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Morgen, ihr Luschen! Der Ausbilder-Schmidt-Film

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103 Zitat(e):


  • "9 einhalb, 9 dreiviertel, 9 vierviertel." - "9 vierviertel sind schon 10!" - "Schnauze, Du Schlaumeier! 10 ist, wenn ich es sage!" thx Vincent Coccotti
  • "Aber auch ohne Hilfe des Papierchens hätte mein militärischer Scharfsinn sogleich gefolgert, der Prinz ist... ähm..." - "In den Katakomben von Schloss Schwangau!" - "Genau! In den Katakomben von Schloss Schwangau." thx Vincent Coccotti
  • "Aber das macht doch keinen Sinn! Ich mein, warum soll der Stützpunkt ausgerechnet ‘ne Blindenwerkstatt sein, nur weil die sich in der Mitte von irgend ‘nem Dreieck befindet?" - "Sag mal, brennt Dir der Helm, Du Abseiler! Nur weil Du der Sohn eines Militärstrategen bist, heißt das noch lange nicht, dass Dich irgendjemand nach Deiner Meinung fragt! Natürlich ist ihr Stützpunkt ein Mongo-Heim! Das ist doch stahlklar!" thx Vincent Coccotti
  • "Achtung, Bauchkanone!" - "Nanana, der Komiss-Fraß scheint Dir nicht zu bekommen! Das war doch keine Bauchkanone! (Opa schlägt Schmidt voll in die Magengrube) Das war eine Bauchkanone! Na los, Pimpf, zeig Deinem Opa, was du kannst!" - "Verstehen Sie das?" - "Ja, so drücken Männer manchmal Zuneigung aus." thx Vincent Coccotti
  • "Alles hört auf mein Kommando! Jeder Schritt will überlegt sein!" thx Vincent Coccotti
  • "Also nochmal: Der Prinz ist nicht der Prinz, sondern der falsche Prinz?" - "Nein, es gibt zwei Prinzen!" - "Habib ist der um wenige Minuten Zweitgeborene. Er hat es nie verkraftet, dass sein Bruder das gesamte Königreich erhalten hat. Es hat ihn unfassbar böse gemacht! Ich bin mir sicher, dass er morgen Abend beim Friedensgipfel irgendwas Teuflisches plant." - "So ein Mistkerl, das müssen wir verhindern!" thx Vincent Coccotti
  • "Auf geht´s, Ihr Luschen! Flip-Flops aus, Springerstiefel an!" thx Vincent Coccotti
  • "Ausbilder Schmidt, wird man Sie jetzt öfter in Berlin beim Generalstab sehen?" - "Berlin, was soll ich denn bei diesen dauerkiffenden Langzeit-Studenten?" thx Vincent Coccotti
  • "Ausbilder, ich will ein Kind von Dir!" thx Vincent Coccotti
  • "Bei Dir haben sie wohl das Baby weggeschmissen und die Nachgeburt groß gezogen!" thx Vincent Coccotti
  • "Bitte nicht schießen! Hier sind nur Kinder, Frauen, Behinderte und hilflose, alte Männer! Wir erge... urghh (Opa Schmidt schlägt Zielinski in den Bauch) - "Du hast Glück, Jüngelchen, in Stalingrad hättest Du jetzt einen Bauchschuss von mir bekommen!" thx Vincent Coccotti
  • "Bremsen? Bremsen ist nur was für Zivilisten! Ein Soldat kennt nur zwei Pedale: Gas und Kupplung!" thx Vincent Coccotti
  • "Chef!" - "Was?" - "Ihr Fallschirm, Chef!" - "Schwul, oder was?! thx Vincent Coccotti
  • "Chef, meinen sie nicht, wir sollten jetzt besser vorwärts fahren?" - "Vorwärts fahren? Wenn uns die Terrorbrüder im Rückspiegel sehen, werden sie sich in Sicherheit wiegen. Und sie werden denken, dass wir in die andere Richtung fahren!" thx Vincent Coccotti
