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Balduin, der Schrecken von St. Tropez

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27 Zitat(e):


  • "Aufhören! Aufhören! Hören Sie auf, Sie dreckiger, kleiner Drehwurm! (Cruchots Butler versucht ihm die Reitstiefel auszuziehen) Ich geb Ihnen den dienstlichen Befehl aufzuhören! Oder muss ich erst meine Frau Gemahlin kommen lassen? Das wollen wir doch mal sehen!" thx Vincent Coccotti
  • "Dass der Herr Pfarrer uns besucht, haben wir einem kleinen Wirbelwind zu verdanken, nicht wahr?" - "Einem Sturm, einem ganz bösen Wirbelsturm!" - "Jedenfalls freuen wir uns." - "Und unglückseligerweise hat er das Dach unserer lieben kleinen Kapelle weggetragen." - "So war es, und der Pfarrer wendet sich vertrauensvoll an uns um eine kleine finanzielle Unterstützung für seine Reparaturen. Es wäre selbstverständlich, dass alle Gemeindeglieder ihr Scherflein beitragen, aber da predigen Sie tauben Ohren. Ich halte mit meiner Meinung nicht hinterm Berg, ich finde das empörend! (Cruchot und der Pfarrer werfen sich gegenseitig Grimassen zu) Hab ich nicht Recht?" - "Aber sebstverfreilich, liebe gnädige Frau, haben Sie!" thx Vincent Coccotti
  • "Der Wilddieb ist wieder am Werke!" - "Fein, mein Schatz, geh. Das wird Dich aufheitern!" - "Mein eisern Schwert und die gülden Rüstung!" thx Vincent Coccotti
  • "Diese Schweinebrut, denen werde ich es besorgen!" - "Hier das Tränengas, gib ihnen gleich ‘ne volle Ladung!" thx Vincent Coccotti
  • "Ein sehr origineller Empfang, mal ganz was anderes, das muss ich sagen!" thx Vincent Coccotti
  • "Gefällt Dir das neue Spielzeug?" - "Ja, wundervoll. Jetzt musst Du mir bloß noch sagen, was ich damit machen soll?" - "Ganz einfach, Du drückst hier auf sämtliche Knöpfe und unser Wilddieb fängt sich von allein." - "Also wie bei meiner Angelei?" - "Genau." thx Vincent Coccotti
  • "Good morning, Sir, may i prepare your bath?" - "Nein, ich möchte mein Bad selbst präparieren! Höchstpersönlich!" - "I beg your Pardon, Sir." - "Ich will den Hahn selbst aufdrehen und das Wasser strömen lassen, den Warmen... und den Kalten auch!" - "Very well, Sir." thx Vincent Coccotti
  • "Herr Reviersteher, wir schleichen uns mal in die Büsche." thx Vincent Coccotti
  • "Ich hab eine Überraschung für meinen Kleinen, Du wirst staunen. Na komm, guck Dir an, was die Mutti für Dich hat." - "Oh, vorsichtig, sonst geht einem ja was ab!" - "Geht doch schon viel besser." thx Vincent Coccotti
  • "Josepha, ich bitte Dich, ich bitte Dich auf Knien, erfüll‘ mir nur einen Wunsch!" - "Jeden, mein Liebster." - "Ich möchte so gern..., ich möchte so gern ...das Auto waschen!" - "Nein, das geht nun aber wirklich nicht." - "Ich flehe Dich an, lass mich Dein Wäscher sein!" - "Der Wagen ist doch sauber, mein kleiner Saubermann." - "Dann werde ich ihn jetzt eindrecken!" thx Vincent Coccotti
  • "Mal von Frau zu Frau, ich hab das Gefühl, mein Mann langweilt sich zu Hause. Und bei Ihrem, wie ist es denn da?" - "Offen gestanden, meiner langweilt sich auch." - "Sehen Sie." - "Er schließt sich auf dem Dachboden ein, jeden Tag zwei Stunden, und will von niemandem gestört sein. Ich vermute, er schreibt seine Memoiren." thx Vincent Coccotti
