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Ein perfekter Ehemann

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158 Zitat(e):


  • "Aber nach meine Rede gestern abend, da war ich doch, also, ich war mir sicher, daß meine Zukunft in Trümmern lag." "Also anfangs dachte ich das gleiche über die Meine." "Ich weiß garnicht, wie ich Dir danken soll." thx Wolfgang
  • "Aber wenn er, wie ich vermute, sich meinen Forderungen beugt und das Projekt öffentlich billigt, dann ähh..." "Dann reiche ich Dir meine Hand zur Vermählung." "So ist es." thx Wolfgang
  • "Alles, was man mich gelehrt hat, alles, woran ich glaube, sagt mir, ich muß ihn für das, was er getan hat, verachten. Und doch..." "Und doch?" "Ich wüßte nicht, wo ich das Glück sonst finden sollte. thx Wolfgang
  • "Also, ich werde Dir jetzt sagen, daß die Liebe, von der ich zugeben muß, wenig zu verstehen, nicht käuflich ist. Man kann sie nur verschenken. Und ich ahne, daß es nicht in meiner Macht steht, sie Dir zu schenken." thx Wolfgang
  • "An dem Morgen, an dem Du mich heiratest, werde ich Dir Roberts Brief aushändigen." thx Wolfgang
  • "Arthur, ist es nicht bemerkenswert, wie zustimmende Worte das Herz höher schlagen lassen?" thx Wolfgang
  • "Bedauerlicherweise ist Seine Lordschaft nicht im Hause, Mylady. Es tut mir leid, Lady Chiltern." thx Wolfgang
  • "Begleiten Sie mich hinaus, Sir Robert? Nun, da wir im Grunde eine Interessengemeinschaft bilden, werden wir gute Freunde werden, hoffe ich." thx Wolfgang
  • "Bist Du schon verheiratet?" "Frag noch mal in einer halben Stunde!" thx Wolfgang
  • "Das Argentinien-Projekt ist, plump ausgedrückt, nichts als ein Börsenschwindel." "Ja, es ist Spekulation, Sir Robert, eine brillante, gewagte Spekulation." thx Wolfgang
  • "Das Leben ist niemals gerecht. Und womöglich ist es für viele von uns ganz gut so." thx Wolfgang
  • "Das war es, was Sie mit Mrs. Cheveley zu schaffen hatten. So hat das aber gar nicht ausgesehen." "Tja, etwas anzusehen heißt noch lange nicht auch zu sehen, was es ist, nicht wahr, Miss Mabel?" thx Wolfgang
  • "Der Mann hat gar nicht die Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln. Er ist an seine Grenzen gelangt. Und das Ergebnis ist bescheiden genug." thx Wolfgang
  • "Die anderen Menschen sind furchtbar. Die wirklich erträgliche Gesellschaft ist man selbst." thx Wolfgang
  • "Die Liebe zu sich selbst ist der Beginn einer lebenslangen Romanze." "Ja, Mylord." thx Wolfgang
  • "Die Rolle des älteren Bruders wird im Moment ganz hervorragend von jemand anderem dargestellt: Von meinem älteren Bruder." thx Wolfgang
  • "Die Wahrheit ist: All diese Güter, dieser unglaubliche Luxus sind am Ende bedeutungslos. Nur die Macht, die Macht über ander Menschen, sie zu besitzen ist das einzig Lohnenswerte." thx Wolfgang
  • "Die Zukunft des Kanals hängt natürlich von der Haltung ab, die Ihre Majestät dazu einnimmt." thx Wolfgang
  • "Dort strahlt die Wahrheit wie ein Leuchtfeuer und die Lüge sucht vergebens einen Schlupfwinkel." thx Wolfgang
  • "Du bist 36." "Schsch! Vater, ich gebe nur 32 zu." "Du bist 36 und Du mußt Dich endlich vermählen." thx Wolfgang
  • "Du bist hier, um mir Robert Chilterns Brief zu verkaufen." "Ich würde sagen, ich biete ihn an, unter bestimmten Bedingungen." "Welchen Preis verlangst Du?" thx Wolfgang
