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Das süße Leben - La dolce vita

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151 Zitat(e):


  • "1922, beim Marsch auf Rom, habe ich mit meiner Abteilung die Nacht in einem solchen Schloß verbracht." thx Wolfgang
  • "Aber früher oder später laß ich Dich sterben. Ich laß Dich sterben." thx Wolfgang
  • "Aber jetzt um diese Zeit kriegst Du keine Milch mehr. Also schön! Ich werde Milch besorgen." thx Wolfgang
  • "Aber wenn ich zu Hause rumhocke, komme ich mir vor wie ein Mann von 80 Jahren." thx Wolfgang
  • "Adriana, so kann ja kein Mensch leben. Da muß man ja lebensmüde werden." thx Wolfgang
  • "Also in zwei Stunden. Die Kinder haben gesagt, die Madonna kommt dann wieder." thx Wolfgang
  • "Am Sonntag habe ich ein Auto mit dem Schild von Perugia gesehen. Wissen Sie, da hab ich so ein Heimweh gekriegt, daß ich beinahe geweint habe." thx Wolfgang
  • "Bei Ihnen hat sich überhaupt nichts verändert. Alles noch so, wie ich es in Erinnerung habe. Wie 1922." thx Wolfgang
  • "Bei meiner Arbeit bin ich sonst den ganzen Tag unterwegs. Ich geh eigentlich nur nach Hause, um zu schlafen." thx Wolfgang
  • "Bist Du allein mit ihr im Zimmer?" "Wie kommst Du denn darauf? Es sind mindestens 50 leute hier." "Du lügst mich wieder an." thx Wolfgang
  • "Bist Du wahnsinnig, Papparazzo? Was habe ich denn mit dem Unsinn zu tun?" thx Wolfgang
  • "Bleiben Sie frei! Frei und und ungebunden wie ich. Heiraten Sie niemals! Entscheiden Sie sich niemals! Auch in der Liebe ist es besser, frei zu bleiben." thx Wolfgang
  • "Dabei bist Du es, der auf dem falschen Weg ist. Begreifst Du denn nicht, daß Du das Wichtigste in Deinem Leben schon gefunden hast? Eine Frau, die Dich wirklich liebt." thx Wolfgang
  • "Damit würdest Du die Möglichkeit haben, Dich Deinen ureigenen persönlichen Interessen zu widmen. Jedenfalls wäre es besser als Klamaukberichte für diese halbfaschistischen Zeitungen zu schreiben." thx Wolfgang
  • "Das erbärmlichste Leben in Freiheit ist besser als eine in dieser Gesellschaftsordnung verankerte Existenz." thx Wolfgang
  • "Das hier ist für mich auch Arbeit." "Ach was!" "Weißt Du, hier trifft man alle Leute, die für uns interessant sind. Man hört dies und das. Man macht ein Foto. Und meine Zeitung ist gleich hier oben." "Verstehe. Im Grunde genommen sitzt ihr hier bloß herum." thx Wolfgang
  • "Die Galerie Ihrer Erinnerungen muß außergewöhnlich sein." "Meine Erinnerungen. Glauben Sie, daß ich mich nur mit Erinnerungen zufrieden gebe? Ich bin immer noch voller Tatendrang." thx Wolfgang
  • "Die Madonna hat gesagt, wenn hier keine Kirche gebaut wird, kommt sie nie wieder." thx Wolfgang
  • "Die viel-tausend-köpfige Menge ist im Schein der Fackeln an diesem Ort versammelt, der bis vor kurzem völlig verlassen, ja fast unbekannt war." thx Wolfgang
  • "Diese Reporter! Sie wollen uns nicht glauben, daß ein Wunder geschehen ist." "Glauben Sie, daß es die Madonna war?" "Ist doch ganz unwichtig." thx Wolfgang
  • "Dieses alte, schöne Schloß! Wie hier alles verfällt! Hier gehört ein Träger hin von einer Wand zur anderen. Ah Giulio! Mir zerreißt es das Herz, wenn ich ich sehe, wie hier alles verkommt. Aber Du bist ja nie da. Du bist ja immer in Rom. Du kümmerst Dich wirklich um nichts." thx Wolfgang