  • "Chef, melde gehorsamst, Befreiung gelungen, bereit zur Rettung der Welt!" - Schmidt: "Hallooo, na, Rainerchen? Schön, dass Du mal vorbeischaust." - Zielinski: "Chef, wir müssen uns beeilen. Habib kann jeden Moment die Bombe zünden!" - "Hab ich Dir eigentlich schon mal gesagt, wie lieb ich Dich habe?" - "Oh, mein Gott! Chef, was haben die bloß mit Ihnen gemacht?" - "Du, Verena hat ‘nen Fencheltee gemacht. Magst Du auch ein Schlückchen?" thx Vincent Coccotti
  • "Chef, so gefallen Sie mir wieder." - "Schwul, oder was?!" thx Vincent Coccotti
  • "Chef, wir müssen die Mission abbrechen!" - "Abbrechen? Der Spaß fängt doch gerade erst an! Vorwärts" Aber ein bisschen zackzack, Ihr Luschen!" thx Vincent Coccotti
  • "Da springen mir doch gleich die Gläser aus der Brille, wir sind hier nicht beim Kinderschwimmen!" thx Vincent Coccotti
  • "Dann wird meine Vision einer neuen Welt Wirklichkeit, einer Welt, in der nie wieder im Stehen gepinkelt wird!" - "Und was machen Sie, wenn Sie Ihre Tage haben? Oder schwanger sind? Diktatorinnen im Mutterschaftsurlaub." - "Dank unserer Wissenschaftlerinnen wird auch die menschliche Fortpflanzung eine Revolution erfahren." - "Du Teufel!" thx Vincent Coccotti
  • "Das Haus ist umstellt! Kommen Sie raus!!" - "Wir haben Besuch." - "Der Feind!" - "Na großartig! Ich hatte schon Angst, wir müssen wieder Skat spielen." thx Vincent Coccotti
  • "Das ist doch der Wahnsinn! Die da draußen schnappen uns doch sofort!" - "Die da draußen, die werden gleich ganz andere Probleme haben." thx Vincent Coccotti
  • "Das soll der sicherste Ort der Welt sein?" - "Hinter dieser Tür, Prinzessin, verbergen sich die besten Kämpfer Deutschlands!" thx Vincent Coccotti
  • "Den Feind verwirren! Die 1. Stufe soldatischer Strategie!" thx Vincent Coccotti
  • "Die haben wohl vergessen, Dir den Helm zu stanzen, Du Wehrkraftzersetzer! Was glaubst Du eigentlich, wer Du bist?" - "Ich kann Ihnen sagen, wer ich bin. Mein Name ist Rainer Zielinski, Sohn des Generals Harald Zielinski. Ich werde mich bei Oberst Herold über Sie beschweren." - "Zielinski, hahahaha, und wenn Du Nelson Mandela bei der Schlacht von Trafalgar wärst, noch ein Laut, und ich lasse Dir Dein Maul an den Arsch nähen! Dann kannst Du draußen auf dem Exerzierplatz das Deutschlandlied FURZEN!" - "Das hab ich jetzt mal überhört." - "Wegtreten!" thx Vincent Coccotti
  • "Die sind doch gar nicht blind. Haben Sie doch selbst gesagt." - "Du Heulsuse! Natürlich sind sie nicht blind! Aber zur besseren Tarnung haben sie einen Ort ausgesucht, den nur Blinde ausgewählt hätten!" thx Vincent Coccotti
  • "Du hast Glück, Junge, in Stalingrad hättest Du jetzt einen Bauchschuss von mir bekommen!" thx Vincent Coccotti
  • "Du schmieriger Wurm! Du wirst niemals König, und schon gar nicht an meiner Seite!" - "Ich liebe Frauen mit Temperament. Raubkatzen, die auf ihre Zähmung warten." thx Vincent Coccotti
