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Avanti, Avanti

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150 Zitat(e):


  • "...man hat mich dicke Nudel genannt, man hat mich Pudding genannt, aber noch nie hat jemand zu mir gesagt: Fettarsch." "Das soll ich gesagt haben?" thx Wolfgang
  • "...oder in Venedig, wie Romeo und Julia!" "Verona!" thx Wolfgang
  • "...und gönnen uns ein Stündchen Liebe." "Und was machen sie abends?" "Abends gehen wir nach Hause zu unseren Frauen." thx Wolfgang
  • "...und Miss Piggott und ich machen Bockspringen mit nackten Hintern." thx Wolfgang
  • "3500 Dollar für ein paar lausige Weintrauben? Nein. Dann sollen sie klagen." "Sehr richtig!" thx Wolfgang
  • "Aber wenn man ein und dieselbe Frau länger als zehn Jahre liebt, ist man ein Hurenbock?" thx Wolfgang
  • "Aber wenn Sie versuchen, mich hier in meinem Zimmer zu belästigen..." "Ich kann Ihnen versichern, Mr. Armbruster, ich bin nicht hier, um mit Ihnen anzubändeln. Ich bin hier, um meine Mutter abzuholen." thx Wolfgang
  • "Abflug Alitalia, Flugnummer 86611, nach Rom. Die Maschine ist startbereit." thx Wolfgang
  • "Als die Nachricht kam, haben alle geweint. Das Orchester im Restaurant stellte sich an seinem leeren Tisch auf und spielte alle seine Lieblingsmelodien." thx Wolfgang
  • "Also, um eins sind die Amerikaner ja wirklich zu beneiden, nämlich um ihre schlanke Linie. Sagen Sie mal: Wie mache Sie das eigentlich?" "Oh, wir schwimmen, wir reisen, wir spielen Golf..." thx Wolfgang
  • "Am nächsten Dienstag werden 216000 Leute den Begräbnisfeierlichkeiten in Baltimore zuschauen. Was würde es für einen Eindruck machen, wenn keine Leiche da ist?" thx Wolfgang
  • "Arrivederci." "Nicht, wenn ich's verhindern kann." thx Wolfgang
  • "Besorgen Sie einen!" "Es gibt keinen auf Ischia. Aber zum Glück für Ihren Vater habe ich noch einen in Amalfi aufgetrieben." "Dann ist das Problem ja gelöst." thx Wolfgang
  • "Bisschen viel Trotta!" "Trotta fruchtbare Familia!" thx Wolfgang
  • "Da Sie schon einmal hier sind, sollten Sie ein paar Schlammbäder nehmen." "Nein, danke. Ich habe eins im Zug genommen. Ich habe es getrunken. Es nannte sich Espresso." thx Wolfgang
  • "Darf ich Ihnen die Suite Ihres Vaters zeigen? Sie liegt im Erdgeschoß mit Rücksicht auf sein Rückenleiden." thx Wolfgang
  • "Das ein oder andere muß noch erledigt werden, aber ich hab die Situation fest in der Hand." thx Wolfgang
  • "Das ging mit den beiden schon seit zehn Jahren so?" "Jeden Sommer vom 15. Juli bis 15. August." thx Wolfgang
  • "Das ist der Baron von Schmetterwitz. Er ist 90 Jahre alt. Er kommt schon seit der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg nach Ischia." "Beachtlich! Dieser Ort ist so was wie ein Jungbrunnen." thx Wolfgang
  • "Das ist der Vorteil von Polaroid: Nix Negative und Abzug immer nur eins." thx Wolfgang
  • "Das ist die Leichenhalle?" "Ja, 17. Jahrhundert. Die Wände sind soo dick. Der kühlste Ort am Platze." thx Wolfgang
  • "Das ist doch idiotisch! Diese sentimentale Gans!" "Mr. Armbruster, Sie glauben doch nicht etwa, daß sie die Leichen gestohlen hat?" thx Wolfgang
