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Die Abenteuer von Huck Finn

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48 Zitat(e):


  • "Aber am aller allerbesten können wir zwei drei Sachen, und zwar klauen, verhauen und übers Ohr hauen." thx Hinkel
  • "Ach komm schon, Huck, was steht da wirklich?" "Nichts. Nur dass du wegen Mordes gesucht wirst." thx Hinkel
  • "Als erstes hat er die Sklaven verkauft. Er hat die Familien auseinander gerissen." thx Hinkel
  • "An mir, Sir, kommt kein entflohener Sklave ungestraft vorbei!" thx Hinkel
  • "Auf einmal wurde mir klar, dass man vor seinen Problemen nicht davonlaufen kann. Man muss dazu stehen und sie bei der Wurzel packen." thx Hinkel
  • "Das sind meine Frau und meine Kinder. Es ist nicht richtig, dass sie gekauft und verkauft werden. Was soll ich denn machen? Irgendjemand muss es tun." "Halt mal die Luft an. Was redest du da?" "Menschen zu verkaufen und sie zu Sklaven zu machen, findest du das richtig, Huck? Stell dir mal vor..." "Aber so ist es nun mal und so war es schon immer." "Aber es ist nicht richtig, Huck. Kannst du das nicht begreifen? Sklaverei ist nicht richtig. Alle Menschen sollten frei sein." "Du weißt nicht, was du sagst. So ein Geschwätz kann nicht dein Ernst sein!" thx Hinkel
  • "Der Teer dringt in deine Poren ein." "Und verstopft sie, klebt sie zu." "Deine blasse Haut erstickt." "Und du wirst langsam grün und hustest." Du fängst an zu würgen." "Du willst deine Haut abreißen, um Luft zu kriegen. "Aber du kriegst keine Luft und nach ganz kurzer Zeit stirbst du, mein Junge." "Und wer nicht daran stirbt, fühlt sich so elend, dass er sich wünscht, er wäre tot." "Genau das passiert mit dir, wenn du nicht deine Klappe hälst!" thx Hinkel
  • "Der tote alte Kauz hatte seine Häuser, die Sklaven und tausende von Golddollar den Mädchen vermacht. Aber es gab noch viel mehr Gold!" thx Hinkel
  • "Die Witwe Douglas will mich mit nach Hause nehmen und mich adoptieren. Sie meint, sie würde aus mir einen richtig anständigen Jungen machen. Aber ich weiß nicht, ob ich das lange aushalten kann. Außerdem war ich da ja schon mal." thx Hinkel
  • "Du bist der beste Freund, den ich je hatte, Jim." "Du bist der einzige Freund, den ich je hatte." thx Hinkel
  • "Du hast wieder geschwänzt." "Nein, Mam, ich war in der Schule und auf dem Nachhauseweg hab ich eine arme Mutter mit ihren zehn armen Kindern getroffen." "Letzte Woche hatte diese Mutter nur acht Kinder." "Jetzt hat sie zwei mehr." "So, so." "Jedenfalls hab ich ihnen meine hübsche Kleidung gegeben, damit sie es schön warm haben." "Oh, du süßer Junge. Ich wusste, dass unsere Erziehung fruchtet, ich wusste es. Er ist von Natur aus ritterlich." "Er ist von Natur aus abscheulich." thx Hinkel
  • "Du musst aufpassen!" "Sie ist doch nur ein Mädchen." thx Hinkel
  • "Es ist doch so: Nur weil du gelernt hast, dass irgendwas richtig ist und jeder Mensch die gleiche Meinung hat, muss es nicht richtig sein. Verstehst du, was ich meine?" "Ja, verstehe." thx Hinkel
  • "Es ist so verflucht schwer, das Richtige zu tun, und so verdammt leicht, das Falsche. Doch von jetzt an stand mein Entschluss fest: Ich mache nur noch das, was gerade am bequemsten ist." thx Hinkel
  • "Es war ein schönes Gefühl, wieder auf dem Fluss zu sein. Andere Orte sind so eng und stickig. Aber nicht der Mississippi. Da fühlt man sich immer geborgen, sicher und frei." thx Hinkel