  • "Dieses ganze Rom ödet mich an. Man sollte auf einer Insel leben." "Kaufen Sie sich eine!" "Daran habe ich auch schon gedacht." thx Wolfgang
  • "Du bist alles, Sylvia. Weißt Du, daß Du alles bist?" thx Wolfgang
  • "Du hast nicht mal eine Vorstellung davon, was es heißt, jemanden zu lieben." "Aber Du weißt es." "Ein kalter Egoist bist Du, jawohl, ein kalter, herzloser Egoist. Das einzige, was Dich interessiert, sind Frauen. Und Du bildest Dir ein, das sei Liebe." thx Wolfgang
  • "Du liest meine Verse, aber Du hast mich nie verstanden. In Wirklichkeit bist Du nämlich primitiv. Du bist primitiv wie ein gotischer Turm." thx Wolfgang
  • "Du weißt, wieviel beachtliche Bücher er geschrieben hat. Dabei ist er von einer kindlichen Naivität." thx Wolfgang
  • "Ein Gesicht wie das Ihre vergißt man nicht." "Schon möglich. Ich arbeite. Vielleicht haben Sie mich im Büro gesehen." "Was denn? Sie arbeiten?" thx Wolfgang
  • "Ein Walzer, was? Da möcht ich ja direkt mal... Signorina, wollen Sie den Walzer mit mir tanzen?" thx Wolfgang
  • "Eine amerikanische Malerin, die seit ein paar Jahren in Rom lebt. Sie tut so, als wäre sie in den Kolonien. Sie wird überall eingeladen, weil man die Zoten hören will, die sie erzählt." thx Wolfgang
  • "Einmal war ich in einem Cabaret. Das war dem hier sehr ähnlich. Da trat ein blonder Engel auf. Und sie hatte so schöne Beine wie die hier. Sie fing an, sich langsam auszuziehen. Und auf einmal war sie ein Mann." thx Wolfgang
  • "Er wird als ein heiterer Mensch beschrieben, voller Fürsorge für seine Familie, die er vergöttert hat. An seinen Kindern hing er mit einer fast krankhaften Liebe." thx Wolfgang
  • "Es ist eine Form von Poesie, die mich anspricht. Ich glaube, daß sie dem Menschen hilft. Eine klare und reine Kunst. Ohne Rhetorik und ohne Phrasen, die nicht schmeichelt und nicht lügt." thx Wolfgang
  • "Es kommt eine Botschaft für jemand von uns. Wen meinst Du?" thx Wolfgang
  • "Es sind jetzt genau sieben Jahre, daß ich ihn vom Orient schwärmen höre. Warum bleibt er nicht endlich dort?" thx Wolfgang
  • "Es wird Ihnen merkwürdig vorkommen, aber ich glaube, Sie schon zu kennen. Ich habe das Gefühl, von dem Tage an, wo Sie Marcello mehr lieben als sich selbst, werden Sie glücklich sein." thx Wolfgang
  • "Für die Wochenschau: Glauben Sie, daß der italienische Neorealismus tot ist oder lebt?" "Er lebt!" thx Wolfgang
  • "Gibt es hier überhaupt kein elektrisches Licht?" "Nein, hier gibt es nur Fledermäuse. Das sind ja meine Lieblingsspielzeuge." thx Wolfgang
  • "Glaube nicht, daß es die Rettung ist, sich zu Hause einzuschließen. Beneide mich nicht, Marcello! Ich nehme die Dinge zu ernst, um ein Dilettant zu sein, aber deswegen bin ich noch kein ernstzunehmender Schriftsteller." thx Wolfgang
  • "Glaubst Du vielleicht, daß wir besser sind? Wenn sie auch sonst nichts können, sie verstehen jedenfalls, das Leben zu genießen." thx Wolfgang
  • "Heilige Madonna! Mach mein krankes Kind wieder gesund! Erbarme Dich meiner!" thx Wolfgang
  • "Hey, Robbie! Sie sind der einzige Amerikaner, über den ich in Rom noch nie gestolpert bin." thx Wolfgang
  • "Hör mal, Gregory Peck, willst Du mir nicht verraten, was ihr da vor habt? Was steht denn eigentlich auf dem Programm?" "Mir ist es so, als hättest Du vorhin gesagt, wir sollten Dich nach Hause bringen." thx Wolfgang