  • "Mein lieber Herr Jesus, Sie sehen sich außer mir selbst! Das ist so eine Idee meiner Frau Gattin gewesen. Leine, Leiter, ein Honigreich für meinen Leiter!" - "Die Überraschung ist Ihnen wirklich gelungen. Aber Sie hätten lieber vorher anrufen sollen." - "Ja, das nächste Mal machen wir das auch. Falls es überhaupt zu einem nächsten Mal kommt!" - "Nicht die Ruhe verlieren, schon rast der Netter mit dem Kot, alles Gute kommt nach unten!" thx Vincent Coccotti
  • "Meine Herren, wir leben in einer Zeit des ungestümen Fortschritts, in einer dynamischen Zeit. Eine solche Zeit fordert gebieterisch eine junge, eine dynamische Polizeitruppe! Nur durch eine grundlegende Erneuerung können wir funktionsfähig bleiben. Ich möchte keinem von Ihnen zu nahe treten, aber aus Altem kann man nichts Neues machen! Das werden Sie zugeben. Was also ist zu tun? Sie haben verantwortungsvoll und aufopfernd dem Staate gedient... freuen Sie sich nun auf einen sonnigen Lebensabend und genießen Sie aus vollem Herzen Ihren wohlverdienten Ruhestand." thx Vincent Coccotti
  • "Müsste auch mal wieder geölt werden! Leben wie die Fürsten, aber an Kleinigkeiten wird gespart!" thx Vincent Coccotti
  • "Na, Du wirst ja gleich Augen machen. Jetzt ist Dir der Wilddieb sicher. Na...?" - "Nein, was ist denn das für eine gewaltige Anlage?!" - "Ein komplettes audiovisuelles Warnsystem, mit Radar gekoppelt, das allerneueste Modell." - "Ist ja ungeheuerlich, bin tief beeindruckt!" - "Nicht wahr, komm, ich erklär Dir, wie es funktioniert. Jeder Fremdling, der auf unser Grundstück tritt, ganz egal, ob durch‘s Tor oder über den Zaun, löst sofort Großalarm aus und wird im selben Augenblick vom Radar erfasst. Der Bildschirm zeigt an, wo sich der Betroffene befindet und auf die Weise kannst Du jeden seiner schritte beobachten. Siehst Du hier die vielen, vielen Knöpfe? Jeder einzelne löst einen ganz bestimmten Effekt aus." thx Vincent Coccotti
  • "Oh, Herr Pfarrer, seien Sie mir gegrüßt. Welch günstiger Wind weht Sie zu uns?" - "Um im Bilde zu bleiben, möchte ich sagen, es war wohl eher ein böser Sturm, der unserem lieben kleinen Kapellchen das Dach weggetragen hat." thx Vincent Coccotti
  • "Schreiben Sie sich das hinter die Ohren! Hm, kleines Ohr... ist schnell beschrieben!" thx Vincent Coccotti
  • "Sicher ist es für Sie schmerzlich, die Uniform ausziehen zu müssen, aber seien Sie gewiss, die Arbeit, die Sie geleistet haben, wird auf immer unvergessen sein. Das sind jetzt von mir keine leeren Worte: außer Ihrer stattlichen Pension von 350 Francs werden Ihnen zusätzlich, in Anerkennung Ihrer besonderen Verdienste, ausnahmsweise zusätzlich auch noch Sachleistungen gewährt... und zwar 1 Zentner Eierbrikett pro Mann und Winter!" thx Vincent Coccotti
  • "Sie haben also gut hergefunden, wie ich sehe?" - "Bis zum Parkgitter ist alles ohne Zwischenfälle gegangen, aber dann hat es ein paar Aufenthalte gegeben, um mich ganz vorsichtig auszudrücken." - "Pardon, Herr Reviervorsteher, und auch sie Frau Reviervorsteherin, Pardon!" - "Kompliment, ich bin überzeugt, dass nicht einmal eine Maus Ihrer Wachsamkeit entgeht." - "Nicht mal ein Mäuschen, Herr Polizeipräsident!" thx Vincent Coccotti