  • "Fast hätt ich Jimm zur Freiheit verholfen und wär dafür in die Hölle gekommen. Aber diesmal würde ich das richtige tun. Und langsam ging es mir schon wieder besser." thx Hinkel
  • "Hallo, wir wollen nach Cairo. Könnt ihr uns sagen, wie weit das noch ist?" "Da bist du schon lange dran vorbei, das liegt ungefähr vierzig Meilen hinter dir. Hahaha. So ein Dummkopf." thx Hinkel
  • "Huckleberry! Komm sofort hierher!" "Es klappte nicht besonders gut mit uns." thx Hinkel
  • "Ich fand es furchtbar traurig, die beiden netten Frauen zu verlassen. Aber ich dachte, wenn ich nicht endlich verschwinde, lande ich in der gleichen Kiste wie dieser tote alte Kauz." thx Hinkel
  • "Ich habe seinen Stiefelabdruck gesehen, mit dem eingeritzten Kreuz." "Um den Teufel abzuhalten. Ja, das ist dein Paps." thx Hinkel
  • "Ich hätte es wissen müssen. Warum hab ich nicht meine Sachen genommen und bin weg gerannt? Aber nein... ich musste mich ja heraus schleichen um zum letzten Mal mit meinen Freunden zu spielen. Doch woher sollte ich wissen, dass dieser kleine Fehler mein Leben vollkommen verändern würde?" thx Hinkel
  • "Ich persönlich finde nicht, dass es ruhmvoll ist, eine Fettlocke zu verdreschen... aber ich kann einfach nicht anders!" thx Hinkel
  • "Ich persönlich halte dich nur für einen verdammt guten Lügner." "Oh, vielen Dank für das Kompliment, Sir." thx Hinkel
  • "Ich wusste genau, wenn ich hier bleiben würde, würde er mich umbringen. Aber tot zu sein wäre die einzige Möglichkeit, um von Paps in Frieden gelassen zu werden." thx Hinkel
  • "Immer, wenn jemand verfolgt wird, habe ich dieses eklige Gefühl, dass sie nach mir suchen." thx Hinkel
  • "Jetzt, da ich tot war, konnte ich tun und lassen, was ich wollte und weder Paps noch Miss Watson würden jemals versuchen, mich zurück zu holen." thx Hinkel
  • "Jim, du bist ein entlaufener Sklave! Ich werde geteert, wenn ich dich nicht anzeige!" "Und ich gelyncht!" thx Hinkel
  • "Jim, wird Zeit, dass wir hier endlich abhauen." thx Hinkel
  • "Kurz entschlossen entschied ich mich, ihnen die Geschichte vom toten Gaul zu erzählen." thx Hinkel
  • "Kurz entschlossen entschloss ich mich, noch vor meiner Abreise das Gold zu stehlen. Von unterwegs aus würde ich dann Mary Jane schreiben und ihr verraten, wo ich es versteckt habe." thx Hinkel
  • "Mein Paps war ein böser Mann. Aber er war mein Paps. Wenn du ihn siehst, grüß ihn von mir." (Huck zu dem verstorbenen Mr. Wilks im Sarg) thx Hinkel
  • "Mir war elend schlecht zumute. Aber ich sagte mir, du musst ihn ausliefern. Das ist deine Pflicht, du hast gar keine andere Wahl." thx Hinkel
  • "Sag mal, warum klaust du immer Hühner?" "Ich liebe Hühner, die sind so saftig." thx Hinkel
  • "Sie wussten sogar über den Nachbarsköter Bescheid." "Es reicht! Die ganzen Namen und Fakten haben sie doch nur unterwegs irgendwo auf geschnappt." thx Hinkel
  • "Spricht ne Katze unsre Sprache?" "Nein, tut sie nicht." "Und ne Kuh?" "Nein, auch nicht." "Spricht ne Katze wie ne Kuh oder ne Kuh wie ne Katze?" "Oh schon gut, schon gut. Nein, tun sie nicht, sie sprechen anders." "Na siehst du. Und Franzosen sprechen anders als wir, kapierst du das? Ach, es hat mit dir überhaupt keinen Sinn." "Na gut, Professor Finn. Ist eine Kuh eine Katze?" "Nein." "Ist eine Katze eine Kuh?" "Nein." "Ist eine Kuh ein Mensch?" "Nein, Jim." "Ist eine Katze ein Mensch?" "Nein." "Ist ein Franzose ein Mensch?" "Ja." "Wieso spricht er dann nicht wie ein Mensch? Siehst du, es hat mit dir überhaupt keinen Sinn." thx Hinkel