  • "Du hast hoffentlich bemerkt, wie aus einem Heiratsantrag ein Geschätsvorschlag wurde." thx Wolfgang
  • "Du könntest immerhin heiraten." "Das Wort immerhin gefällt mir gar nicht." thx Wolfgang
  • "Du lehnst also mein Angebot ab, ja?" "Ich fürchte, ich muß es, denn, so verführerisch es auch sein mag, in Wahrheit ist nichts weiter als Erpressung." thx Wolfgang
  • "Du möchtest Mabel heiraten. Es tut mir leid, Arthur. Aber das ist völlig ausgeschlossen. Nein, ich muß an das Glück und die Zukunft meiner Schwester denken." thx Wolfgang
  • "Du verdienst sie nicht, Sohn." "Mein lieber Vater. Wenn wir Männer die Frauen heiraten, die wir verdienen, hätten wir höchstwahrscheinlich wenig zu lachen." thx Wolfgang
  • "Du warst immer ideal, mein Liebster. Bitte ändere nichts daran!" thx Wolfgang
  • "Du warst in Deinem Leben nie arm. Du hast nie erfahren, was Ehrgeiz ist." thx Wolfgang
  • "Du weißt ja, ich stehe nicht gern zwischen einem Mann und seinen Verpflichtungen." thx Wolfgang
  • "Dummerweise habe ich einen ganz neuen Grund. Ich empfange keine Besucher am, am Donnerstag zwischen sieben und neun Uhr abends." thx Wolfgang
  • "Ein Kabinettsgeheimnis." "Du sagst es. An der darauffolgenden Transaktion verdiente der Baron eine dreiviertel Million Pfund." "Und Du?" "Ich bekam vom Baron 110000 Pfund." thx Wolfgang
  • "Eine Ehe hat mit Gefühlen wenig zu tun. Mehr dagegen mit gesundem Menschenverstand." "Aber Frauen mit gesundem Menschenverstand sind gewöhnlich sehr reizlos. Das weiß ich natürlich nur von Hörensagen." thx Wolfgang
  • "Einen Mann zu verlieren ist kein Grund zur Trauer, aber einen Mann an Sie zu verlieren, ist etwas ganz Anderes." thx Wolfgang
  • "Endlich hast Du die Chance zu einem großen Akt der Selbstaufopferung, Arthur. Ergreife sie doch! Und dann verbringst Du Dein Leben damit, Deine Vollkommenheit zu bewundern." "Das tue ich ohnehin schon." thx Wolfgang
  • "Er hat vergessen, daß Du die letzte gute Frau genommen hast, die ich kannte. Du hast sie mir direkt aus den Armen gerissen, wenn ich mich recht entsinne." "Du entsinnst Dich nicht recht." thx Wolfgang
  • "Er ist gar nicht erschienen, was ich als ziemlichen Affront empfand, sowohl gegen mich als auch gegen Mr. Whistler. Wir beide wissen noch nicht, ob wir Ihnen je vergeben werden." thx Wolfgang
  • "Er muß versprechen, nicht so ernsthaft zu sein. Ich muß sagen, ein besorgniserregender Zug." "Ich schwöre bei meinem Leben, nur noch oberflächlich zu sein und niemals mein Wort zu halten." thx Wolfgang
  • "Er war so töricht, mir vorzuschlagen, ich solle mir an Dir ein Beispiel nehmen." "Ich wußte schon immer, daß Dein Vater einen guten Geschmack und ein brillantes Urteilsvermögen hat." thx Wolfgang
  • "Ernsthaftigkeit steht Ihnen nicht gut zu Gesicht. Guten Morgen, Lord Goring. Bitte bleiben Sie so trivial wie es geht!" "Das würde ich ja gerne, Miss Mabel. Aber ich scheine heute früh etwas aus der Übung zu sein." thx Wolfgang
  • "Es bedarf großen Mutes, die Welt in ihrer befleckten Schönheit zu sehen und sie trotzdem zu lieben. Noch mehr Mut braucht man, wenn es um den Menschen geht, den man liebt." thx Wolfgang