  • "Hör mal, Paparazzo! Weißt Du, was wir machen Ich laß Dir meinen Wagen hier und Du bringst meinen Vater ins Hotel." "Hau ab, Du feiger Hund!" thx Wolfgang
  • "Ich bin auch unbewohnt, Marcello. Weißt Du das?" thx Wolfgang
  • "Ich bin blau. Ich brauche eine Amme, die mich ins Bett bringt. Wer will das machen? Vielleicht Jane. Hey Jane! Willst Du nicht heute nacht meine Amme sein?" "No." thx Wolfgang
  • "Ich bin davon überzeugt, daß die Kinder uns belügen. Wer die Madonna gesehen hat, hat einen anderen Blick." thx Wolfgang
  • "Ich bin der Drittgeborene. Natürlich der bei weitem Unwichtigste hier. Möchten Sie noch jemand anderen von meiner Familie kennenlernen oder haben Sie an mir genug?" thx Wolfgang
  • "Ich bring Dich zum Arzt. Warum bloß? Warum hast Du das getan? Warum? Wen wolltest eigentlich umbringen? Mich?" thx Wolfgang
  • "Ich darf nicht hingucken, sonst werf ich heute abend meine Alte aus dem Bett." thx Wolfgang
  • "Ich finde Rom einfach wunderbar. Eine Art Dschungel, schwül und schön." thx Wolfgang
  • "Ich flehe Sie an, Mademoiselle, sprechen wir nicht vom Alter! Erinnern Sie mich nicht an diesen bohrenden Schmerz, der mir das Herz zusammenschnürt!" thx Wolfgang
  • "Ich frage mich, was die Zukunft meinen Kindern bringen wird. Die Welt wird wunderbar sein, sagen sie. Aber wie kann die Welt wunderbar sein, wenn jemand nur auf einen Knopf zu drücken braucht, um sie in ein Chaos zu verwandeln?" thx Wolfgang
  • "Ich glaube, Du sein garnicht seine Papa." "Warum denn nicht?" "Du sein viel zu jung dafür." thx Wolfgang
  • "Ich hab ihn eigentlich kaum gesehen. Ich kenn ihn fast garnicht. Aber ich hab mich gefreut, ihn heute abend wiederzusehen. Er ist ganz sympathisch, nicht?" thx Wolfgang
  • "Ich hab mir durch ein paar Reportagen einen guten Namen gemacht. Ich gehe in den Ministerien und im Vatikan ein und aus. Ich hab mir einen Wagen angeschafft und ich hab auch meine eigene Wohnung." thx Wolfgang
  • "Ich hab vor ein paar Tagen einen Artikel von Dir gelesen. Er war ausgezeichnet." "Nein." "Doch, Marcello. Er war gut." thx Wolfgang
  • "Ich habe darin das Beste von Dir wiedergefunden. Alle Deine guten Eigenschaften, die Du so hartnäckig zu verbergen versuchst." thx Wolfgang
  • "Ich habe den allerschönsten Brunnen gesehen." thx Wolfgang
  • "Ich habe oft an Dich denken müssen, Maddalena. Du bist mir ein Rätsel." "Ein Rätsel, ich mir auch. Aber das ist mir egal." thx Wolfgang
  • "Ich kann nicht mehr wählen. Es ist zu spät. Ich bin eben eine Hure. Dagegen kann man nichts machen. Ich werde immer eine Hure sein und ich will auch nichts anderes sein." "Nein, das ist nicht wahr. Du bist nur ein ungewöhnlicher Mensch, Maddalena. thx Wolfgang
  • "Ich liebe Dich, Marcello. Ich möchte Deine Frau sein und ich möchte Dir treu sein. Ich möchte alles auf einmal. Ich möchte Deine Frau sein und ich möchte leben wie eine Hure." thx Wolfgang
  • "Ich möchte immer mit Dir zusammen sein." "Nach einem Monat würdest Du mich hassen." "Warum sollte ich Dich hassen?" "Weil man nicht alles auf einmal haben kann, das eine und das andere." thx Wolfgang
  • "Ich sag euch, Marcello: Wenn ich hinkomme, kratz ich euch die Augen aus. Marcello, wann kommst Du endlich?" thx Wolfgang
  • "Ich spüre ein Fluidum." Was? Deine Tante ist Medium?" "Das wußtest Du nicht? Ihr Mann hat sich von ihr getrennt, weil in seinem Bett immer ein Gespenst lag." thx Wolfgang