  • "Um deinen Paps schwirren zwei Geister herum, ein süßer Geist mit Flügeln und ein böser Geist mit Hörnern. Nu, und manchmal hört er auf den guten und manchmal auf den bösen. Der gute Geist sagt ihm, dass er dich in Frieden lassen soll, aber der böse sagt ihm, dass er dich holen soll. Ja, dich! Doch das Haarknäuel weiß nicht, welcher Geist überzeugender ist. Es sagt, dass deine Zukunft langsam fließt, wie ein Fluss." thx Hinkel
  • "Und erwarte nicht, dass ich mich bei einem Sklaven entschuldige und schon gar nicht bei einem entlaufenen Sklaven... Ich wollte nicht, dass das passiert, Jim. Das war das schlimmste, was ich in meinem Leben getan hab. Es tut mir so Leid, Jim. Ganz ehrlich." thx Hinkel
  • "Und was treibt ihr zwei so den ganzen Tag?" "Wir spielen ein bisschen Onkel Doktor." "Genau. Wir haben Mittelchen gegen Krebs, Lähmungen, Haarausfall. Zur Zeit verkaufen wir gerade so ein Zeug gegen Zahnbelag." "Der geht auch wirklich damit weg." "Ja, aber nur, weil die Beisserchen ausfallen." "Oh wie traurig." thx Hinkel
  • "Und wieder hielt ich es für besser, die Wahrheit aus dem Spiel zu lassen." thx Hinkel
  • "Und wir lassen es zu, dass die beiden Reptilien diese netten Mädchen beklauen." thx Hinkel
  • "Warum, Huck?" "Wie warum?" "Warum holst du mich hier raus?" "Weil du mein Freund bist." thx Hinkel
  • "Was hat denn dieser Witzbold jetzt schon wieder vor?" thx Hinkel
  • "Was zum Teufel ist den das?" "Ein Haarknäuel, von einem Ochsen, vor ein paar Tagen hat er es ausgekotzt." "Und das wird meine Zukunft verraten?" "Pst! Kein Wort! Der Geist lebt in ihm drin." thx Hinkel
  • "Wenn da Leute drauf sind?" "Niemals. Da müsste man schon verrückt sein, sich auf dem Wrack aufzuhalten. Es bricht jeden Moment auseinander." "Na dann ist ja gut, dann nichts wie an Bord." thx Hinkel
  • "Wenn dein Paps da ist, schlägt er dich immer, richtig?" "Ja, aber nur wenn er mich fängt." "Du musst dich einige Zeit verstecken, sagt das Haarknäuel. Solange zumindest, bis dein Paps wieder weg ist." "Ab morgen spricht man von mir nur noch in der Vergangenheit." thx Hinkel
  • "Wo hast du das Veilchen her?" "Nun, ich habe einen blinden Mann gesehen, der die Straße runter lief, als plötzlich eine große Horde Diebe hervor sprang und ihn festhielten. Ich bin dazwischen und wollte sie aufhalten, aber ich bin doch noch so klein. Darauf hauten sie mir eins aufs Auge und rannten weg." "Ist das die gleiche Bande, die letzte Woche die Schulbücher gestohlen hat?" "Ja, das waren dieselben." "Du hast uns erzählt, du hättest sie so verprügelt, dass sie nie mehr auftauchen würden." Hab ich auch. Aber diesmal haben sie Verstärkung mitgebracht." thx Hinkel
  • "Wo liegt der Buckingham-Palast?" "Na, in Buckingham." "Mit wem ist der König verheiratet?" "Mit seiner Frau." "Wie heißt sie?" "Königin." "Welche Königin?" "Na, die von England." thx Hinkel
  • "Wozu hat der eine Kirchenbank? Unsere Priester predigen von der Kanzel." "Das tut er auch. Eins kannst du mir glauben. In so einer blöden Kirche gibt es nicht nur einen Priester, der komisch daher quatscht." "Und wieso sollten sie mehrere haben?" "Stil! Eine Messe für einen berühmten König wird im großen Stil abgehalten. Bei uns in der Kirche gibt es siebzehn fest angestellte Priester und Priesterinnen." thx Hinkel


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