  • "Es ist eine Gelegenheit, eine hervorragende Gelegenheit, eine Gelegenheit besonders dann, wenn man ein korrupter Spekulant ist. Ein korrupter Spekulant, dem seine eigenen Interessen die wichtigsten sind. Inzwischen bin ich zu der unerschütterlichen Überzeugung gelangt, daß dieses Projekt nie einen Nutzen gehabt hat und nie einen haben wird. Es ist nicht erfolgversprechend. Es ist ein Schwindel." thx Wolfgang
  • "Es ist infam, was Sie da vorschlagen, infam!" "Oh nein, es ist das Spiel des Lebens, Sir Robert, wir alle müssen es spielen, früher oder später." thx Wolfgang
  • "Es lag möglicherweise daran, daß ich Ihnen meinen Vorschlag nicht in ausreichend attraktiver oder überzeugender Weise unterbreitet habe." thx Wolfgang
  • "Es macht mich überglücklich, daß Sie sich für die Frauenbewegung so brennend interessieren." "Brennend ist gar kein Ausdruck." thx Wolfgang
  • "Es wird ein anstrengender Tag, befürchte ich, mit erschreckend wenig Zeit für Müßiggang und Trägheit." "Das höre ich ungern, Sir." thx Wolfgang
  • "Fest steht aber, Vater, daß heute nicht mein Tag für ernsthafte Gespräche ist. Es tut mir furchtbar leid." thx Wolfgang
  • "Früher pflegten Skandale einem Mann Charme zu verleihen. Heutzutage schaden sie ihm. Und Ihr Skandal ist widerlich und ekelhaft, Sir Robert. Sie würden mit Schimpf und Schande davongejagt." thx Wolfgang
  • "Gab es denn in ihrer Vergangenheit keine Sünde, keinen Fehltritt? Irgendeine Schwäche vielleicht, sodaß sie, nun ja, die Deine verstehen könnte?" "Nein. Ich glaube, Gertrude weiß überhaupt nicht, was Schwäche oder Versuchung ist." thx Wolfgang
  • "Ganz einfach, daß ich den wahren Ursprung Ihrer Karriere und Ihres Vermögens kenne. Ich besitze sogar Ihre Briefe." thx Wolfgang
  • "Geheimnisse vor den Frauen anderer Männer zu haben, ist zwar ein Luxus, aber heutzutage notwendig. Aber vor seiner eigenen Frau darf man kein Geheimnis haben. Sie kommt irgendwann doch dahinter." thx Wolfgang
  • "Gehen Sie mit uns ins Musikzimmer?" "Nein, nicht so lange da Musik gemacht wird, Miss Mabel." thx Wolfgang
  • "Gehören Sie nicht ins Bett, Miss Mabel?" "Lord Goring!" "Mein Vater schickt mich auch stets zu Bett, also errteile ich Ihnen besser selbst den Ratschlag." thx Wolfgang
  • "Gestatten Sie mir, Ihnen meinen besten Freund vorzustellen? Den größten Müßiggänger Londons." thx Wolfgang
  • "Gib mir den Brief!" "Damit würde ich meine Machtposition aufgeben." "Die Zukunft eines großen Mannes liegt in Ihren Händen, Mrs. Cheveley. Wenn Du ihn vernichtest, wird Deine Macht auch sterben." thx Wolfgang
  • "Glauben Sie mir, Mrs. Cheveley, es ist ein Schwindel. Lassen sie uns die Dinge beim Namen nenne. Das vereinfacht die Sache." thx Wolfgang
  • "Guten Morgen, Lady Chiltern. Ich freue mich schon jetzt sehr auf den heutigen Abend. Miss Mabel, Sie nehmen hoffentlich unsere übliche Verabredung wahr, denn ich möchte Ihnen etwas ganz Besonderes mitteilen." thx Wolfgang
  • "Ich bekam genau das, was ich wollte. Ich kam auf Anhieb ins Parlament und ich, ich hab nie zurückgeschaut." thx Wolfgang
  • "Ich bin fest davon überzeugt, daß dieses hervorragende Projekt eine einmalige Gelegenheit darstellt, unsere Handelswege auszubauen und unseren Einfluß auf einem zunehmend bedeutsameren Teil unseres Planeten auszuweiten." thx Wolfgang
  • "Ich bin gerade mitten in der Darbietung eines Stücks. Es heißt: Der liebevolle Sohn." thx Wolfgang
  • "Ich bin heute abend aus einem ganz bestimmten Grund hier und ich werde mein Vorhaben ausführen, koste es meine Gesundheit oder Deine." thx Wolfgang