  • "Eben uns fast in die Luft gesprengt und jetzt wieder am Rumkuscheln! Da soll einer die Frauen verstehen!?" thx Vincent Coccotti
  • "Eine Frau in Uniform... Können die uns keine anständigen Gegner schicken!?! Na, besser als gar keine!" thx Vincent Coccotti
  • "Eine Panzerfaust hält man andersrum!" - "Andersrum? Ich hab persönlich den Lehrgang "Feuerkampf mit Panzerfaust 2" geleitet! (Schmidt drückt ab und die Panzerfaust schießt nach hinten durch die Gartenlaube und lässt die Rückwand einstürzen) Ups! Was glotzt Ihr denn so? Wenn das Haus umzingelt ist, dann lauert auch hinten der Feind! Ihr solltet dankbar sein für meine Rückendeckung!" thx Vincent Coccotti
  • "Ekelhaft, widerlich, da fällt mir die Nudel ab!" - "Schmidt, dann haben Sie eben einen bisexuellen Rekruten! Wo ist das Problem?" - "Problem? Ich hab damit doch kein Problem. Aber wenn der meint, dass ich in diese Schwuchtelkiste einsteige, hat er sich geschnitten!" thx Vincent Coccotti
  • "Er sieht zwar nicht so aus, aber in seinen Adern fließt das Blut eines Kriegers." thx Vincent Coccotti
  • "Frau Brigadegeneral, ich bin schwer enttäuscht! Sieht so die Arbeit einer Elitetruppe aus?" - "Herr Minister, ich..." - "Zum Glück konnten wir Ihre peinliche Aktion der Presse als Protokollfehler verkaufen. Aber wenn wir morgen keine Prinzessin präsentieren, wird ein Aufschrei durch die Weltöffentlichkeit gehen. Und was das für den Ruf Deutschlands bedeutet, brauche ich Ihnen ja wohl nicht erklären!" thx Vincent Coccotti
  • "Frauen sind zwar schwierig, aber irgendwann gehorchen sie mir alle!" thx Vincent Coccotti
  • "Geben Sie auf, meine Männer haben Sie umstellt!" - "Ihre Männer? Hat diese Politesse ihren ganzen Lesbenclub mitgebracht? Frauen in Uniform..., Karneval ist längst vorbei!" thx Vincent Coccotti
  • "Großartig, jetzt ziehen wir Ballettröckchen an, machen dreimal Heididei, werden alle schwul und drin sind wir!" thx Vincent Coccotti
  • "Halt! Halt! Nicht schon wieder! Ich hab Dir doch gesagt, Du sollst Dir einen anderen Weg aussuchen!" - "Entschuldige, Karl, ich hab‘s eilig!" - "Lass wenigstens die Dahlien stehen! Du weißt doch, sie vertragen die Panzerketten nicht so gut!" - "Wird gemacht, Karl." - "Kommst Du nachher zum Skat? Ich zähl auf Dich." thx Vincent Coccotti
  • "Herr Minister, Sie haben eine außergewöhnliche Ähnlichkeit mit dem Prinzen. Sie könnten fast sein Zwillingsbruder sein." thx Vincent Coccotti
  • "Herr Schmidt, also irgendwie gefallen Sie mir. Sie verkörpern zwar alles, was ich an Männern hasse, aber Sie machen das auf eine so authentische, lustvolle Art. Schade eigentlich, dass bald nichts mehr davon übrig sein wird." - "Mich bekommst Du niemals klein, Du Hündin! Na los, versuch‘s doch!" thx Vincent Coccotti