  • "Ich stell Euch den Kaffee hier draußen hin." thx Wolfgang
  • "Ich trinke lieber, was ich kenne. Ich bestelle Bier." thx Wolfgang
  • "Ich verplempere meine Zeit. Ich bringe nichts zu Wege. Früher hatte ich mal Ambitionen, aber, weißt Du, ich fürchte, ich bin drauf und dran, mich zu verlieren." thx Wolfgang
  • "Ihr nehmt ja wohl nicht an, daß ihr bei mir in einen Palast kommt." thx Wolfgang
  • "Im Orient. Da ist die Liebe noch etwas Gewaltiges." "Warum hast Du mich dann geheiratet?" "Der große Irrtum meines Lebens, meine Teure." thx Wolfgang
  • "In diesem Augenblick erheben sich die beiden Kleinen wieder vom Boden. Sie laufen in entgegengesetzter Richtung davon. Sie schreien, sie sagen, daß sie wieder die Madonna gesehen haben." thx Wolfgang
  • "In meiner Jugend bin ich viel auf Reisen gewesen. Wenn ich da so unterwegs war, habe ich mich wie ein Löwe gefühlt. Auch jetzt wieder." thx Wolfgang
  • "Ist diese Signora nicht diese amerikanische Schauspielerin?" "Jaja." "Ist das eine schöne Frau!" "Wiedersehen." thx Wolfgang
  • "Ja, sie hat Recht. Ich mache es ganz falsch. Wir alle machen es falsch." thx Wolfgang
  • "Keinen Hund läßt man so leiden. Was glaubst Du denn, wer Du bist? Du hast überhaupt nichts mehr für mich übrig. Wenn Du mich nur halb so lieb hättest, wie ich Dich, würdest Du mich nicht so behandeln." thx Wolfgang
  • "Kinder, gebt Ihr einen Bleistift! Sie will sich auch hier verewigen." thx Wolfgang
  • "Kümmere ich mich um Ihre Weibergeschichten?" "Sie sind ja auch kein Journalist, mein Lieber." "Unglaublich, so was nennt sich Journalist." "Bitte misch Dich nicht ein!" thx Wolfgang
  • "Lass Dich nicht übers Ohr hauen! Die haben Geld wie Onassis." thx Wolfgang
  • "Leider verlangt unser Publikum diese Übertreibungen. Vorausgesetzt, daß Sie es mir erlauben, wäre ich persönlich in der Lage, Ihnen erstklassige Informationen zu liefern, ohne jede Übertreibung." thx Wolfgang
  • "Man müßte so sehr lieben können, um außerhalb der Zeit zu leben, losgelöst, losgelöst." thx Wolfgang
  • "Man sollte fern aller Leidenschaft, jenseits aller Gefühle leben, in jener Harmonie, wie sie nur ein vollendetes Kunstwerk besitzt." thx Wolfgang
  • "Manchmal bedrückt mich die Nacht. Diese Dunkelheit, dieses Schweigen, dieser Frieden macht mir Angst. Diesen Frieden fürchte ich mehr als alles andere." thx Wolfgang
  • "Marcello, Dein Vater fühlt sich nicht wohl." "Was hat er?" "Ich weiß nicht. Vielleicht, vielleicht hat er zu viel getrunken. Ich wollte gerade zur Apotheke." "Hast Du ihn allein gelassen?" thx Wolfgang
  • "Marcello, Du wirst eines Tages auch so einen Jungen haben. Passen wir beide denn nicht gut zusammen? Wir sind füreinander geschaffen." thx Wolfgang
  • "Marcello, ich bin Dein Freund und deshalb ist es mir unmöglich, Dir einen Rat zu geben. Aber wenn Du ein anderes Leben führen willst, könnte ich Dich mit einem Verleger bekannt machen, der Dir eine anständige Arbeit gibt." thx Wolfgang
  • "Marcello, komm da runter!" "Ich bin doch eben erst raufgeklettert. Ach, laß mich in Ruhe!" thx Wolfgang
  • "Marcello, warum hast Du Dich so verändert? Warum liebst Du mich nicht mehr?" thx Wolfgang
  • "Marcello, willst Du nicht'n bisschen mitmischen? Marcello! Den Kopf hoch!" thx Wolfgang