  • "Ich bin romantisch geworden, Arthur. Als ich Dich kürzlich bei den Chilterns wiedersah, erkannte ich, daß Du der einzige Mensch bist, der mir je etwas bedeutet hat." thx Wolfgang
  • "Ich bin überzeugt, der gute Mr. Trafford hat mir etwas zu sagen. Und mehr noch bin ich überzeugt, daß ich es mir voller Entzücken anhöre." thx Wolfgang
  • "ich bin zu dem Schluß gekommen, das Projekt könnte doch von gewissem Nutzen sein." "Von welchem Nutzen? Für wen? Das hat doch wohl nichts mit Mrs. Cheveley zu tun!" thx Wolfgang
  • "Ich fürchte, ich gebe einen sehr schlechten Ehemann ab." "Ich habe nichts gegen schlechte Ehemänner. Ich hatte schon zwei. Sie haben mich ungemein amüsiert." thx Wolfgang
  • "Ich gebe Dir einen guten Rat." "Bitte nicht! Man gibt einer Frau nichts, was sie nicht am Abend tragen könnte." thx Wolfgang
  • "Ich gebe gute Ratschläge gern weiter. Sonst kann man ja nichts damit anfangen." thx Wolfgang
  • "Ich gratuliere Ihnen." "Verzeihen Sie bitte..." "Ich höre, man kann Ihnen gratulieren." "Nun, ich gebe zu, ich habe kaum etwas lieber, als daß man mir gratuliert. Aber ich muß sagen, es würde meine Freude erheblich steigern, wenn ich erfahren könnte, wozu." thx Wolfgang
  • "Ich habe das Gefühl, daß diese beunruhigende neue Geschichte, diese höhere Bildung für die Frau, schlimmste Auswirkungen auf das Eheleben haben wird." thx Wolfgang
  • "Ich habe ihn auf einen zu hohen Sockel gesetzt." "Dann stürzen Sie ihn jetzt nicht von da runter, teuerste Gertrude. Es sind nicht die Vollkommenen, sondern die Unvollkommenen, die Liebe brauchen." thx Wolfgang
  • "Ich habe Ihren Mann in der Hand. Sie bringen ihn besser dazu, meinen Vorschlägen nachzugeben." thx Wolfgang
  • "Ich habe nicht erwartet, Dich hier zu sehen." "Ich auch nicht. Aber ich mußte feststellen, daß ich ein plötzliches Interesse an Politik entwickelt habe." thx Wolfgang
  • "Ich hasse es, etwas zu durchschauen, besonders, wenn es durch die Augen eines Anderen ist." "Tut mir leid. Ich kann Dir nicht folgen." thx Wolfgang
  • "Ich hoffe, Sie haben nicht in das Projekt investiert. Ich bin überzeugt, dafür sind Sie zu klug." "Ich habe sogar sehr, sehr viel investiert." "Wer hat Ihnen denn zu so einer Torheit geraten?" "Ein gemeinsamer Freund." "Wer?" "Baron Arnheim." thx Wolfgang
  • "Ich kann das Angebot nicht annehmen, Lord Caversham. Ich habe mich entschieden. Ich schlage es aus." thx Wolfgang
  • "Ich kann kaum mit ansehen, wie ein aufrechter Gentleman, ein ehrenwerter, englischer Gentleman auf so üble Weise hintergangen wird." "Hintergangen?" "Noch dazu auf rosafarbenem Briefpapier." thx Wolfgang
  • "Ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, daß Sie versuchen, mir etwas mitzuteilen." thx Wolfgang
  • "Ich kann mich natürlich nur in Gemeinplätzen ausdrücken, denn von diesem Thema verstehe ich absolut nichts." "Ich dachte, über solche Themen reden Sie am liebsten." "Ja, in der Tat." thx Wolfgang
  • "Ich kann mir nicht leisten, hier dem Müßiggang zu frönen. Ich muß woanders dem Müßiggang frönen, sonst falle ich hinter meinen Zeitplan zurück." thx Wolfgang
  • "Ich kann nur hoffen, daß Du zufrieden bist, daß ich Dich nicht enttäuscht habe. Eine Frau sollte ihren Mann niemals idealisieren, niemals, sonst zerstört sie sein Leben, wie Du das Meine zerstört hast." thx Wolfgang
