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Macbeth (2015)

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26 Zitat(e):


  • "Leg‘ es an Dein Herz und lebe wohl!" thx Vincent Coccotti
  • "Nichts stand in seinem Leben ihm so gut, als wie er es verlassen hat. Er starb wie einer, der sich auf den Tod geübt, und warf das Liebste, was er hatte, von sich, als wär‘s unnützer Tand." thx Vincent Coccotti
  • "Oh, nie soll die Sonne den Morgen sehn! Dein Angesicht, mein Than, ist wie ein Buch, wo wunderbare Dinge geschrieben stehen." thx Vincent Coccotti
  • "So schön und hässlich sah ich nie ‘nen Tag." thx Vincent Coccotti
  • "Unschuldig sei Dein Blick, doch wirkt die Schlange im Innern." thx Vincent Coccotti
  • "Willkommen hier! Ich habe Dich gepflanzt und will Dich pflegen, um dein Gedeihn zu fördern." thx Vincent Coccotti
  • Duncan: "An Malcolm, unseren Ältesten, übertragen wir unser Thronrecht: Prinz von Cumberland heißt er demnach, und solche Ehre soll nicht unbegleitet ihm verliehen sein. Denn Adelszeichen sollen, Sternen gleich, auf jeden Würdigen strahlen. Fort von hier nach Inverness, und sei uns näher stets!" thx Vincent Coccotti
  • Duncan: "Die Sünde meines Undanks drückte schwer mich eben jetzt. Du bist so weit voraus, dass der Belohnung schnellste Schwing‘ erlahmt, Dich einzuholen. Hättest Du weniger doch verdient, dass ich ausgleichen könnte das Verhältnis von Dank und Lohn! Nimm das Geständnis an: Mehr schulde ich, als mein Alles zahlen kann." thx Vincent Coccotti
  • Duncan: "Kein Wissen gibt‘s, der Seele Bildung im Gesicht zu lesen! Es war ein Mann, auf den ich gründete ein unbedingt Vertrauen, würdigster Vetter." thx Vincent Coccotti
  • Duncan: "Seht! Unsere edle Wirtin! Die Liebe, die uns folgt, wird oft uns lästig... doch dankt man ihr als Liebe. Lernt daraus, noch Gottes Lohn für Eure Müh uns geben und Dank für Eure Last." - Lady Macbeth: "All unsere Dienste, zwiefach in jedem Punkt, und dann verdoppelt, wären nur ein arm und schwaches Tun, verglichen der hohen Gunst, womit Euer Majestät verherrlicht unser Haus." thx Vincent Coccotti
  • Lady Macbeth: "Bist du ein Mann?" - Macbeth: "Ja, und ein kühner, der das wagt zu schauen, wovor der Teufel blass wird." - Lady Macbeth: "Schönes Zeug! Das sind die wahren Bilder Deiner Furcht! Das ist der luftge Dolch, der, wie Du sagtest, zu Duncan Dich geführt!" thx Vincent Coccotti
  • Lady Macbeth: "Die Zeit zu täuschen scheine so wie die Zeit. Den Willkomm trag im Auge, in Zung‘ und Hand. Blick harmlos wie die Blume, doch sei die Schlange drunter! Wohl versorgt muss der sein, der uns naht. Und meiner Hand vertrau‘, das große Werk der Nacht zu enden, dass alle künft‘gen Tag‘ und Nächte uns lohne allein‘ge Königsmacht und Herrscherkrone!" thx Vincent Coccotti
  • Lady Macbeth: "Dir fehlt die Würze aller Wesen: Schlaf." - Macbeth: "Zu Bett! Dass selbstgeschaffenes Grauen mich quält, ist Furcht des Neulings, dem die Übung fehlt. Wahrlich, wir sind zu jung nur." thx Vincent Coccotti
  • Lady Macbeth: "Du mußt das lassen." - Macbeth: "Oh! Von Skorpionen voll ist mein Gemüt! Du weißt, Geliebte, Banquo lebt und Fleance." - Lady Macbeth: "Doch schuf Natur sie nicht für ew‘ge Dauer." - Macbeth: "Ja, das ist Trost. Man kann noch an sie kommen. Drum sei Du fröhlich!" thx Vincent Coccotti