  • "Hervorragend! Genau das, was ich suche: Kerzen! Jetzt werd‘ ich mal Licht ins Dunkel bringen." - Zielinski: "Scheint eine Art Lager zu sein, für.... für Dynamit!!" - "Was glaubst Du, was Terroristen im Keller haben? Umschnalldildos? Natürlich haben sie Dynamit im Keller! Dynamit?!" - "Chef, machen Sie das Ding aus! Der Raum ist eine einzige Bombe! (Schmidt wirft ihm die Stange Dynamit zu) Was soll ich denn damit?" - "Ausmachen, Du Lusche!" thx Vincent Coccotti
  • "Ich glaube, Sie machen da einen Fehler. Wir verfügen hier über modernstes Gerät!" - "Sie sprechen sicher von diesen ausgeklügelten Informationsgeräten mit Wählscheibe." - "Bewährt und zuverlässig... aber meine Männer, die sind auf Zack, das schwöre ich Ihnen!" - "Onkel Klaus?" thx Vincent Coccotti
  • "Ich kann nicht tanzen!" - "Daphne, Du bist schwul, alle Schwulen können tanzen!" - "Ich nicht!" thx Vincent Coccotti
  • "Ich kenne diesen Typen nur zu gut: sexistisch, rassistisch, faschistoid und noch dazu strohdumm. Typisch Bundeswehr eben! Es war nur eine Frage der Zeit, bis einer von diesen Neandertalern durchdreht." thx Vincent Coccotti
  • "Ich muss diese Brüder nicht sehen, meine Bluthund-Nase wird uns den Weg weisen." thx Vincent Coccotti
  • "Ich tanze nicht, ich bin eine Kampfmaschine!" thx Vincent Coccotti
  • "Ihr werdet doch nicht auf Blinde schießen?!" - "Na los! Ergreift sie! Lasst Euch doch von diesen paar blinden Idioten nicht aufhalten!!" - "Wer ist hier ein Idiot? Blindenpower!! Blindenpower!!" thx Vincent Coccotti
  • "In Deinen Adern fließt das Blut eines wahren Helden. Alles, was Du in den letzten Tagen erlebt hast, hat Dich auf diese große Aufgabe vorbereitet. Jetzt kannst Du es tun. Erfülle Deine Bestimmung und kämpfe!" - Zielinski: "Sie haben Recht, mein Prinz, ich werde kämpfen! Und wenn ich dabei drauf gehe!" thx Vincent Coccotti
  • "In den Terrorcamps von Kalutschistan habe ich eine Armee ausgebildet, eine Armee, geübt im Umgang mit den Waffen des Patriarchats." - "Eine Frauenarmee? Hahahaha, ...und womit wollt Ihr schießen? Mit Muttermilch? Hahahahahaha..." thx Vincent Coccotti
  • "In drei Minuten sehen wir unseren Exerzierplatz und wenn ich "Wegtreten!" sage, dann will ich zwei Kondensstreifen an euren Ohrläppchen sehen!" thx Vincent Coccotti
  • "Ist das schon alles, was Ihr zu bieten habt, Ihr Luschen?" - "Stromstärke verdoppeln!" - Los, ich will mehr! Das kitzelt so schön am Sack!" thx Vincent Coccotti
  • "Jackie wird uns morgen als Mitglieder seiner Truppe ins Schloss einschleusen." - "Großartig!" - "Ja, nur eine Sache, ich hab ihm gesagt, Sie seien auch ‘ne Schwester." - "Wie, ‘ne Schwester? Muss ich jetzt ins Kloster? Ich bin doch noch gar nicht getauft!" - "Nein, schwul, ich hab ihr gesagt, Sie seien auch schwul, weil sie mag keine Heteros." thx Vincent Coccotti
  • "Kannst Du kein Deutsch, Du Blödmannsgehilfe? Muss die Prinzessin meinen, hier leben nur Ausländer?! Noch nie was von deutscher Leitkultur gehört?!" thx Vincent Coccotti
  • "Keine Sorge, Oberst, ich lutsche ihn rund wie einen Sahnebonbon." thx Vincent Coccotti