  • "Das ist nun mal der Preis, den Manager für den Erfolg zahlen müssen." thx Wolfgang
  • "Die Beerdigung ist Dienstag." "DiDienstag?" "Vormittags elf Uhr in der Presbyterianischen Kirche." "Unmöglich! Das muß verschoben werden!" thx Wolfgang
  • "Die Familie Carlucci hat dort oben auch eine Grabstelle. Sie wären uns willkommen." thx Wolfgang
  • "Die gnädige Frau saß stets zur linken Seite Ihres Herrn Vaters." "Ach ja, natürlich! Auf dem Ohr hörte er besser." thx Wolfgang
  • "Die Leichenhalle ist jetzt geschlossen. Es ist Mittagszeit." "Es ist halb drei." "Bei uns dauert die Mittagspause von eins bis vier." thx Wolfgang
  • "Diese Überheblichkeit und diese Arroganz! Ihr tut so, als ob Euch die ganze Welt gehört." thx Wolfgang
  • "Dieser grauhaarige, selbstsüchtige, alte Hurenbock!" "So nennen Sie Ihren Vater auch jetzt noch?" " thx Wolfgang
  • "Dürfte ich wohl auf einen Sprung in Ihr Badezimmer gehen?" "Fühlen Sie sich wie zu Hause!" thx Wolfgang
  • "Ein Ausländer, der auf die Idee kommt, in Italien seinen Geist aufzugeben, muß ein Vollidiot sein." thx Wolfgang
  • "Er starb tragisch und unerwartet von seinen Lieben daheim getrennt in einem fernen Land, in das er gern reiste, um Entspannung für den Geist zu suchen und Heilung für den Körper." thx Wolfgang
  • "Er war ein Menschenfreund, eine Stütze der Kirche und ein unermüdlicher Streiter für Sitte und Anstand." thx Wolfgang
  • "Er war ein schlechter Fahrer." "Nein, es war eine gefährliche Kurve." thx Wolfgang
  • "Es gibt nur eins, was schlimmer ist als ein sizilianisches Mädchen. Das ist ein sizilianisches Mädchen, was schwanger ist." thx Wolfgang
  • "Es ging immer sehr diskret zu. Sie haben sich als Mr. und Mrs. Armbruster eingetragen." thx Wolfgang
  • "Es ist nicht das erste Mal, daß ich mich zum Narren mache." thx Wolfgang
  • "Es kommen Gouverneure, Senatoren, Kongreßabgeordnete, höchste Bundesrichter, Gewerkschaftsfunktionäre, was weiß ich, der Gesangsverein der Küstenwachakademie. Das Weiße Haus entsendet Dr. Kissinger." thx Wolfgang
  • "Fragen Sie den Fettarsch, ob sie mitfahren will!" "Sagen Sie ihm: Danke. Nein." thx Wolfgang
  • "Für den Export ist ein Spezialsarg erforderlich." thx Wolfgang
  • "Für wen haben Sie drüben gearbeitet? Mafia? Cosa Nostra?" "Für alle beide, aber nur halbtags." thx Wolfgang
  • "Gestohlen ist nicht eine so schöne Wort. Sagen wir, wir haben sie vorübergehend in Sicherheit gebracht." thx Wolfgang
  • "Glauben die Italiener, daß es Leute gibt, die fremde tote Väter sammeln?" thx Wolfgang
  • "Griechenland liegt weit nach links rüber." "Nach links. Nicht, so lange ich beim State Department bin." thx Wolfgang
  • "Großartig! Erst haben wir Leichen und keine Särge und nun haben wir Särge und keine Leichen." thx Wolfgang
  • "Hallo Vermittlung! Ich hätte gern ein Gespräch, Sie sind doch nicht gerade beim Essen, gut, ich möchte gern ein Gespräch nach Übersee anmelden, USA, Baltimore, Maryland." thx Wolfgang
  • "Hier ist noch ein Mißverständnis." thx Wolfgang
  • "Ich bekomm dreimal täglich einen Apfel und einen Teelöffel Honig." thx Wolfgang
  • "Ich bin die was? Die Dolmetscherin? Um Himmels willen, wie kommen Sie auf diese Idee?" thx Wolfgang
