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Das Haus der Dämonen

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16 Zitat(e):


  • "Bitte, Gott, lass ihn nicht leiden! Bitte lass es funktionieren, sonst weiß ich nicht mehr, was..." - "Kannst Du bitte aufhören? Selbstgespräche sind das erste Anzeichen von Wahnsinn!" - "Ich führe keine Selbstgespräche... ich rede zu Gott!" - "Dem Schöpfer des Universums zu drohen, ist fast genauso verrückt... sicher nicht gut." - "Ich hab ihm doch nicht gedroht. Ich wollte ihm nur zu verstehen geben, wie wichtig Du mir bist." thx Vincent Coccotti
  • "Die Ärzte haben nicht geglaubt, dass er überleben würde, und... äh... jeder, der ein krankes Kind hat, kennt das Gefühl, sie nicht mehr festhalten zu können, sie zu verlieren, ...und äh... man spürt, dass etwas von der anderen Seite an ihnen zieht. Und genau das geschah in diesem Haus!" thx Vincent Coccotti
  • "Du hast ja Recht, lass es uns einfach tun. Wir mieten ein Haus in Connecticut in der Nähe des Krankenhauses." - "Und was ist mit Dir? Wie können wir uns das leisten?" - "Ich komme an den Wochenenden und nehme eine weitere Hypothek auf." - "Wir werden das schaffen, oder?" - "Ganz bestimmt!" thx Vincent Coccotti
  • "Er hatte so starke Schmerzen, ich konnte so nicht weiterfahren. Er ist total erschöpft, dieses Hin- und Hergefahre geht nicht mehr. Er braucht wirklich Ruhe." thx Vincent Coccotti
  • "Es gab eins, das fast perfekt war, aber... es war... es war irgendwie nicht gut." thx Vincent Coccotti
  • "Es war ein heller Tag mitten in der Nacht, als zwei tote Jungen aufstanden zur letzten Schlacht. Rücken an Rücken standen sie voller entzücken, zogen ihre Schwerter blank und schlugen sich bis einer ertrank. Ein tauber Polizist hörte den Lärm und tötete die beiden Jungen gern." thx TheEvilDead
  • "Etwas liebe Pflege und eine nette Familie und es herrscht hier wieder Leben." - "Sie haben also nichts gegen Kinder?" - "Hey, was wären wir denn ohne sie?" - "Das ist perfekt, genau das, was wir suchen. Genug Platz, bezahlbar und... ich frage mich nur, wo der Haken ist?" - "Na ja, das Haus hat so seine Vergangenheit." thx Vincent Coccotti
  • "Fahr rechts ran, Mum, mir ist schlecht!" - "Sehr lustig!" - "Nein, im Ernst, ich muss mich übergeben! ... Sieh bitte nicht hin, Mum, okay!? Es geht schon wieder." thx Vincent Coccotti
  • "Guten Morgen, Süße, entschuldige das Chaos!" - "Es ist besser als bei mir zu Hause." thx Vincent Coccotti
  • "Ich hab Dich letzte Nacht nicht gehört, wann bist Du zurückgekommen?" - "So gegen vier." - "Oh, Gott! Ich weiß, es ist ein langer Weg, aber wieso hast Du acht Stunden gebraucht?" - "Willst Du wissen, wie oft wir angehalten haben, weil er sich übergeben musste?" - "Oh, nein... wie geht´s ihm?" thx Vincent Coccotti
  • "Ich will Ihre Zeit nicht groß vergeuden... wieviel wollen Sie?" - "Den ersten Monat erlasse ich Ihnen dafür, dass ich dieses Schild nicht weiter in den Boden hämmern muss." thx Vincent Coccotti
  • "Jeden Penny, den wir haben, brauchen wir für´s Geschäft und es war nicht geplant, dass..." - "Niemand plant, ein krebskrankes Kind zu haben." - "Das hab ich nicht so gemeint." - "Ich weiß." thx Vincent Coccotti
  • "Seine Haut kann verbrennen und vielleicht gibt es Blasen wie bei einem schlimmen Sonnenbrand." - "Er hat sich heute zweimal übergeben." - "Ja, seine Zellen sterben ab und erneuern sich ständig. Wir führen sozusagen einen Krieg in Matts Körper und äh... die Schlacht hat gerade erst begonnen." - "Ich habe Angst davor." - "Er ist für diese Therapie geeignet, Sara. Das ist ´ne Chance! Es war richtig, ihn hierher zu bringen." thx Vincent Coccotti
  • "Sie haben gesagt, es kann weh tun. Aber Dir wird nicht mehr übel." - "Sagt der Doktor zum Patienten: Ich hab schlechte Nachrichten! Sie haben Krebs... und sie haben Alzheimer. Sagt der Patient: Uuuhhh, wenigstens habe ich kein Krebs!" - "Zumindest fallen Dir nicht mehr die Haare aus." - "Wenigstens das..." thx Vincent Coccotti
  • "Wieso glauben Sie, ist Ihnen das passiert?" - "Warum guten Menschen böse Dinge widerfahren? Das ist doch die eigentliche Frage, oder? Warum wir? Ich meine, das wollen doch alle wissen, nicht wahr?" thx Vincent Coccotti
  • "Wir sind damals in dieses Haus gezogen, weil wir dringend eines brauchten. Aber DAS hatten wir nicht gebraucht, ...und wir hatten das auch nicht verdient! Ich weiß nicht, warum ausgerechnet uns das passiert ist, wir waren doch nur eine ganz normale Familie, wie alle anderen auch." thx Vincent Coccotti


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