  • "Ich muß das Haus davon in Kenntnis setzen,daß ich mich geirrt habe. Meine ursprüngliche Meinung war falsch. Daher nehme ich jetzt einen davon abweichenden Standpunkt ein." thx Wolfgang
  • "Ich muß Ihnen sagen, daß ich Ihre schlechten Eigenschaften sehr schätze. Sie dürfen nicht eine davon aufgeben." "Das beweist mal wieder Ihren erlesenen Geschmack." thx Wolfgang
  • "Ich muß sagen, ein Quäntchen Erleichterung spüre ich doch, daß Sir Robert nicht zu Schaden kam." "Wirklich?" "O ja. Ich bin in Wahrheit nicht so niederträchtig, wie Du denkst." thx Wolfgang
  • "Ich möchte mit Ihnen über ein großes politisches und finanzielles Projekt reden: Über die argentinische Kanalgesellschaft." thx Wolfgang
  • "Ich möchte, daß Du dort mit jemandem redest." "Worüber?" "Über mich." "Das ist ein Thema, zu dem nicht allzu viel Eloquenz nötig ist." thx Wolfgang
  • "Ich möchte, daß in Ihrem Bericht der Kanal von großer, internationaler Bedeutung ist. Tun Sie mir den Gefallen?" "Das ist hoffentlich nicht Ihr Ernst." thx Wolfgang
  • "Ich rede auch gern sinnloses Zeug. Es ist das Einzige, was ich beherrsche." thx Wolfgang
  • "Ich sage Ihnen jetzt schon, daß ich an der Erbärmlichkeit dieses Projekts keinen Zweifel lassen werde." "Nein! Das dürfen Sie nicht tun!" thx Wolfgang
  • "Ich schätze diplomatische Empfänge. Es sind die einzigen Veranstaltungen, wo man nicht über Politik redet." thx Wolfgang
  • "Ich weiß, daß ich mit einem Mann spreche, dessen Vergangenheit nicht ganz so makellos ist, wie sie scheinen mag." thx Wolfgang
  • "Ich werde Ihnen diesen unseligen Brief aushändigen. Der Preis dafür ist, daß Sie Ihre Ablehnung gegen das argentinische Projekt zurücknehmen." "Ich kann Ihrer Bitte leider nicht entsprechen." thx Wolfgang
  • "Ich werde mich aus dem politischen Leben zurückziehen." "Sie schlagen einen Sitz im Kabinett aus und ziehen sich aus dem politischen Leben zurück. Einen solchen Unsinn habe ich noch nie zuvor gehört." thx Wolfgang
  • "Ich wollte sehen, ob Du kommst, und Du bist da." "Du bist immer noch so willensstark, wie Du früher warst." "Du wirst Dich wundern. Ich habe große Fortschritte gemacht." thx Wolfgang
  • "Ich ändere mich nie, ausgenommen in meiner Zuneigung." "Was für einen edlen Charakter Du hast, Gwendolyn!" thx Wolfgang
  • "Ihr Haus? Ein Haus, erworben um den Preis der Ehrlosigkeit? Ein Haus, in dem alles nur durch Betrug erlangt wurde?" thx Wolfgang
  • "Im Leben jeden Sohnes kommt einmal die Zeit, in dem er endlich dem Ruf seines Vaters folgen sollte. Ich begebe mich sofort zu Bett." thx Wolfgang
  • "Information ist das moderne Mittel, die Grundfesten der Welt zu erschüttern." thx Wolfgang
  • "Irgendwann einmal müssen wir alle für unsere Taten bezahlen. Nun sind Sie mal an der Reihe." thx Wolfgang
  • "Ist das etwa ein Antrag?" "Ja, ganz recht." "Tatsächlich?" "Zumindest denke ich das." "Was nun? Ja oder nein?" "Also, im Grunde schon. Ja, ich fürchte, es ist einer." "Sehr erfreut. Das wäre heute der Zweite." "Wie bitte? O nein, doch nicht etwa...?" "Doch. Tommy Trafford. Heute ist wieder ein Tag für Tommys Anträge." thx Wolfgang
  • "Keine Frau, ob hübsch, ob häßlich, verfügt über gesunden Menschenverstand. Das ist ein Privileg unseres Geschlechts." "Wie wahr!" thx Wolfgang