  • "Ich bin Hausdiener Bruno. Ich wünsche angenehmen Aufenthalt auf Ischia, den Umständen entsprechend." thx Wolfgang
  • "Ich bin kein Krimineller. Ich bin Patriot." thx Wolfgang
  • "Ich bin kein Landschaftsfotograf, hehehe, ausschließlich Porträt und Akt." "Stimmt die Brennweite?" thx Wolfgang
  • "Ich bin klein, ich bin fett und nicht besonders attraktiv, okay?" thx Wolfgang
  • "Ich bin nicht Dr. Fleischmann; ich bin Mr. Armbruster." thx Wolfgang
  • "Ich bin nicht Mr. Armbruster; ich bin Dr. Fleischmann." thx Wolfgang
  • "Ich darf nicht angeschrien werden. Ich habe strikte Anweisung von meinem Psychiater." "Ach, Sie haben einen Psychiater. Das wundert mich nicht." "Ja, wegen meines Übergewichts." thx Wolfgang
  • "Ich finde, Sie sind genauso wie Ihr Vater." "Aber tot bin ich noch nicht." thx Wolfgang
  • "Ich habe einen Onkel, der ist im Kardinalskollegium. Da werde ich doch nicht lügen." thx Wolfgang
  • "Ich habe mir erlaubt, für Sie Ente à l'Orange für zwei Personen zu bestellen." "Super!" "Nicht für mich! Ich habe mir mein Essen mitgebracht." thx Wolfgang
  • "Ich habe mir gedacht, daß Sie aussehen würden, aber ich habe nicht erwartet, daß Sie so unhöflich sind." thx Wolfgang
  • "Ich liebe Amerika!" "Na, das ist doch mal was anderes." thx Wolfgang
  • "Ich teile den Schmerz um Ihren Vater." "Danke." "Mein tief empfundenes Beileid und meine Bitte um Entschuldigung." thx Wolfgang
  • "Ich war überhaupt noch nicht irgendwo. Es ist ein bisschen beängstigend, wenn man das erste mal im Ausland ist." thx Wolfgang
  • "Ich weiß, es macht Euch Spaß, uns Amerikaner zu schikanieren." thx Wolfgang
  • "Ich würde Ihnen raten, sich sehr viel Mühe zu geben." thx Wolfgang
  • "Ich, ich fürchte, wir, wir werden besichtigt." thx Wolfgang
  • "Ihre Ausdrucksweise ist mir nicht sehr sympathisch." thx Wolfgang
  • "Ihre Mutter? Wo ist sie?" "In der Leichenhalle." "Was macht sie denn in der Leichenhalle?" "Was macht ein Mensch schon normalerweise in der Leichenhalle? Sie liegt da, Seite an Seite mit Ihrem Vater." thx Wolfgang
  • "Ihren Namen, bitte!" "Armbruster, Wendell junior." "Von wo kommen Sie?" "Baltimore! Steht doch alles da!" thx Wolfgang
  • "In einer Zeit der Desillusionierung und des allgemeinen Verfalls der Werte glaubte er noch an Pflichterfüllung und unverbrüchlicher Treue zur Familie und die Hingabe an sein Werk." thx Wolfgang
  • "Jedes mal, wenn ich völlig ausgepumpt aus dem Geschäft komme, will sie wissen, warum ich nicht mit ihr rede." thx Wolfgang
  • "Junge zarte Frau? Die ist gebaut wie ein japanischer Ringer!" thx Wolfgang
  • "Letztes Jahr fiel der Sommer auf zwei Tage im Juli und drei Tage im August." thx Wolfgang
  • "Man bekommt ja heutzutage kein vernünftiges Personal mehr." "Halt! Stop!" thx Wolfgang
  • "Man nimmt nicht einfach den Telefonhörer zur Hand und sagt: Würden Sie mir bitte die Biene aus 126 aufs Zimmer legen." thx Wolfgang
  • "Meine Mutter hat nichts getan, dessen sie sich schämen müßte." "Oh nein, sie war eine Lady!" thx Wolfgang
  • "Miss Piggott, wenn Sie sich eine Sekunde gedulden. Ich kann hier bestimmt irgendwo zwei Badeanzüge auftreiben. "Aber wozu denn?" thx Wolfgang