  • "Marcello, würdest Du mich heiraten?" "Und Du mich?" "Ich Dich, ja. Ich bin verliebt in Dich, Marcello." "Seit wann denn?" thx Wolfgang
  • "Mein lieber Freund! Ein Wunder widerfährt demütigen Herzen, in der Stille, nicht in einem solchen lärmenden Durcheinander." thx Wolfgang
  • "Mein Vater ist bloß zu Besuch bei uns zu Hause gewesen. Mal fuhr er zwei Wochen weg, mal vier Wochen. Dann kam er 'ne ganze Weile überhaupt nicht wieder. Was meine Mutter um den Mann geweint hat!" thx Wolfgang
  • "Meine Frau steckt da auch irgendwo mittendrin. Sie kann mich auch manchmal zur Verzweiflung bringen." thx Wolfgang
  • "Meine Freunde! Ich glaube, daß ihr zuviel an die Zukunft denkt. Aber Sie scheinen mir eine Ausnahme zu sein. Was fangen Sie mit Ihren Tagen an? Ich meine, was möchten Sie am liebsten tun?" " Tja, ich weiß es nicht. Und Sie?" "Ich weiß es genau." thx Wolfgang
  • "Mir fehlt weiter nichts. Vielleicht habe ich mir zuviel zugemutet." "Natürlich ist es nichts. Soll ich Dir vielleicht ein Glas Wasser bringen?" thx Wolfgang
  • "Na, komm! Tanzen wir, Irene! Ich hab nicht mitgekriegt, wer sich daneben benommen hat. Du oder ich?" "Ich, natürlich! Wer sonst?" thx Wolfgang
  • "Na, Marcello? Ein schönes Stück Fleisch!" thx Wolfgang
  • "Na, Sie da hinten! Warum flehen Sie denn nicht zur Madonna? Alle um Gnade flehen! Lauter! Viel lauter!" thx Wolfgang
  • "Na, wie geht's Geschäft?" "Wie's geht? Wie soll's schon gehen?" "Nicht viel los gewesen heute abend, hm?" "Ich bin auf einen LKW-Fahrer reingefallen. Der hat mir zum Schluß ein Paket Zigaretten in die Hand gedrückt." thx Wolfgang
  • "Nein, ich sag Dir nicht, wo ich bin und ich weiß auch nicht wann ich zurückkomme. Ach, scher Dich zum Teufel! So eine Verrückte!" thx Wolfgang
  • "Oh, da sind auch die Montalban, Fredericia, die Wölfin. Es macht ihr Spaß, Knaben zu stehlen. Begon Valonieri, sie kennt die schönsten Apartements von Rom." thx Wolfgang
  • "Paparazzo, mach, daß Du in den Wagen kommst!" "Wo fahren wir denn hin?" "Wir fahren zum Cha-cha." thx Wolfgang
  • "Pater Franz hat für mich ein Buch aufgestöbert, nach dem ich schon lange gesucht habe. Eine alte Grammatik des Sanskrit." thx Wolfgang
  • "Pater, kann ich mit einem Freund zu Ihnen raufkommen?" "Ja, natürlich!" "Stören wir Sie wirklich nicht?" thx Wolfgang
  • "Sag mal, sind die verheiratet?" "Miteinander bestimmt nicht." thx Wolfgang
  • "Sag! Wann hast aufgehört, mit den reichen Witwen herumzuziehen?" thx Wolfgang
  • "Schreibmaschine schreiben muß garnicht so leicht sein." "Willst Du Stenotypistin werden?" "Spaß machen würde es mir schon!" thx Wolfgang
  • "Sehen Sie mal! Was ist das für ein Licht da draußen auf dem Feld, das da immer an der gleichen Stelle aufflammt und erlischt?" "Nichts Spiritistisches. Ein Traktor. Im Sommer arbeiten sie auch nachts auf den Feldern." thx Wolfgang
  • "Setzen Sie sich doch!" "Wohin denn? Auf meinen Daumen?" "Gehen Sie'n bisschen in die Knie!" thx Wolfgang
  • "Sie arbeiten wohl mit meinem Sohn zusammen?" "Ja, ich bin leider auf ihn reingefallen." thx Wolfgang
  • "Sie sind also der Ansicht, es handelt sich nicht um ein Wunder?" "Ja, das ist meine Meinung. Gott kann überall und zu jeder Stunde Wunder wirken." thx Wolfgang
  • "Sie sind ganz große Klasse. Sie haben sich ein Glässchen Champagner verdient." thx Wolfgang
