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Sieben Jahre in Tibet

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40 Zitat(e):


  • "15. Oktober 1939. Seit ich interniert bin, ist es mein fester Vorsatz, im nächsten jahr noch vor der Sommersonnenwende bei Ingrid zu sein. Der Himalaja liegt direkt vor uns. es dürfte nicht schwer sein zu fliehen und über die Berge zu entkommen." thx ALF
  • "29. Juli 1939. Wir haben auf 6600 Meter bereits Lager 4 eingerichtet. Über uns ersteckt sich der Rakiot-Gletscher. Ein schwieriger Aufstieg über einem gefrorenen Wasserfall steht uns bevor... Das Baby muss jetzt ungefähr einen Monat alt sein. Ich bin so durcheinander und unkonzentriert, dass nicht mehr mit meiner gewohnten Sicherheit steige." thx ALF
  • "8.000 Kilometer liegen vor uns. Sobald wir Indien erreicht haben, werden wir uns auf den Weg in den Himalaja machen, zum Nanga Parbat, dem neunthöchsten Berg der Erde. In Deutschland heisst er "Unser Berg". Vor uns haben es bereits vier deutsche Expeditionen versucht... sie sind alle gescheitert. Elf Bergsteiger kamen bei Stürmen oder bei Lawinen ums Leben. Inzwischen ist die ganze Nation geradezu besessen von der Idee, den Nanga Parbat zu erobern. Er ist für unser Volk soetwas wie ein Symbol für den Willen zum Sieg geworden." thx Vincent Coccotti
  • "Aber wenn du zurückkehrst, sag meiner Frau, dass zwei Jahre Internierungscamp etwa vier Jahren Ehe entsprechen. Ich bin froh, dass ich beides hinter mir habe." thx Hinkel
  • "Besser ein toter Vater als ein schlechter Vater." thx Hinkel
  • "Braucht es einen Grund, um Menschen zu helfen, die in Not sind?" thx Hinkel
  • "Das Wetter wird schlechter, wir sollten uns anseilen!" thx Vincent Coccotti
  • "Der ganze Palast ist euretwegen in Aufruhr." - "ich verstecke mich einen Tag vor der Welt." - "Etwas schwierig in einem Glashaus, nicht?" thx ALF
  • "Der Wiederhall der Agressionen meines eigenen Vaterlandes, der Wille schwächere Völker zu unterwerfen, beschämt mich. es schaudert mich vor dem gedanken, dass ich einst, vor langer Zeit, die gleichen Überzeugungen teilte, dass ich mich in keinsterweise von diesen intoleranten Chinesen unterschied." thx ALF
  • "Die freuen sich aber mächtig uns zu sehn." - "Täusch dich nur nicht Heinrich. Wenn Tibeter in die Hände klatschen, wolln sie damit böse Geister verscheuchen."
    thx ALF
  • "Die Tibeter sagen: Ein Feind ist der grösste Lehrmeister, denn nur ein Feind kann einem dabei helfen Geduld und Mitgefühl zu entwickeln." thx ALF
  • "Es hat den Anschein, als ob es denn anderen nichts ausmacht, hier rumzusitzen und zu warten, zu hoffen und die Zeit totzuschlagen. Soviel Zeit zu haben und sich Gedanken über sich selbst zu machen ist... nicht gut." thx ALF
  • "Es ziehmt sich nicht für ein geistliches Oberhaupt Tibets Menschen heimlich zu beobachten." thx ALF
  • "Geschichte ist eine ewige Wiederholung des Gleichen. Selbst im Paradies." thx ALF
  • "Gleich daneben führt die tibetische Armee Manöver durch. Einige Soldaten tragen mittelalterliche Harnische. Sie sind bewaffnet mit alten Musketen und manche sogar noch mit Schild und Lanze. Ein seltsamer Anblick. Eine friedliebende Nation bei ihrem vergeblichen Versuch eine Streitmacht aufzustellen." thx ALF
  • "Goldenes Haar!" thx Cloud
  • "Herr Harrer, ich soll sie vom Reichssportführer ausrichten, dass wir sehr stolz darauf sind einen der großen deutschen Helden der Berge dabei zu haben." "Danke, aber ich bin Österreicher." thx Hinkel
  • "Ich kann nicht schlafen. ich habe Angst, dass der traum wiederkommt." - "Zwei Schlaflose." - "Erzähl mir eine Geschichte, Heinrich." - "Was für eine?" - "Erzähl mir eine Geschichte über Bergsteigen. Dabei werdet Ihr ganz sicher einschlafen. Die Geschichten langweilen sogar mich."
    thx ALF
  • "Ihr müsst Tibet verlassen! Euer Leben ist in großer Gefahr." - "Wie kann ich den Menschen helfen, wenn ich davonlaufe?" thx Vincent Coccotti
  • "Ihr verehrt den, der sich an die Spitze kämpft, nach oben, überall im Leben. Wir den, dem es gelingt, sich selbst, sein ich zu überwinden. Für einen Tibeter ist diese Überwindung der Sinn des Lebens." thx Hinkel