  • "Keinen Schritt weiter, Terrorbrut! Lassen Sie die Prinzessin frei! Wenn jemand schießen sollte, ...ich werde einige von Euch in den Tod mitnehmen!" - "Stabsunteroffizier Schmidt, ich befehle Ihnen..." - "Schnauze, Politesse! Dein falsches Spiel ist ausgespielt!" thx Vincent Coccotti
  • "Komm schon, Du bist ein Krieger! Ich kann es in Deinen Augen sehen!" thx Vincent Coccotti
  • "Los, Munition her!" - "Munition ist aus." - "Hab ich Dir nicht heute Morgen gesagt, Du sollst Brötchen und Munition mitbringen?!" - "Ja, wollt ich ja, aber mein Seniorenpass war abgelaufen... wollte er mir keine Prozente geben!" - "Idiot!" - "Ich sach ja nur." thx Vincent Coccotti
  • "Morgen, Ihr Luschen!" - "Morgen, Chef!" - "Ha, hab ich doch direkt wieder ´ne Erektion gekriegt!" thx Vincent Coccotti
  • "Männer, na los, was habt Ihr über diesen Schmidt herausgefunden? Ich will alles wissen! Kindheit, Pubertät, wunde Punkte!" - "Eduard Schmidt, 43 Jahre alt, seit 10 Jahren verheiratet mit Gabi Schmidt-Fröhlich, geborene Schmidt, 39 Jahre, ein Sohn, Ruck-Zuck, 7 Jahre alt." - "Ruck-Zuck?" - "Den Namen hat er angeblich mit Gewalt beim Standesamt durchgesetzt." - "Schon gut, weiter!" thx Vincent Coccotti
  • "Nach vorne, Du bettnässender Abiturient!" thx Vincent Coccotti
  • "Natürlich ist ihr Stützpunkt ein Mongo-Heim!" thx Vincent Coccotti
  • "Nimm den Feuerlöscher, Du Vollidiot!" thx Vincent Coccotti
  • "Oberst, ich glaube nicht, dass es ratsam ist, sich so weit von den ausländischen Staatsgästen zu entfernen." thx Vincent Coccotti
  • "Och, guck mal, der Kleine möchte wohl noch etwas länger schlafen." - "Jaahaa." - "Soll ich Dir vielleicht noch ´ne Schale Milchkaffee ans Bett bringen?" - "Nein, lieber ´nen frisch gepressten Orangensaft. Kaffee schlägt mir doch immer so auf den Magen." thx Vincent Coccotti
  • "Panzerglas! Da staunste was? Sowas gibt´s bei Euch im Urwald nicht!" thx Vincent Coccotti
  • "Passt doch auf! Das ist ein Geschenk des "Arbeitskreises muslimischer Frauen für den Frieden". Ja, da haben 100 muslimische Frauen drei Monate lang dran gestickt." thx Vincent Coccotti
  • "Potzblitz, der Junge ist auf Draht! Den Grips hat er von mir!" - "Du sagtest es bereits." - "Schnauze!" - "Ich sag ja nur." thx Vincent Coccotti
  • "Rekrut, machen Sie Meldung!" - "Rekrut Schmidt meldet gehorsamst, Sandkästen kinderfrei, alle Schaukeln verbrannt!" thx Vincent Coccotti
  • "Sabotaaaage! Die Drecks-Chinesen mit ihrem Billigplunder!" thx Vincent Coccotti
  • "Schmidt! Ich hab Ihnen doch Urlaub gegeben!" - "Urlaub? Ein Soldat hat Urlaub, wenn ihm beide Arme abgeschossen sind und er heim zu Mami muss, weil er sich den Arsch nicht mehr abwischen kann!!" thx Vincent Coccotti
  • "Schmidt, nein! Mann, jetzt hören Sie doch endlich mal auf mit dieser bescheuerten Machonummer. Wenn Sie jetzt draufgehen, ist wirklich keinem geholfen!" - "Was ist das denn für ein Tonfall? Haben Sie überhaupt gedient?" - "Ja, ich habe vier Jahre lang im Krieg für die Freiheit Kalutschistans gekämpft, und Sie?" - "Na ja, da war diese Elbflut, das war auch Krieg! Krieg gegen die Elemente! Und dann war da noch, äh..." thx Vincent Coccotti