  • "Könnte es sein, daß Sie mir etwas zu sagen wünschen, Lord Goring?" "Nein, nein. Ich denke, nicht." thx Wolfgang
  • "Lady Markby ist wundervoll, finden Sie nicht? Sie redet mehr und sagt weniger als alle Frauen miteinander." thx Wolfgang
  • "Lord Goring! Ihre Worte sind ja regelrecht ernst." "Verzeihen Sie mir, Lady Chiltern. Es kommt nicht wieder vor." thx Wolfgang
  • "Lord Goring! Was sind das für gräßliche Manieren, zu gehen, wenn ich gerade komme! Sie haben wohl eine sehr schlechte Erziehung genossen!" thx Wolfgang
  • "Lord Goring!" "Countess!" "Wollen Sie mir nicht gratulieren, Lord Goring?" "Ich gratuliere Ihnen." "Fragen Sie mich nicht, wozu?" "Wozu?" "Zu meiner Entscheidung. Ich habe beschlossen, mich zu verheiraten." thx Wolfgang
  • "Lord Goring, andauernd geben Sie mir Anweisungen. Das ist wirklich sehr mannhaft von Ihnen. Vor allem, weil ich nicht im Traum daran denke, ins Bett zu gehen." thx Wolfgang
  • "Malen Sie sich nur das Triumpfgeheul aus, die Schadenfreude, mit der Sie vom Sockel stürzen." thx Wolfgang
  • "Mein guter Sir Robert! Sie sind ein Mann von Welt und Sie haben Ihren Preis, nehme ich an. Jeder Mann hat den heutztage." thx Wolfgang
  • "Meine Güte! Hätte ich doch ein Schmuckstück für jedes Auge, das hierher starrt!" thx Wolfgang
  • "Mir scheint, Eure Unterhaltung nimmt eine schrecklich alberne Wendung." "Ganz im Gegenteil, Tante Augusta. Zum erstenmal in in meinem ganzen Leben dreht es sich um ungeheure Bedeutung, ernst zu sein." thx Wolfgang
  • "Moderne Frauen verstehen alles, habe ich gehört." "Ausgenommen ihre Ehemänner. Das ist ewas, was moderne Frauen nie verstehen werden." "Ich wage zu behaupten, daß das auch sehr gut so ist." thx Wolfgang
  • "Moral ist nichts weiter, als die Haltung, die wir Menschen gegenüber einnehmen, die wir nicht schätzen." thx Wolfgang
  • "Mrs. Cheveley. Was wissen wir über sie?" "Sehr einflußreich in Wien, in den höchsten Kreisen. Man darf sie keinesfalls unterschätzen." thx Wolfgang
  • "Nehmen Sie mir den Mantel ab!" "Ob sich das lohnt, Vater?" "Natürlich wird es sich lohnen." thx Wolfgang
  • "Nicht einmal Sie sind reich genug, um die Vergangenheit zurückzukaufen. Niemand kann das." thx Wolfgang
  • "Nun, lieber Arthur. Du scheinst nicht gerade erfreut zu sein, mich zu sehen." "Meine Gute! Das ist fast noch zu positiv ausgedrückt. thx Wolfgang
  • "Ohne Sie wird London nicht das sein, was es vorher wahr. Die Skandale werden uns fehlen." "O meine teuerste Lady Markby, der mir persönlich Liebste wird sich in Kürze ereignen, sozusagen mein Geschenk zum Abschied." thx Wolfgang
  • "Robert, hat es in Deinem Leben je, je ein Geheimnis gegeben, eine Indiskretion?" thx Wolfgang
  • "Sag ihr, daß Du ihr Projekt auf keinen Fall unterstützt!" "Vielleicht sollte ich sie treffen. Das wäre am Ende besser." "O nein, Robert! Du darfst sie niemals wiedersehen." thx Wolfgang
  • "Sehen Sie, Phipps, Mode ist das, was man selbst trägt. Was dagegen unmodisch ist, ist das, was die anderen Menschen tragen." thx Wolfgang
  • "Seine Lordschaft führt gegenwärtig noch ein Gespräch mit Lord Caversham, Madame." "Was für ein fürsorglicher Sohn!" thx Wolfgang
  • "Sie hob die Vorteile des Projekts hervor, so was in der Art. Sie besitzt wohl Anteile, könnte doch sein." "Und was sagt sie über mich?" "Sie würden eine Rede darüber halten und ich sollte mich auf eine Überraschung gefaßt machen." thx Wolfgang