  • "Sit down and let me get your boots out!" - "Die Stiefel ja, aber doch nicht gleich die Beine weg! Oh, dieser Sadist, ...dist, ...dist. Nein, nicht nochmal! Der Kerl bekommt wohl eine Prämie von der Rentenversicherung! Sie Folterknecht, Sie blutrünstiger!" - "James! James, lassen Sie ihn los! Sie bringen ihn ja um!" thx Vincent Coccotti
  • "Und unser lieber Monsieur Cruchot, ist der wohlauf?" - "Seit wir vor einem halben Jahr aus St. Tropez weggezogen sind, gefällt er mir gar nicht mehr. Er ist launisch und reizbar, wie ich es früher bei ihm nicht gekannt habe. Er verkriecht sich, schweigt sich aus, hat die schlimmsten Depressionen. Dabei hat er überhaupt gar keine Sorgen und ich verwöhne ihn, wo ich nur kann!" - "Trotzdem, es ist eben für einen Mann sehr schmerzlich, zur Untätigkeit verurteilt zu sein." - "Ich möchte ihm ja gerne helfen, aber wie? Ich tu doch schon alles! Ich habe ein ganzes Programm für seine Freizeitgestaltung entworfen, damit er sich wohlfühlt und sich nicht überflüssig vorkommt." thx Vincent Coccotti
  • "Und was hat der ganze Spaß gekostet?" - "Für Dich ist mir nichts zu teuer! Mach Dir keine Sorgen, Darling." - "Das ist es ja! Ich will mir aber welche machen, damit ich was zu tun habe! Ich kann nicht mehr! Ich bin am Ende, ich ersticke, ich geh ein!" thx Vincent Coccotti
  • "Was soll‘s denn heute sein? Was soll ich Ihnen erzählen? Das Märchen von Rotkäppchen und dem Wolf? Ja! Heute knöpfen wir uns mal Rotkäppchen vor. Aber der hört mir ja sowieso nicht zu, der Mensch." thx Vincent Coccotti
  • "Wenn ich so weitermache, fang ich noch an zu haschen!" thx Vincent Coccotti
  • "Wenn wir uns ständig bemühen, das Leiden der Welt zu lindern, ist das lobenswert. Aber haben wir nicht genauso, oder besser noch, viel mehr die Pflicht, unserem Nächsten zu helfen, unserem Nachbarn? In meinen Augen sollte es für jeden die vornehmste Aufgabe sein, in der Gemeinde aktiv mitzuwirken. Herr Pfarrer, Sie sagen es mir doch hoffentlich, wenn ich Sie langweile?" - "Aber ich bitte Sie, Sie pläudern doch so unterhaltsam." - "Es gibt so viele Möglichkeiten. Kinder- und Krankenbetreuung, Wohltätigkeitsveranstaltungen, Armenfürsorge..." - "Und wer sorgt für den armen Balduin? Ein bewegtes Minenspiel hat der Geistliche. Dieser Mensch soll ja abends noch Nägelkauen." thx Vincent Coccotti
  • "Wieder mal sanft weggeschlummert? Naja, sind auch nicht mehr der Jüngste! Vitalität und Spannkraft lassen nach." - "Bei Ihnen auch, Herr Wachtmeister?" - "Was war das!?!" - "Herr Oberst, mein ich." - "In Ihrem Alter ist eine gewisse Abschlaffung nur natürlich, das kann ich durchaus verstehen. Eine unbarmherzige Zeit, in der wir leben, sie fordert das Letzte von uns." - "Aber ich fühle mich blendend, bei mir ist noch gar nichts schlaff." thx Vincent Coccotti
  • Fougasse: "Auf Rente gesetzt... wir haben das große Los gezogen." - Cruchot: "Fougasse!!!" - Gerber: "Sie haben uns zum alten Eisen geworfen! Aber es wird gelächelt und aufrecht gestorben! Das ist ein Befehl!" - Merlot: "Ja, ja, ...aber Ihr letzter." - Cruchot: "Fougasse, ich bin tief enttäuscht von Dir!" thx Vincent Coccotti


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