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Rommel

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6 Zitat(e):


  • Die Generäle Burgdorf und Meisel sind bei Generalfeldmarschall Rommel zu Hause erschienen.
    Rommel: "Darum geht es doch. Oder? Sie suchen einen Dummen, der die Verantwortung für die Verbrechen an der Westfront übernimmt."
    Burgdorf: "Generalfeldmarschall! Sie werden beschuldigt, am Attentat auf den Führer beteiligt gewesen zu sein!"
    Rommel: "Was? Wer behauptet das?"
    Burgdorf: "Wir haben hier einige Aussagen von General Stülpnagel, Oberstleutnant von Hofacker und Generalleutnant Speidel."
    Rommel: "Speidel? Das glaube ich nicht."
    Burgdorf: "Er hat ausgesagt, Sie über die Attentatspläne informiert zu haben."
    Rommel: "Jawohl. Ich habe mich vergessen. Ich werde die Konsequenzen ziehen."
    Burgdorf zu Meisel: "Würden Sie uns für einige Minuten allein lassen?"
    Meisel verlässt den Raum.
    Burgdorf: "In Anerkennung Ihrer großen Verdienste um das Reich wird Ihr Verrat dem deutschen Volk verschwiegen, wenn Sie dazu bereit sind."
    Rommel: "Mit der Pistole fühle ich mich nicht sicher."
    Burgdorf: "Ich habe Ihnen dafür etwas mitgebracht. Es wirkt in drei Sekunden."
    Rommel: "Was wird aus meiner Familie?"
    Burgdorf: "Ihr wird die Sippenhaft erspart bleiben. Ein Staatsbegräbnis ist vorbereitet und Ihrer Frau wird die volle Pension der Witwe eines Generalfeldmarschalls gewährt."
    Rommel: "Danke. Darf ich mich jetzt von meiner Frau und meinem Sohn verabschieden?"
    Burgdorf: "Natürlich."
    Rommel nach dem Gespräch zu seiner Frau: "In einer Viertelstunde werde ich tot sein."
    thx Mickey
  • Ein britischer Offizier, der gefangengenommen wurde, wird Generalfeldmarschall Rommel vorgeführt.
    Rommel: "Wissen Sie, eigentlich haben wir doch den selben Feind. Und der steht im Osten. Warum kämpfen wir nicht Seite an Seite?"
    Britischer Offizier: "Das könnte schwierig werden. Die Briten finden manches sehr abstoßend, was die Deutschen machen."
    Rommel: "Was meinen Sie damit?"
    Britischer Offizier: "Zum Beispiel die Art und Weise, wie Ihr mit den Juden umgeht."
    Rommel: "Das ist doch Politik. Wir sind Soldaten. Was interessiert uns Politik?"
    Britischer Offizier: "Wenn Ihr Führer ein ganzes Volk vernichtet, das ist für Sie Politik?"
    Rommel: "Wir können das ändern."
    Britischer Offizier: "Dafür ist es zu spät." thx Mickey
  • Generalfeldmarschall Kluge: "Der Führer ist völlig gesund. Tja, meine Herren, dann war das eben ein missglücktes Attentat." thx Mickey
  • Generalfeldmarschall Kluge: "Ich habe Ihren Bericht gelesen. Nehmen Sie meine Entschuldigung an? Ich werde dem Führer mitteilen, dass ich die Lage als genauso ernst einschätze, wie Sie."
    Generalfeldmarschall Rommel: "Die Front kann jederzeit aufbrechen. Mitteilen reicht nicht mehr."
    Kluge: "Was schlagen Sie vor?"
    Rommel: "Wir müssen Hitler ein Ultimatum setzen. Entweder gibt er seine Zustimmung zu Friedensverhandlungen oder wir machen die Front auf....Kann ich mit Ihrer Unterstützung rechnen? Sind Sie damit einverstanden, wenn mein Stabschef ein entsprechendes Schreiben an Hitler aufsetzt?"
    Kluge: "Wir müssen zuerst mit den anderen Offizieren und den SS-Generälen sprechen. Ohne die geht es nicht."
    General Blumentritt, nachdem Rommel den Raum verlassen hat: "Weiss er es oder weiss er es nicht?"
    Kluge: "Was?"
    Blumentritt: "Dass in Berlin ein Staatsstreich geplant wird."
    Kluge: "Woher wissen Sie das?"
    Blumentritt: "Von General Speidel. Er hat mir gegenüber einige Andeutungen gemacht."
    Kluge: "Ich weiss nicht, wovon Sie reden." thx Mickey
  • Hitler: "Von Ihnen und Ihren Soldaten hängt der Ausgang des Krieges ab und damit das Schicksal des Reiches und der ganzen Nation. Ist Ihnen das bewusst, Herr Generalfeldmarschall?"
    Rommel: "Jawohl, mein Führer!" thx
  • Rommel: "Ich mache mir nichts mehr vor, Speidel. Ich bin der Nächste."
    Speidel: "Herr Feldmarschall! Legen Sie das Kommando nieder! Das wird beim Volk nicht ohne Auswirkungen bleiben."
    Rommel: "Das werden die da oben garnicht zulassen. Wahrscheinlich erwarten die von mir den Heldentod. Da kann man ja auch ein bißchen nachhelfen. Meine Familie ist jedenfalls darauf vorbereitet....(Rommel zeigt zu seinem Hund)....Um den da müssten Sie sich dann kümmern. Ist so'n richtiger Soldatenhund. Aus dem wird kein Zivilist mehr." thx Mickey


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