  • "Miss Piggott? Oh, sie ist, ääh, im Hotel hier. Sie arbeitet hier. Als Dolmetscher." thx Wolfgang
  • "Moment mal, Miss Piggott. Wo gehen Sie denn?" "Wir sehen uns dann in der Leichenhalle." thx Wolfgang
  • "Moment! Ich versteh immer Leichen. Wieviele waren es denn?" "Nur zwei." thx Wolfgang
  • "MoMoment! Das kann ich Ihnen sofort erklären. Wir haben im Flugzeug die Anzüge getauscht und vergessen, die Pässe ebenfalls zu tauschen." thx Wolfgang
  • "Morgen ist Sonntag. Da arbeitet niemand." "Irgend jemand wird arbeiten." "Mr. Armbruster, dies ist ein katholisches Land." "Dann werden werden wir noch heute Dispens einholen, und zwar beim Papst persönlich." thx Wolfgang
  • "Mr. Armbruster, Sie wissen wahrscheinlich nicht, daß Ischia seit über 2000 Jahren ein berühmtes Heilbad ist." thx Wolfgang
  • "Mr. Armbruster, wenn Sie nicht auf der Stelle mein Zimmer verlassen, rufe ich den Portier." thx Wolfgang
  • "Na schön! Und nun die gute Nachricht!" "Das war die gute Nachricht! Jetzt kommt die schlechte Nachricht." thx Wolfgang
  • "Na, dann kann ich ja wohl gehen." "Nein." "Warum nicht?" "Weil Ihr Reisepaß erst noch gestempelt werden muß." thx Wolfgang
  • "Na, wie ein Hilton sieht's ja nicht gerade aus." "Vielen Dank für das Kompliment." thx Wolfgang
  • "Nachruf, erster Entwurf. Wir sind hier versammelt zu einem letzten Lebewohl für einen guten Menschen, einen seltenen Menschen." thx Wolfgang
  • "Nachruf, zweiter Entwurf: Freunde! Mitarbeiter! Aktionäre! Begraben will ich Wendell Armbruster sen., nicht ihn preisen." thx Wolfgang
  • "Neapolitaner? Amateure! Vor mir haben schon Profis gezittert. Passen Sie auf, wie ich die klein kriege!" thx Wolfgang
  • "Nehmen Sie zum Beispiel Michelangelo. Er hatte etwas mit den Nieren. Er hat hier eine Kur gemacht und daraufhin drei Steine verloren. Sie sind im städtischen Museum ausgestellt." thx Wolfgang
  • "Nichts als Haut und Knochen! Kann das einen Mann glücklich machen? Und hinterher ist er grün und blau, wenn nicht auch noch wund. Kann man ja gleich mit dem Poloschläger ins Bett gehen." thx Wolfgang
  • "Nichts ist verändert worden. Ihr Herr Vater hatte immer dieselbe Suite, zehn Jahre lang, immer vom 15. Juli bis 15. August." thx Wolfgang
  • "Niemand hat gesehen..." "Mit Ausnahme von Ihnen, nehme ich an." "Ich muß sehr früh aufstehen und viel, viel Schuhe putzen." "Und hier kommt wohl auch Ihre Polaroid zur Geltung." thx Wolfgang
  • "Oh, er liegt sehr hübsch, Sir, in der Gemeindeleichenhalle von Ischia." thx Wolfgang
  • "Oh, was fällt Ihnen ein? Sie beleidigen meine Mutter. Sie war eine bildschöne und sehr reizvolle Frau." thx Wolfgang
  • "Raten Sie mal, welchen Tisch wir kriegen!" "Machen Sie das Licht aus und gehen Sie!" thx Wolfgang
  • "Rückgabe oder Umtausch ist bei Särgen leider ausgeschlossen." "Machen Sie 'ne Bartheke draus!" thx Wolfgang
  • "Salute!" "Auf Mutter und Vater!" "Wo immer sie auch sein mögen." thx Wolfgang
  • "Schauen Sie! Ich war gerade auf dem Golfplatz, als ich die traurige Nachricht über meinen Vater erhielt." thx Wolfgang