  • "Schmidt, Sie irren sich. Frau Scheel-Golowski ist auf unserer Seite." - "Dass ich nicht lache, das ist die größte Terrorschlampe unter der Sonne!" thx Vincent Coccotti
  • "Schneller, Zielinski, alte Weichpupe!" thx Vincent Coccotti
  • "Schon früh ist Schmidt durch seine außergewöhnliche Gewaltbereitschaft aufgefallen, er war ein besonderes Kind, wie uns Material, das wir bei ihm sichergestellt haben, beweist. (Klein-Schmidtie im Interview) "Bei uns im Kindergarten gibt es drei Gruppen: die Märchengruppe, die Mäusegruppe und meine, die GSG-9-Mogadishu-Sondereinsatzgruppe!" Dann Hauptschulabschluss 1980, auch hier ist seine Neigung zur Gewalt deutlich zu erkennen, doch das war erst der Beginn. Hier ein Fernsehbericht aus den frühen 80ern: "Er hat uns allen die Haare abgeschnitten und hat uns gezwungen, in unser Müsli zu pinkeln! Es war so erniedrigend!" Szenen wie diese haben sich dann durch seine ganze Bundeswehr-Karriere durchgezogen." - "Danke... das reicht!" thx Vincent Coccotti
  • "Schätze, wir werden das Skatspiel wohl verpassen. (Opa Schmidt hat den Panzer in den See gesteuert. Daraufhin holt er eine Dose mit zwei Zyankali-Kapseln aus der Hemdtasche) Hat er mir persönlich geschenkt. Wir sehen uns im Fegefeuer, altes Wrack." - "Aber das "senil" nimmst Du zurück." - "Nie im Leben!" - "Ich sach‘s ja nur!" thx Vincent Coccotti
  • "Sie stehen auf meiner Hand!" - "Ich weiß, das ist ja mein Spaß!" thx Vincent Coccotti
  • "Siehst Du, Daphne-Schnucki, so schnell ist der böse Bikerbubi vergessen." thx Vincent Coccotti
  • "Sind Sie sicher, dass wir nach Norden gehen? Ich hab mal gelesen, dass man am Moos der Baumstämme erkennen kann, wo Norden ist. Ich möchte Sie jetzt nicht kritisieren, aber Ihr Opa hat was gesagt von 500 Metern in Richtung Norden und wir sind am Schloss." - "Schnauze, Du Lusche! Norden ist da, wo dieser Pfeil hinzeigt! Hier: N für Norden!" thx Vincent Coccotti
  • "So ‘ne Scheiße, jetzt tummelt sich dieses Drecksweib sogar in der Hölle rum!" (Opa Schmidt in der Annahme die Zyankali hätten gewirkt und sie wären tot) - Rollstuhl-Opa: "Verdammt nochmal, das Zeug ist 1957 abgelaufen." thx Vincent Coccotti
  • "So, Ihr Luschen, Staatsempfang, was bedeutet das? Staatsempfang bedeutet, Ausländer betreten unser Land und wir sorgen dafür, dass sie von anderen Ausländern nicht abgeknallt werden! Die sollen ja auch mal Urlaub machen..." thx Vincent Coccotti
  • "So, kommen wir zum ersten Programmpunkt des Tages: Politische Bildung! Und dafür habe ich extra eine Rubrik eingerichtet, die da lautet... Konopke!?" - (Konopke hält ein Schild hoch und dann rufen alle:) "Endlich sagt´s mal jemand!" - "Genau! In diesem Land reisst ja niemand mehr das Maul auf! Aber dafür gibt´s ja Euren Schmidtie! Ich brüll es hinaus in die weite Welt! ...Konopke!? (Konopke schiebt eine Flugleiter heran, Schmidt steigt hinauf und ruft:) Politessen sind auch nur Frauen!" thx Vincent Coccotti
