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Lady in the Water - Das Mädchen aus dem Wasser

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12 Zitat(e):


  • "Deine Gedanken sind sehr traurig. Sie drehen sich fast nur um eine Nacht. Um die Nacht in der ein Mann in Dein Haus eingebrochen ist, als Du nicht da warst. Er hat vieles gestohlen und Deine Frau und Deine Kinder getötet. Seit dem bist Du nicht mehr glücklich geworden... Du warst Arzt. Ich habe sehr viel Mitleid mit Dir. Du bist der Meinung, Dein Leben hätte keinen Sinn mehr. Du hilfst allen die hier wohnen." thx Sy Parrish
  • "Die Menschen denken sie seien alleine auf dieser Welt. Das ist nicht wahr. Ihr seid durch nichts getrennt. Eine Tat trifft irgendwann euch alle." thx Sy Parrish
  • "Du hast einen Bestimmung. Alle Wesen haben eine Bestimmung." thx Sy Parrish
  • "Einst war der Mensch mit den Wesen des Wasser verbunden. Sie inspirierten uns. Sie sprachen von der Zukunft. Der Mensch hörte zu und sie wurde Wirklichkeit. Aber der Mensch hört nicht besonders gut zu. Das Trachten des Menschen nach Besitz führte sie immer weiter in das Landesinnere. Die magische Welt derer, die im Meer lebten und die Welt der Menschen, entfernten sich von einander. Im Laufe der Jahrhunderte gab die Welt des Wassers, und mit ihr all ihre Bewohner, ihre Bemühungen auf. Die Welt der Menschen wurde gewalttätiger; es folgte Krieg auf Krieg, denn es gab keine weisen Ratgeber, auf die man hätte hören können. Nun versuchen die Wesen der Wasserwelt es erneut. Sie versuchen uns zu erreichen. Eine Handvoll ihrer edlen Nachkommen ist in die Welt der Menschen gesandt worden. Sie wurden in tiefster Nacht gebracht - dorthin, wo der Mensch lebt. Ein einziger Blick von ihnen genügt und die Erleuchtung der Menschen beginnt. Doch ihre Feinde durchstreifen die Lande. Es gibt Gesetze, die dem Schutz der jungen Wesen dienen, die geschickt wurden; doch sind ihre Leben in großer Gefahr. Viele kehrten nie zurück. Und dennoch versuchen sie es: sie versuchen dem Menschen zu helfen. Aber der Mensch hat wohl vergessen, wie man zuhört." thx Desdemona
  • "Hat die Menschheit es verdient gerettet zu werden, Mr. Heep?"
    "Wie?"
    "Die Menschheit."
    "Ja."
    "Das ist nicht die Antwort, die ich erwartet hatte."
    "Wieso... fragen Sie mich das?"
    "Ich weiß das mit Ihrer Familie. Ich hatte mich erkundigt, als Sie hier angefangen haben. Ich weiß, dass sie ermordet worden sind. Aber Sie dürfen nicht aufgeben. Sie dürfen sich hier nicht verstecken, mein Junge!"
    "Ich weiß."
    "Sie wollen doch nicht so werden wie ich. Im Übrigen würde die Einladung echter wirken, mit dem Namen des Mannes. Es geht etwas sehr, sehr merkwürdiges vor hier. Denken Sie nicht, das sei mir entgangen." thx Sy Parrish
  • "Möchtest Du wissen wie Deine Zukunft aussieht? Ein Junge, aus dem mittleren Westen dieses Landes wird in einem Haus aufwachsen, in dem oft über Dein Buch gesprochen wird. Er wird mit diesen Ideen aufwachsen. Dann wird er ein sehr großer Redner werden. Er wird sprechen und seine Worte werden im ganzen Land und in der ganzen Welt gehört werden. Aus diesem Jungen wird dann das Oberhaupt dieses Landes. Er wird eine Bewegung gründen, die alles verändert. Er wird von Dir sprechen und Deinen Worten. Dein Buch wird die Saat für viele seiner großen Ideen sein. Es wird die Saat der Veränderung sein."
    "Das Kochbuch?" thx Sy Parrish
  • "Und woher soll ich nu wissen wer die Gilde, der Heiler, der Wächter und der Symboldeuter Ist??" thx tizofa
  • "Was flüstert Ihr Beiden denn da bloß? Will er rauskriegen wie viel Kinder er mal haben wird? Ich hab ihm gesagt 8. Lauter verzogene Jungs."
    "Ich hab sie gefragt, wie der blinde taubstumme Typ heißt, der Dich mal heiraten wird?"
    "Sehr witzig, Du Gewürznelke." thx Sy Parrish
  • "Wieso stehen in Filmen alle im Regen und reden miteinander?"
    "Hu, hu. Na wer weiß? Möglicherweise ist es ´ne Metapher für Neuanfang und Reinigung."
    "Nein... ist es nicht." thx Sy Parrish
  • "Wo ist die Gerechtigkeit?" thx Sy Parrish
  • „Das ist wie eine typische Szene aus einem Horrorfilm. Das ist präzise der Moment, in dem der Mutant oder die Bestie eine unsympathische Nebenfigur zu töten versucht. Aber: In Storys, in denen bis jetzt keine Flüche, Nackte, Morde oder Tote vorgekommen sind, so wie in einem Familienfilm, entkommt die unsympathische Figur mit knapper Not dem Tod. Es wird im Verlauf der Story dann darauf hingewiesen, dass sie eine wertvolle Lektion gelernt hat. Vielleicht bekommt sie eine humorvolle Szene dazu, damit das Publikum sie doch noch gut findet.“ thx Kris
  • „Er hört die Stimme Gottes durch ein Kreuzworträtsel.“ thx Kris


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