  • "In dem Land, das ich durchwandere, hier in Tibet, glauben die Menschen, dass sie sich von ihren Sünden reinigen, indem sie weite Wegstrecken zu ihren Heiligtümern zurücklegen. Sie glauben: Je beschwerlicher die Reise, um so tiefer die Reinigung. Ich bin viele Jahre von einem Ort zum nächsten gezogen, schon so lange, wie Du auf der Welt bist. Ich habe den Wechsel der Jahreszeiten auf den Hochebenen erlebt. Ich habe gesehen, wie die Kiangs im Winter in die Täler ziehen und im Frühjahr zurückkommen. In diesem Land, wo die Zeit stillzustehen scheint, ist alles in Bewegung. Mich eingeschlossen." thx Vincent Coccotti
  • "In der Politik gibt es keine Frage der Ehre." thx ALF
  • "Kein Wunder, dass du immer alleine gehst. Denn es kann kein Mensch aushalten mit dir." thx Hinkel
  • "Lieber Rolf Harrer, Du kennst mich nicht. Auch ich konnte Dich bisher nicht kennenlernen. Trotzdem bist Du ständig in meinen Gedanken und in meinem Herzen bei mir, in diesem weit entfernten Land, in das ich gegangen bin. Wenn Du Dir einen verborgenen Ort vorstellen kannst, der sicher vor der übrigen Welt versteckt liegt, abgeschottet hinter dicken Mauern aus schneebedeckten Bergen, einem Ort, in dem sich all die überwältigende Schönheit sonderbarer, nächtlicher Träume widerspiegelt, dann weisst Du, wo ich bin." thx Vincent Coccotti
  • "Messer aus dem Westen. Man tut sie an die Füße, um Fleisch zu schneiden." - "Nein, man tut sie an die Füße, um auf dem Eis zu tanzen." thx Vincent Coccotti
  • "Nur wenige würden solche Strapazen überhaupt überstehen. Wir sollten Ihnen Hochachtung entgegen bringen." thx Vincent Coccotti
  • "Seine Heiligkeit, der Dalai Lama, wünscht, Sie kennenzulernen." thx Vincent Coccotti
  • "Tibet, das Dach der Welt. Es kommt mir vor, als hätten wir eine mittelalterliche Felsenfestung erstürmt, die sich im Herzen Asiens befindet. Das ist das höchstgelegene Land der Erde. Und das abgeschiedenste."
    thx ALF
  • "Tut mir leid, aber sie stehen unter Arrest!" thx Vincent Coccotti
  • "Und wenn du hier bist, wirst du mich besuchen. Wir können reden, über alle Dinge. Ich will wissen von der Welt aus der du kommst. Wo zum Beispielt ist Paris, Frankreich ? Was ist eine Atombombe ? Und wer ist Jack the Ripper ?" thx ALF
  • "Vor einem Monat wären wir fast von Räubern umgebracht worden und heute passieren wir das Tor der verbotenen Stadt Lhasa." thx ALF
  • "Was ist mit den anderen?" - "Ach, die Italiener wurden gefasst, in der Nähe von Ilang. Und Lutz und Hans wurden krank und mussten umkehren." - "Tut mir leid für sie." - "Jaja, es bricht Dir das Herz. Darf ich an Deine Großzügigkeit appellieren und heute Nacht hier kampieren?" - "Mach´s Dir bequem." thx Vincent Coccotti
  • "Wenn Du Dir einen verborgenen Ort vorstellen kannst, wo sich all die überwältigende Schönheit sonderbarer, nächtlicher Träume widerspiegelt, dann weißt Du, wo ich bin." thx Vincent Coccotti
  • "Wenn du noch einmal eine Verletzung verheimlichst, Heinrich, dann fliegst du aus der Mannschaft." - "Was du nicht sagst." thx ALF
  • "Wenn man klettert, ist der Geist völlig klar, frei von allen Verwirrungen, voll konzentriert. Und plötzlich erscheint einem das Licht viel intensiver, die Klänge reicher, man ist erfüllt von der... tiefen und mächtigen Gegenwart des Lebens." thx Vincent Coccotti
  • "Wenn meine Hand nur die Gefühle ausdrücken könnte, die ich im Herzen trage." thx ALF
  • "Wooaah, Buttertee... dafür hatte ich noch nie was übrig... nein nein, eine Schale genügt mir völlig."
    thx ALF
  • (Oktober 1940) "Auch mein vierter Ausbruchsversuch hat mich meinem Ziel nicht näher gebracht." - "Heinrich! Wie weit bist du diesmal gekommen!?" - "Alles was ich erreicht hatte, ist ein zweifelhafter Bekanntheitsgrad unter den gefangenen." thx ALF
  • Chinesischer General: "Religion ist Gift!" thx ALF
  • In diesem Land, in dem die Zeit stillzustehen scheint ist alles in Bewegung. Mich eingeschlossen. thx Schlotzi


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