  • "Staatsbesuche sind mein Spezialgebiet!" - "Oh ja, da kann ich mich dran erinnern, der spanische Premier hat letztes Jahr fast ein Ohr verloren wegen Ihnen." - "Schnauze, das war kein Scherz! Ich hatte ihn vor dem Hinterhalt einer perfiden Verschwörerbande gerettet! Hätten sie mir damals freie Hand gegeben, wären uns die maskierten Hunde nicht entkommen!" - "Schmidt, das war eine Abordnung katholischer Ordensbrüder! Die Kirche prozessiert heut noch gegen uns!" - "Sagen Sie dem Oberst, den Hoheiten wird nichts passieren... sein bester Mann kümmert sich um diese Angelegenheit!" thx Vincent Coccotti
  • "Stopp! (Schmidt‘s Beine und Arme fangen eigenmächtig zum Takt der Musik an zu zucken) Stillgestanden!" - "Chef, jetzt lassen Sie sich doch einfach mal vom Rhythmus treiben." - "Ich tanze nicht! Ich bin eine Kampfmaschine!" - Shirin: "Ach, kommen Sie, Schmidt, hmm, machen Sie es für mich." thx Vincent Coccotti
  • "Und wissen Sie, was das Schönste ist, Schmidt? Alle werden denken, Sie waren es!" - "Niemals! Ich bin ein aufrichtiger Soldat! Das weiß jeder, der mich kennt!" - "Ich brauche nur noch Ihre Unterschrift." - "NIE! Nie im Leben unterschreibe ich das!" - "Es hat noch keinen Mann gegeben, der nicht das gemacht hat, was ich von ihm wollte." thx Vincent Coccotti
  • "Verena hat ´nen Fencheltee gemacht. Möchtest Du auch ein Schlückchen?"
    thx Vincent Coccotti
  • "Vielleicht ist es besser, wenn Sie sich erst einmal ein bisschen ausruhen. Klarer Fall von Stockholm-Syndrom! Die ersten drei Stunden nach einer Entführung sind immer die schwierigsten." thx Vincent Coccotti
  • "Vorsicht, Chef!" - "Welcher Vollidiot hat denn die Tribüne hier hingebaut?" thx Vincent Coccotti
  • "Warum gehen Sie nicht einfach nach Hause und ruhen sich ein bisschen aus? Die Einheit von Ihnen übernimmt dann Oberst Herold und ich bin mir sicher, er wird Sie beim Staatsempfang würdig vertreten." - "Der Sesselfurzer!? Der rennt doch mit der Schreibmaschine an die Front! Lachen, das war ein Scherz! Bestellen Sie dem Oberst, er muss sich die Mühe nicht machen! Um die Hoheiten kümmere ich mich persönlich!" thx Vincent Coccotti
  • "Was ist hier los? Wer schlägt hier Blinde? Bist Du das?" - "Ich? Nö." - (der blinde Karatekämpfer ertastet Schmidt‘s Sonnenbrille) "Oh, Entschuldigung, Kollege. Wo sind die Schweine?" - "Hinter Euch!" thx Vincent Coccotti
  • "Was ist hier los?" - "Da sehen Sie mal selbst, Chef!" - "Ich liebe den Geruch von verbranntem Fleisch! Seid Ihr schon fertig?" - "Ihr habt doch keine Ahnung, Ihr Deppen! Lasst mich mit ihm allein!" - "Hey, weitermachen! Ich will Schmerzen, zack, zack!" thx Vincent Coccotti
  • "Was kann ich denn dafür, wenn sie heut ihre Tage hat! Wart ab, bevor ich bis zehn gezählt hab, ist sie wieder hier!" thx Vincent Coccotti
  • "Was!! Ergeben? Soll das ein Witz sein? Opa, Du hast doch immer gesagt, Kapitulation ist was für Franzosen!" thx Vincent Coccotti