  • Lady Macbeth: "Kommt, Geister, die ihr lauscht auf Mordgedanken und entweibt mich hier. Füllt mich von Wirbel bis zur Zeh‘, randvoll, mit wilder Grausamkeit! Verdickt mein Blut. Sperrt jeden Weg und Eingang dem Erbarmen, dass kein anklopfend Mahnen der Natur den grimmen Vorsatz lähmt, noch friedlich hemmt vom Mord die Hand! Kommt an die Weibesbrust, trinkt Galle statt der Milch, ihr Morddämonen, wo ihr auch harrt in unsichtbarer Kraft auf Unheil der Natur! Komm, schwarze Nacht, umwölk‘ Dich mit dem dicksten Dampf der Hölle, dass nicht mein scharfes Messer sieht die Wunde, die es geschlagen; noch der Himmel, durchschauend aus des Dunkels Vorhang, rufe: Halt! Halt!" thx Vincent Coccotti
  • Lady Macbeth: "Oh, großer Glamis, edler Cawdor! Größer als beides durch das künft‘ge Heil! Dein Brief hat über das armsel‘ge Heut mich weit verzückt, und ich empfinde nun das Künftige im Jetzt." thx Vincent Coccotti
  • Lady Macbeth: "War die Hoffnung trunken, worin Du Dich hülltest? Schlief sie seitdem? Und ist sie nun erwacht, so bleich und krank das anzuschauen, was sie so fröhlich tat? Von jetzt an denk ich von Deiner Liebe so! Bist Du zu feige, derselbe Mann zu sein in Tat und Mut, der Du in Wünschen bist? Möchtest Du erlangen, was Du den Schmuck des Lebens schätzen musst, und Memme sein in Deiner eigenen Schätzung? Muss Dir "Ich fürchte" folgen dem "Ich möchte", der armen Katz im Sprichwort gleich?" thx Vincent Coccotti
  • Lady Macbeth: "Welch ein Tier hieß Dich von Deinem Vorsatz mit mir reden? Als Du es wagtest, da warst Du ein Mann! Und mehr sein, als Du warst, das machte Dich nur umso mehr zum Mann. Nicht Zeit, nicht Ort traf damals zu, Du wolltest beide machen: Sie machen selbst sich, und ihr hurt‘ger Dienst macht Dich zu nichts. Ich hab gesäugt und weiß, wie süß, das Kind zu lieben, das ich tränke. Ich hätt‘, indem es mir entgegen lächelte, die Brust gerissen aus den weichen Kiefern und ihm den Kopf geschmettert an die Wand, hätt‘ ich‘s geschworen, wie Du dieses schwurst." thx Vincent Coccotti
  • Macbeth: "Dienst, so wie Lehnspflicht, lohnt sich selbst im Tun. Genug, wenn Eure Hoheit unsere Pflichten annehmen will. Und unsere Pflichten sind die Söhne und Diener Eures Throns und Staates, und tun nur, was sie müssen, tun sie alles, was Lieb und Ehrfurcht heischt." thx Vincent Coccotti
  • Macbeth: "Gebär‘ mir Söhne nur! Aus Deinem unbezwungnen Stoffe können nur Männer sprossen." thx Vincent Coccotti
  • Macbeth: "Ich bin fest! Gespannt zu dieser Schreckenstat ist jeder Nerv. Komm, täuschen wir mit heiterm Blick die Stunde: Birg, falscher Schein, des falschen Herzens Kunde!" thx Vincent Coccotti
  • Macbeth: "Morgen will ich hin und in der Frühe zu den Zauberschwestern. Sie sollen mehr mir sagen, denn gespannt bin ich, das Schlimmste auf schlimmstem Weg zu wissen. Zu meinem Vorteil muss sich alles fügen! Ich bin so tief in Blut gestiegen, dass, wollt ich nun im Waten stille stehen, Rückkehr so schwierig war als durchzugehen. Seltsames glüht im Kopf, es will zur Hand und muss getan sein, eh noch recht erkannt." thx Vincent Coccotti
  • Macbeth: "Sei ruhig! Ich wage alles, was dem Manne ziemt. Wer mehr wagt, der ist keiner!" thx Vincent Coccotti
  • Macbeth: "Wenn‘s uns mißlänge..." - Lady Macbeth: "Uns mißlingen!? Schraub Deinen Mut nur bis zum Punkt des Halts, und es mißlingt uns nicht!" thx Vincent Coccotti
  • Macbeth: "Wir wollen nicht weitergehen in dieser Sache. Er hat mich jüngst belohnt, und goldene Achtung hab ich von Leuten aller Art gekauft. Die will getragen sein im neuesten Glanz, und nicht so plötzlich weggeworfen." thx Vincent Coccotti
  • Malcolm: "Nichts stand in seinem Leben ihm so gut, als wie er es verlassen hat! Er starb wie einer, der sich auf den Tod geübt, und warf das Liebste, was er hatte, von sich, als wär‘s unnützer Tand." thx Vincent Coccotti


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