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Urteil von Nürnberg

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15 Zitat(e):


  • "Aber ich bin nicht zerbrechlich, Mr. Haywood. Mein Vater war Offizier – und was das bedeutet, wissen Sie sicher." thx Vincent Coccotti
  • "Aber mit Haß alleine kann man nicht leben. Das habe ich gelernt. Dan, wir müssen vergessen, wenn wir weiterleben wollen!" thx Vincent Coccotti
  • "Als ich ein Kind war, da pflegten meine Eltern mich bei ihren Ausflügen aufs Land mitzunehmen, aber nie wurde mir erlaubt mit anderen Kindern zum Limonadenstand zu laufen. Immer hieß es, bezwinge deinen Durst, bezwinge deinen Hunger, beherrsche deine Gefühle – das half mir später!" thx Vincent Coccotti
  • "Er findet immer einen Grund, diese Filme heranzuschleppen. Lawsons private Schreckenskammer." thx Vincent Coccotti
  • "Glauben Sie, daß wir alle so sind, daß wir von diesen Dingen gewußt haben? Glauben Sie, wir wollten Frauen und Kinder ermorden? Glauben Sie das wirklich?" thx Vincent Coccotti
  • "Hier bin ich zu Hause." - "Hier...?" - "Ja. Von innen sieht es besser aus." thx Vincent Coccotti
  • "Hitler war da. Ernst Janning kam mit seiner Frau dahin. Sie sah bezaubernd aus, sehr schlank und sehr elegant – sie ist schon tot. Hitler war mehr als beeindruckt von ihr. Er machte sogar während des Empfangs Annäherungsversuche. Wenn er solche Gefühlsaufwallungen bekam, konnte er sehr direkt sein." thx Vincent Coccotti
  • "Ich fand hier die Sympathie für die Amerikaner wieder. Die Sympathie, die ich einmal hatte, als ich in Ihrem Land war." thx Vincent Coccotti
  • "Mein Mann war Soldat, sein Leben lang, nur Soldat, und deshalb hätte er das Recht auf einen Soldatentod gehabt, nur darum hat er gebeten. Und ich versuchte wenigstens das für ihn zu erreichen. Ich lief von Behörde zu Behörde, ich bettelte, ich flehte darum, ich bat, ihm nur die Ehre eines Soldatentodes zu gewähren. Alles weitere wissen Sie. Er wurde mit den anderen gehängt! Damals habe ich gelernt, was es heißt zu hassen." thx Vincent Coccotti
  • "Mein Mann war Soldat. Er wurde erzogen für ein einziges Ziel: Für sein Land zu kämpfen, tapfer zu kämpfen." thx Vincent Coccotti
  • "Menschen wie Janning, wie mein Mann und ich, haben Hitler gehaßt. Ich möchte, daß Sie das wissen. Und Hitler haßte uns. Er haßte meinen Mann, weil er als General so viel Erfolg hatte. Das konnte der kleine Gefreite nicht verwinden." thx Vincent Coccotti
  • "Nie werde ich vergessen, wie Ernst Janning ihn zurechtwies. Ich kann mir nicht denken, daß Hitler das in dieser Form jemals erlebt hatte. Janning sagte: »Herr Reichskanzler, was mich an Ihnen stört, sind nicht so sehr Ihre schlechten Manieren, das könnte man zur Not noch übersehen, vielmehr stört mich, daß Sie ein solcher Bourgeois sind.« Hitler erblaßte, starrte Janning an und ging." thx Vincent Coccotti
  • "Schade, daß dies kein Fortsetzungsroman ist." thx Vincent Coccotti
  • "Sie haben noch immer nicht gemerkt, was für ein Provinzler ich wirklich bin. Wenn ich von jetzt absehe, bin ich nur einmal im Ausland gewesen und das war als Soldat im Ersten Weltkrieg." thx Vincent Coccotti
  • "Soweit ich festgestellt habe, hat keiner was gewußt. Mrs. Berthold, Ihr Mann war einer der höchsten Offiziere der Wehrmacht!" - "Und er hat nichts gewußt! Ich schwöre es Ihnen! Himmler wußte es, Goebbels wußte es und auch die SS, die war ja dabei, aber wir wußten es nicht!" thx Vincent Coccotti


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