  • "Sie sollten sich nicht so viele Gedanken machen. Bei Ihrem vielen Geld werden Sie immer wieder auf die Beine fallen." thx Wolfgang
  • "Sie tut stets so, als ob sie schläft, wenn mit keinem sprechen will. Wenn es Ihnen Spaß macht, dann können wir noch ein bisschen weiter auf unserem Stammbaum herumklettern." thx Wolfgang
  • "So siehst Du aus wie einer von den Engeln, die es auf den Bildern in den umbrischen Kirchen gibt." thx Wolfgang
  • "Steiner hat mir gesagt, daß Sie zwei Leben haben und daß Sie sich zwischen den beiden nicht entscheiden können, zwischen dem Journalismus und der Literatur." thx Wolfgang
  • "Tu mal nicht so! Du weißt ganz genau, daß Du hübsch bist." "Also: Ich bin hübsch." thx Wolfgang
  • "Und dort das Mädchen Eleonora, 80000 Hektar, zwei Selbstmordversuche. Di San Severino, herrliches Schloß in der Toscana. Und das ist Don Giulio mit Nico, seiner schwedischen Freundin. Im nächsten Jahr wird sie Prinzessin sein." thx Wolfgang
  • "Verrecken sollst Du!" "Sieh zu, wie Du nach Hause kommst!" "Geh zu Deinen Huren, Du Schuft!" thx Wolfgang
  • "Vielleicht hat er's getan, weil er Angst gehabt hat." "Angst? Ist er bedroht worden? Gab es etwas, wovor er sich fürchten mußte?" "Nein, nicht so, wie Sie es meinen. Vielleicht hatte er Angst vor diesem Leben, vor der Zukunft." thx Wolfgang
  • "Von morgens bis abends faulenzt er zu Hause herum. Er läßt sich von meiner Schwester und meiner Mutter durchfüttern." thx Wolfgang
  • "Von wo sprichst Du?" "Von sehr weit her. Es ist, als wär ich schon in einer anderen Welt." "Maddalena! Maddalena! Maddalena!" "Ich bin ja noch da. Bleib, wo Du bist!" thx Wolfgang
  • "Vorsicht! Hier wimmelt es von Ratten, Vipern, Vampiren, Mistkäfern und jetzt auch noch Nutten." "Vielen Dank." thx Wolfgang
  • "Wahrscheinlich ist das wieder eine Versammlung wandelnder Mumien. Als Beerdigungsfeierlichkeiten erster Klsse haben die Feste in unserem Hause eine gewisse Berühmtheit." thx Wolfgang
  • "Warum bist Du gekommen, Sylvia? Geh zurück nach Amerika! Ich fleh Dich an, Sylvia! Was soll sonst aus mir werden?" thx Wolfgang
  • "Warum dürfen wir's nicht hören?" "Ich möchte Sie nicht langweilen. Es sind nur Gewittergeräusche." "Er macht alle möglichen Aufnahmen von Naturgeräuschen." "Bitte sagen Sie ihm doch, er soll sie uns vorspielen." thx Wolfgang
  • "Warum hast Du mein Bild nicht in die Zeitung gebracht, Du Bandito?" thx Wolfgang
  • "Warum willst Du nicht noch einen Tag hier bleiben? Bitte, bleib doch noch bis morgen hier! Ich kann mir denken, daß Du vielleicht nicht bei mir wohnen willst. Aber ich kann Dich ja in Deine Pension bringen an der Piazza Fiume." thx Wolfgang
  • "Warum wirfst Du das schöne Geld weg? Komm doch zu mir, wenn Du was wissen willst!" thx Wolfgang
  • "Was hat eigentlich unser großer Journalist vor? Wahrscheinlich einen sensationellen Artikel über die verkommenen und verkrachten Aristokraten." "Erstens ist nicht mein Ressort und zweitens sind Sie nicht so interessant, wie Sie denken." thx Wolfgang
  • "Was ist los, Marcello?" "Ich möchte gern raus aus meinem Milieu. Bei mir müßte vieles anders werden. Hier in deinem Haus fühle ich mich wohl." thx Wolfgang
  • "Was macht Dein Buch?" "Ach ja, es wird langsam. Das Material habe ich so ziemlich zusammen." thx Wolfgang