  • "Schon Kaiser Tiberius besuchte uns wegen seiner Gicht, und die Medici und Caruso und Sophia Loren." "Sophia Loren hatte Gicht?" thx Wolfgang
  • "Schon was erreicht wegen der Särge?" Ja, Sir. Zufällig ist mein Schwager in Bologna Inhaber eines Beerdigungsinstituts." thx Wolfgang
  • "Schwören Sie, Wendell Armbruster jr., daß Sie Wendell Armbruster jr. sind und das der Leichnam Ihres Vaters Wendell Armbruster sen. ist?" "Ich schwöre." thx Wolfgang
  • "Seit Januar sind die Armbruster Aktien um 14 ein halb Punkte gefallen." thx Wolfgang
  • "Sie müssen mich ja für ein Ungeheuer gehalten haben. Bitte, verzeihen Sie mir, Miss... Ich weiß nicht mal Ihren Namen." thx Wolfgang
  • "Sie müssen nicht glauben, daß ich was dagegen habe, wenn Ausländer 'ne fremde Sprache sprechen. Ich wünschte mir nur, daß sie alle die gleiche fremde Sprache sprechen würden." thx Wolfgang
  • "Sie schon wieder?" "Hallo!" "Die Herrschaften kennen sich?" "Oh nein, keineswegs!" "O ja, halbwegs doch!" thx Wolfgang
  • "Sie verfolgen mich wohl?" "Nein, Mr. Armbruster. So würde ich es nicht nennen." "Wie kommt es dann, daß Sie meinen Namen kennen?" "Ich weiß eine ganze Menge über Sie." thx Wolfgang
  • "Sind Ihre Augen geschlossen?" "Warum?" "Nichts, nichts. War nur eine Frage." thx Wolfgang
  • "Sind Sie Mr. Armbruster?" "Jedenfall bin ich nicht Dr. Fleischmann." thx Wolfgang
  • "Sind Sie wahnsinnig geworden, Miss Piggott? Hallo Emily, wie geht's Dir?" thx Wolfgang
  • "So ein Quatsch! Füllen Sie's aus! Ich unterschreib dann." thx Wolfgang
  • "So, hier ist die Stelle, wo der Unfall passiert ist." thx Wolfgang
  • "Soll das heißen, daß sie nackt geschwommen sind hier vor dem Hotel?" "Warum denn nicht?" "Oh, mein Gott!" thx Wolfgang
  • "Umbringen sollte man den Dreckskerl." "Nicht nötig, Sir. Ist bereits erledigt." "Was?" "Der Dreckskerl, der hundsgemeine, ist tot." thx Wolfgang
  • "Und das Radio, es spielte laut: Hello, Dolly!" thx Wolfgang
  • "Und erst die Lady! Sie war eine Pussycat! Naturblond und und eine Haut wie Vanilleeis mit Sahne! Bei uns sehen alle aus wie schwarze Oliven!" thx Wolfgang
  • "Und immer, wenn er abreiste, legte er den Arm um meine Schulter und sagte: Carlo, er nannte mich Carlo, Carlo, was bin ich für ein Idiot, daß ich in die Tretmühle zurückkehre." thx Wolfgang
  • "Und nun trinken wir einen Schluck Wein, essen etwas Ziegenkäse und spielen Boccia." thx Wolfgang
  • "Und schließlich müssen Sie noch die Gebrüder Trotta abfinden." "Wer ist das?" "Die Besitzer von dem Weinberg." thx Wolfgang
  • "Und was Miss Piggott betrifft..." "Wo ist sie denn?" "Sie ist in ihrem Zimmer. Sie geht nicht ans Telefon und will auch die Tür nicht aufmachen." "Das werden wir gleich haben." thx Wolfgang
  • "Und wenn sie dann hereinkommen soll, sagt man: Avanti! Das heißt: Vorwärts!" thx Wolfgang
  • "Und wissen Sie, was sie dann gemacht haben?" "Nein. Und ich will's auch nicht wissen." thx Wolfgang
  • "Verschonen Sie mich bitte mit Details! Erledigen Sie das!" "Sie sind genau wie Ihr Herr Vater." thx Wolfgang
  • "Vielleicht möchten Sie gerne die Bilder sehen?" "Vielleicht." "Vielleicht finde ich sie noch in irgendeiner Schublade." "Ich wette um 100 Dollar, Sie finden sie." thx Wolfgang