  • "Sie können ihn ja fragen, woher sein Vermögen in Wirklichkeit stammt. Lassen Sie sich von ihm erzählen, wie er einem Börsenmakler ein Staatsgeheimnis verkauft hat. Lassen Sie sich von ihm berichten, welcher Tat Sie Ihre gesellschaftliche Stellung verdanken." thx Wolfgang
  • "Sie sind ein Deserteur!" "Ich habe ja nicht gesagt, daß ich mich verheirate. Ich habe lediglich darüber diskutiert, welche Vorteile die Ehe haben könnte." thx Wolfgang
  • "Sie sind jünger und noch viel schöner als je zuvor. Wie machen Sie das nur?" "Ich habe ein einfaches Prinzip. Ich unterhalte mich nur mit charmanten Menschen wie Ihnen." thx Wolfgang
  • "Sie sind zu spät, Lord Goring." "Haben Sie mich vermißt?" "Ganz fürchterlich." "Dann tut es mir leid, daß ich nicht noch später gekommen bin. Ich werde gern vermißt." thx Wolfgang
  • "Sie tun mir sehr leid." "Ich danke Ihnen für Ihr Mitgefühl. Aber es wäre mir lieb, Sie würden sich nun verabschieden." thx Wolfgang
  • "Sieh mal an! Was machst Du denn hier? Vertrödelst Du Deine Zeit wie üblich?" "Mein lieber Vater. Wenn man jemanden besucht, vertrödelt man die Zeit der Leute, die man besucht und nicht etwa die eigene." thx Wolfgang
  • "Sollte ich zufällig in der Nähe sein, werde ich Ihrer charmanten Gattin meine Aufwartung machen." thx Wolfgang
  • "Sollten Sie jemals in Schwierigkeiten geraten, kommen Sie zu mir! Ich werde Ihnen helfen, was immer es auch sei." thx Wolfgang
  • "Tja, in den alten Zeiten hatten wir die Folter, heutzutage haben wir die Presse." thx Wolfgang
  • "Unsere Beteiligung wäre Betrug und zwar der denkbar übelsten Sorte. Unsere großartige Nation stellt seit langer Zeit eine große wirtschaftliche Macht dar. Zur Zeit hat man den Eindruck, daß diese Macht benutzt wird, um nichts zu erwirken als noch mehr Macht, Geldmittel einzusetzen, um noch mehr Geld zu erwerben. Doch damit wird der Seele der Nation Schaden zugefügt." thx Wolfgang
  • "Was führt Dich nach London nach all diesen Jahren? Geschäfte oder Vergnügen?" "Zufällig habe ich mit einem Freund Geschäfte zu erledigen, mit Sir Robert Chiltern, was natürlich ein Vergnügen ist." thx Wolfgang
  • "Was hast Du hier zu suchen? Mußt Du wieder Deine Zeit vergeuden? Du gehörst ins Bett! Du bleibst viel zu lange auf." thx Wolfgang
  • "Was ist bloß los mit dieser Familie? Ist wohl was nicht in Ordnung hier oben. Schwachsinn. Erbliche Veranlagung vielleicht." thx Wolfgang
  • "Was meinen Sie mit unbedachtem Brief?" "Ich meine einen Brief, der die Position eines Mannes erschüttern könnte." thx Wolfgang
  • "Was, zum Teufel, geht vor in diesem Haus?" thx Wolfgang
  • "Wenn Du nicht der ideale Gatte für sie bist, erbst Du von mir keinen Shilling." "Ein idealer Gatte, wie? Nein, ich denke, das will ich gar nicht." thx Wolfgang
  • "Wenn ein Mann sein ganzes Sein daransetzt, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, wenn er sich entschließt, gegen den Wind zu segeln, dann muß er gegen den Wind segeln, auch wenn es durch sumpfigen Grund geht." thx Wolfgang
  • "Wenn er, wie Du sagst, tatsächlich fest zu seinen Prinzipien steht, und das Projekt verdammt, um das es geht, dann gebe ich Dir seinen Brief." thx Wolfgang
  • "Wenn ich es ihr sage, Arthur, kostet mich das die Liebe der einzigen Frau, die ich anbete." thx Wolfgang