  • "Was macht die Arbeit? Verdienst Du gut?" "Ich bin zufrieden. Wenn man als Journalist 'n bisschen fix ist, verdient man nicht schlecht." thx Wolfgang
  • "Welche Tür ist es denn?" "Sei leise, Marcello, hier wohnen Leute, die arbeiten." thx Wolfgang
  • "Wenn Du mich sehen könntest, wie ich wirklich bin, dann würdest Du wissen, daß ich nur so klein bin." thx Wolfgang
  • "Wenn sie so uninteressant sind, warum hast Du sie dann aufgenommen?" "Ich hab sie schön gefunden." thx Wolfgang
  • "Wer hat Dir gesagt, Du sollst herkommen?" "Ich hatte Sehnsucht." "Du bist heute so gereizt. Was hast Du denn?" "Ich, das tolle Weib ist wieder da." thx Wolfgang
  • "Wie Du siehst, Marcello, haben die Patres keine Angst vor dem Teufel. Im Gegenteil!" thx Wolfgang
  • "Wie geht's Mama?" "Sie hat mir'n Brief mitgegeben für Dich. Sie ist aufm Posten. Aber'n bisschen trübselig, wie sie immer gewesen ist. Du kennst sie ja, mein Junge. Und von Jahr zu Jahr wird's schlimmer mit ihr." thx Wolfgang
  • "Wie können Sie mit einem solchen Menschen an einem Tisch sitzen?" "Fanny, das ist mein Vater." "Du haben gar keinen." "Sie glaubt's nicht." "Warum nicht?" "Wirklich?" "Aber ja. Bon soir, Mademoiselle." thx Wolfgang
  • "Wie spät ist es?" "Kurz vor vier." "Um 5 Uhr 30 geht ein Zug. Mit dem werde ich fahren. Das schaff ich noch. Jaja, das schaff ich noch." "Hör mal, Papa! Ich würde jetzt nicht gleich fahren. Komm mit zu mir und ruh Dich noch ein bisschen aus!" "Nein, nein." thx Wolfgang
  • "Wir haben drei Fluchtmöglichkeiten: Rauchen, Trinken und das Bett." thx Wolfgang
  • "Wir haben uns hingekniet und die Madonna hat uns zugelächelt. Und sie hat mit den Füßen den Boden nicht berührt." thx Wolfgang
  • "Wir wollen jetzt versuchen, den Okel der beiden Kinder ans Mikrofon zu bekommen. Wir wollen ihn fragen, wann sein Neffe und seine Nichte zum erstenmal dieses ähh, dieses ähh, dieses Wunder erlebt haben." thx Wolfgang
  • "Wissen Sie zufällig, ob es irgend einen dunklen Punkt in seinem Leben gegeben hat? Vielleicht finanzielle Schwierigkeiten?" "Nein, das glaube ich nicht." "Hat er Ihnen gegenüber jemals Selbstmordgedanken geäußert?" thx Wolfgang
  • "Wissen Sie, daß ich all Ihre Reisebücher verschlungen habe? Ich würde am liebsten auch nur durch die Welt bummeln, immer wieder etwas Neues sehen, interessanten Menschen begegnen, Frauen aller Rassen kennenlernen." thx Wolfgang
  • "Wissen Sie, was ich mit Ihnen mache? Ich gebe Ihnen einen Denkzettel." "Was wollen Sie? Ich muß meine Leser eben auf dem laufenden halten." thx Wolfgang
  • "Wissen Sie, was Ihr Unglück ist? Sie haben zuviel Geld." "Ihr Unglück ist, daß Sie zuwenig haben." thx Wolfgang
  • "Wo bist Du her?" "Aus Umbrien. Aus der Gegend von Perugia." "Und wie kommst Du hier her?" " Mein Vater arbeitet in Anzio." thx Wolfgang
  • "Wollen Sie mich umlegen lassen?" thx Wolfgang
  • "Würdest Du mich heiraten? Oder hast Du Angst, mir zu antworten?" "Warum stellst Du mir jetzt diese Frage? Du hast einen kleinen Schwips." thx Wolfgang
  • "Zu mir nach Hause können wir nicht fahren. Ich darf da keinen Damenbesuch empfangen." "Ich bin eine Dame." thx Wolfgang
  • Wir könnten den ganzen Tag zusammen seinund uns mal richtig unterhalten. Wir sehen uns so wenig." "Laß mich, mein Junge! Ich muß nach Hause." thx Wolfgang


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