  • "Weil die Blinden nicht so dumm sind, den Prinzen im eigenen Nest gefangen zu halten, haben sie logischerweise das Gewölbe von dem Schloss gewählt. Nur im Dunkeln eines Kellers ist der Blinde dem Sehenden überlegen!" thx Vincent Coccotti
  • "Wenn Du und Dein ausländischer Freund in die Wüste zurückgekehrt seid, dann kommen wir mit unseren Panzern und machen Euch platt!" - "Schmidt, Sie enttäuschen mich. Denken Sie wirklich, es geht mir um Habibs popeligen Wüstenstaat?" thx Vincent Coccotti
  • "Wer hat denn heute Morgen vergessen, Patronen einzukaufen?" - "Ja ja..." - "Jaja! Du wirst so langsam senil, schon mal an Abkratzen gedacht? Das soll helfen!" - "Wer ist hier senil?" thx Vincent Coccotti
  • "Wer ist dieser verdammte Idiot?!" - "Ich hab keine Ahnung. Ich hab den noch nie... gesehen." thx Vincent Coccotti
  • "Wir laufen schon seit drei Stunden durch diesen Wald!" - "Papperlapapp, seit diese Ökos an der Macht waren, wuchert es hier nur so von Bäumen! Ein bisschen Napalm täte der Gegend hier gut! Hahahaha..." thx Vincent Coccotti
  • "Wir müssen uns ergeben... wir sind doch in der Unterzahl!" - "Schnauze!" - "Du musst das Geschnauzt von dem Alten nicht so ernst nehmen, Junge. Er ist erst vor ‘nem Jahr aus Stalingrad wiedergekommen." - "Wieso denn letztes Jahr erst?" - "Er ist in die falsche Richtung gelaufen, der Idiot!" thx Vincent Coccotti
  • "Wissen Sie, Schmidt, mein ganzes Leben habe ich gegen Männer kämpfen müssen. Männer wie Sie! Es hat lange gedauert, bis ich verstanden habe, dass man ihnen mit Gesprächen nicht beikommen kann, denn sie verstehen nur eine Sprache... die von MG‘s und Bomben!" - "Richtig so! Die Sprache versteht jeder!" thx Vincent Coccotti
  • "Zeit für Operation Troja!" - "Oh fein, Operation Troja, hehehe..." thx Vincent Coccotti
  • "Zieline! Kann es sein, dass Du mir eine Hete untergejubelt hast?" - "Nein, Quatsch! Daphne eine Hete? Das ich nicht lache! Ich mein, guck‘ sie Dir doch mal an." - "Ja, und warum kann sie dann nicht tanzen?" - "...Sie hat Liebeskummer!" - "Liebeskummer, ist das wahr?" - "Ihr Typ hat sie für irgend so einen Motorradkerl sitzengelassen." - "Das muss weh getan haben." thx Vincent Coccotti
  • "Zieline, mein süßer, kleiner Prachtmops! Was machst Du denn hier? Und was für ein hübsches, feuchtes Kostüm..." thx Vincent Coccotti
  • "Zieline, Zieline, Du Sau, sag mal, willst Du uns nicht mal bekannt machen? Oder möchtest Du etwa dieses Prachtexemplar da ganz für Dich allein behalten?" - Shirin: "Bitte, Schmidt, tun Sie es für mich!" - "Also, das ist Shirin. Jackie... und das ist... Daphne." - "Daphne..." - "Merk Dir: Angrapschen verboten, Du Lusche!" - "Wow, so männlich, so primitiv! Aber so mag ich sie, meine Männer!" thx Vincent Coccotti
  • "Zielinski, wenn ich gewollt hätte, dass Du mich voll laberst, dann wärst Du jetzt meine Frau!" thx Vincent Coccotti


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