  • "Wenn ich nur wüßte, wie ich mich bei Dir revanchieren kann." Nun, Robert, wenn Du es nicht weißt, ich weiß es. Du bist der Vormund Deiner Schwester. Du könntest uns Dein Einverständnis zur Heirat geben." thx Wolfgang
  • "Wenn Sie damit andeuten wollen, daß ich die gesellschaftliche Stellung zum Teil meiner Gattin verdanke, so irren Sie sich gewaltig. Ich verdanke meiner Frau einfach alles." thx Wolfgang
  • "Wie heißt es von der See? Es schwimmen noch mehr Fische drin." "Ja, aber mit einem Fisch möchte ich mich nicht vermählen. Und was ich an Land ziehe, ist bestimmt eine alte Makrele." thx Wolfgang
  • "Wie konntest Du das nur tun, Robert? Du hast gelogen, die ganze Welt belogen." thx Wolfgang
  • "Wieso nennst Du mich nicht Laura?" "Ich hasse diesen Namen." "Früher hast Du ihn angebetet." "Deshalb hasse ich ihn ja." thx Wolfgang
  • "Wir haben hoffentlich Gelegenheit zu einem Wiedersehen. Ich höre so gern von den kontinentalen, politischen Umgangsformen." "Ich werde wirklich alles tun, um es einzurichten. thx Wolfgang
  • "Wir passten recht gut zusammen, wie ich mich entsinne." "Nun ja. Du warst arm, ich war reich. Da passte ich Dir selbstverständlich gut.Bis Du den Baron kennen lerntest. Der war noch reicher und passte Dir noch besser." thx Wolfgang
  • "Wir sind aber leider noch nicht außer Gefahr. Im Gegenteil. Es gibt da ein ziemlich bekanntes Sprichwort über den Regen und die Traufe. Und in diesem Fall sind es wir beide, teure Gertrude, die im Regen stehen." thx Wolfgang
  • "Wir waren zusammen auf der Schule. Ich habe ihr damals nicht vertraut und ich vertrau ihr auch jetzt nicht. Sie muß darüber aufgeklärt werden, daß sie sich in Dir getäuscht hat." thx Wolfgang
  • "Wissen Sie, Phipps, die passende Blume im Knopfloch ist der einzige Brückenschlag zwischen Kunst und Natur." "Ja, Mylord." thx Wolfgang
  • "Während der Saison, Vater, führe ich nur an jedem ersten Dienstag im Monat ernsthafte Gespräche, zwischen zwölf und drei." "Dann tu so, als wäre Dienstag!" thx Wolfgang
  • "Zu geben und dafür keinen Lohn zu erwarten, das ist der Sinn der wahren Liebe." thx Wolfgang
  • Baron Arnheim:"Dieses Werk nenne ich die Philosophie der Macht, das Evangelium des Goldes. Nun erhebt sich also die Frage: Wie wird ein Mann mächtig?" thx Wolfgang
  • Chiltern:"Weißt Du was, Arthur? Manchmal wünsche ich mir, ich wäre Du." Goring:"Weißt Du was? Manchmal wünsche ich mir das auch." thx Wolfgang
  • Gertrude:"Du sagst mir doch die Wahrheit?" Robert:"Wie kannst Du mich so etwas fragen?" Gertrude:"Warum antwortest Du mir nicht?" thx Wolfgang
  • Goring: "Sie ist unschuldig. Sie ist ohne Fehl." Chiltern: "Sie ist verlogen, hinterhältig und falsch." Goring: "Was? Wie bitte?" Chiltern: "Und Du, Du bist ein falscher und verlogener Freund." thx Wolfgang
  • Mabel: "Es ist wahr, Robert. Ich habe den Brief überbracht." Robert: "Tatsächlich?" Goring: "Tatsächlich? Tatsächlich!" Mabel: "Ja natürlich. Du wirst Dich ja wohl noch erinnern, Gertrude. Ich war doch noch gestern zum Tee bei Dir. Und als Du den Brief erwähnt hast, teilte ich Dir mit, daß ich kurz darauf mit Lord Goring verabredet sei." thx Wolfgang
  • Phipps:"Ich vermag am Äußeren Ihrer Lordschaft keine Veränderung festzustellen." thx Wolfgang


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