  • "Vor mittags vier Uhr sind sie selten aufgestanden." "Wozu auch? Es ist doch sowieso alles geschlossen während der Mittagszeit." thx Wolfgang
  • "Wann schlafen Sie denn?" "Im Winter!" thx Wolfgang
  • "Warum begraben wir sie nicht hier?" "Was sagen Sie da? Was sollen wir tun?" "Ischia hat einen bezaubernden alten Bergfriedhof." thx Wolfgang
  • "Was ich brauche, ist: Eine amerikanische Visum." thx Wolfgang
  • "Was ist das?" "Ihre Unterhose. Wurde heute morgen angeschwemmt." thx Wolfgang
  • "Was ist denn das?" " Das ist ein Nachthemd." "Carlucci, was hat das zu bedeuten?" thx Wolfgang
  • "Wer ist Bertram?" "Ein Freund von mir." "Aha!" "Wir sind jetzt ungefähr anderthalb Jahre zusammen. Wir hausen zusammen, wie Sie das nennen würden." thx Wolfgang
  • "Wer sagt das?" "Altes italienisches Sprichwort!" "Davon habe ich nie etwas gehört." thx Wolfgang
  • "Wer sind Sie?" "Sagen wir, mich schickt jemand von Fundbüro her." thx Wolfgang
  • "Wer soll denn sonst noch ein Interesse an den beiden Leichen haben? Dr. Christian Barnard?" thx Wolfgang
  • "Wie hätte das ausgesehen, wenn ich mit Strickjacke und karierter Hose erschienen wäre?" thx Wolfgang
  • "Wie sagt man da?" "Der Leichenbeschauer." "Richtig." "Sagen Sie mir nur nicht, er macht noch Mittagspause." thx Wolfgang
  • "Willy und Kate, was soll man dazu sagen?" thx Wolfgang
  • "Wir brauchen ein Attest, daß Ihr Herr Vater nicht an einer ansteckenden Krankheit gestorben ist." "An Masern oder Ziegenpeter? Er fuhr über eine Klippe und da war er tot." thx Wolfgang
  • "Wir fahren erst ins Hotel." "Wieso? Ich will den alten Knaben doch sehen." thx Wolfgang
  • "Wir müssen nämlich sehr vorsichtig sein." "Ich sagte: Überraschen Sie mich und Sie haben mich überrascht." thx Wolfgang
  • "Wir sind ein erstklassiges Hotel..." "...für Lustgreise!" thx Wolfgang
  • "Wir treffen uns morgen um zwölf Uhr in der Leichenhalle. Sie bringen Deutsch Mark mit, wir bringen die zwei Verstorbenen mit." thx Wolfgang
  • "Wissen Sie überhaupt, mit wem Sie reden?" "Ich rede jetzt mit niemandem. Es ist Mittagszeit." thx Wolfgang
  • "Wissen Sie, was das heißt?" "Was?" "Im Badezimmer ist keine Seife." "Ich lach mich tot." thx Wolfgang
  • "Wissen Sie, was deren Verkaufsschlager ist? Silikon - für Busenfülle!" thx Wolfgang
  • "Wissen Sie, was sie manchmal bei Sonnenaufgang machten? Sie schwammen hinaus ins Meer." "Ja, das hörte ich. Nackt, wie Gott sie schuf." thx Wolfgang
  • "Wo soll man so schnell zwei Zinksärge hernehmen? Verstehst Du? Zwei? Habe ich von zwei gesprochen? Dann muß die Leitung gestört sein." thx Wolfgang
  • "Zum Beispiel braucht man einen Sarg, der mit einem irgendeinem Metall ausgeschlagen ist..." "Zink! Besorgen Sie lieber gleich zwei!" "Es war schon schwer genug, einen zu finden." thx Wolfgang
  • "Zunächst sind da noch einige Formalitäten, die wir erledigen müssen." "Was für Formalitäten?" "Mr. Armbruster, Sie können nicht einfach in ein fremdes Land einreisen, auf eine Leiche zeigen und sagen: Das ist mein Vater." thx Wolfgang


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