem herrlichen Exemplar eines Grizzlybären eine zottige Kuh. Möchten sie, dass man sie als zottige Kuh abbildet, wenn sie ein Grizzlybär wären, hä?" thx Hinkel
  • "Sie sind ein sehr gefährlicher Mann, Käptn. Und ihr Präsident Roosevelt ist verrückt." "Ja, Sir!" thx Hinkel
  • "Spielen sie eigentlich Dame?" "Nein, ich spiele Schach." "Besser!" thx Hinkel
  • "Warum denn eine so schöne Sache verderben? Durch Legalität." thx Hinkel
  • "warum weinen sie?" "Ich mein es genauso wenig ernst, wie sie." thx Hinkel
  • "Was nützt das Wort eines Roosevelt, wenn nicht auch Raisuli sein Wort gibt." thx Hinkel
  • "Wie ist ihr Vorname?" "Mein Vorname?" "Ja, ihr Taufname. Ich meine, welcher Name kommt vor all ihren anderen Namen?" "Mein Vorname? Mein Taufname? Ich bin Mulai Achmed Mohammed Raisuli, der Auserwählte, Herr des Rifs." "Mulai, Mulai, das ist ein schöner Name." "Ja." "Mulai, ich heiße Eden, Mulai." "Eden. Auch ein schöner Name." thx Hinkel
  • "Wie kommt jemand dazu, einem anderen die Zunge herauszuschneiden?" "Der bisherige Eigentümer wusste vielleicht nichts erfreuliches zu sagen." thx Hinkel
  • "Winchester? Winchester! Von diesem Gewehr habe ich noch nie gehört." "Das wird sich ändern." thx Hinkel
  • "Zu befürchten ist da nichts, John. Ich brauche nichts weiter zu tun, als übers Wochenende an die Austernbucht zu fahren und die Regierung von Marokko stürzt." thx Hinkel


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