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Alone in the Dark

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22 Zitat(e):


  • "1967 entdeckten Bergleute Überreste einer längst verloren geglaubten Zivilisation amerikanischer Ur-Einwohner, der Abkani. Die Abkani waren der Überzeugung, es gäbe zwei Welten auf diesem Planeten. Die Welt des Lichts und die Welt der Dunkelheit. Vor etwas 10.000 Jahren öffneten die Abkani ein Tor zwischen diesen Welten. Bevor sie es schließen konnten, schlüpfte etwas Böses hindurch. Auf mysteriöse Weise verschwanden die Abkani von der Erde, lediglich ein paar Artefakte blieben übrig, versteckt an entlegenen Orten der Erde. Diese Artefakte erzählen von furchterregenden Kreaturen, die in der Dunkelheit gedeihen und auf den Tag warten, an dem das Tor wieder geöffnet wird. Die Regierung hat das `Bureau Seven-Thirteen` als Behörde für paranormale Forschung und zur Aufklärung der dunklen Geheimnisse dieser verschwundenen Zivilisation gegründet. Unter der Leitung des Archäologen Lionel Hudgens begann das ´Bureau Seven-Thirteen` noch vorhandene Abkani-Artefakte zu sammeln. Nachdem die Regierung seine umstrittene Forschungsarbeit einstellte, errichtete Hudgens in einer stillgelegten Goldmine ein verstecktes Labor. Dort führte er gefährliche Experimente an Waisenkindern durch mit dem Ziel, Mensch und Kreatur miteinander zu verschmelzen. Diese Opfer von Hudgens überlebten als ´Sleeper`, verlorene Seelen, die auf den Augenblick ihrer Bestimmung warten." thx Rhyoken
  • "Als ich vom ´Bureau Seven-Thirteen` eingestellt wurde, war ich grade 20. Zum Thema paranormal hab ich so ziemlich alles gelernt. Ich war ein guter Agent, aber das brachte mich der Wahrheit nicht ein Stück näher. Jedesmal wenn ich ein neues Abkani-Artefakt entdeckt hatte, wurde es sofort als geheim eingestuft. Allmählich wurde mir klar, dass ich niemals die Antworten bekommen würde nach denen ich suche, solange ´Seven-Thirteen` das Sagen hatte." thx Rhyoken
  • "Die Abkani versetzen mich immer wieder in Erstaunen. Eine so komplexe Gesellschaft zu einer Zeit, als der größte Teil der Menschheit noch aus Jägern und Sammlern bestand, die sich um ein Feuer scharten." thx Rhyoken
  • "Diese Inschriften, ergeben die einen Sinn für dich?" – "Ich bin mir nicht sicher. Sie stammen alle von verschiedenen Fundorten. Venezuela, Neufundland, Alaska...und das hier aus Chile." – "Naja, vor 10.000 Jahren was das, als wollte man sie an den Enden der Welt verstecken." – "Aber wieso? Wenn es so eine Art Puzzle sein soll, warum versteckt man die Teile dann so weit voneinander entfernt?" thx Rhyoken
  • "Es gibt einen Grund weshalb die hier sind und solange wir den nicht kennen, werden wir sie wohl kaum aufhalten können." thx Rhyoken
  • "Es heißt ein versunkenes Schiff wäre wie ein Grab. Seine Ruhe sollte niemals gestört werden." – "Seit 20 Jahren bin ich auf der Suche nach der Erebus. Jetzt da ich sie gefunden hab, wird mich Ihr wenig begründeter Aberglaube wohl kaum aufhalten können." thx Rhyoken
  • "Es ist ein Schlüßel!" thx SwS
  • "Hast du schlecht geträumt? Meine Mami sagt, im Dunkeln muss man sich nicht fürchten." – "Deine Mutter liegt falsch Kleiner. Im Dunkeln Angst haben, hält uns am Leben." thx Rhyoken
  • "Hast du schon irgendwelche Schwachstellen entdeckt?" – "Sie sind anfällig für die Elemente 76 bis 79. Osmium, Iridium, Platin und Gold. Sie zerstören ihre Fähigkeit elektrischen Strom zu unterbrechen." – "Merkwürdig, dass dann meine Taschenlampe noch funktioniert hat." – "Tja, je dichter der Strom an seiner Energiequelle ist, umso geringer die Störung. Das hier wurde darauf kalibriert ihr Störungsfeld anzuzeigen. Es hilft einem nicht unbedingt sie zu sehen, aber es signalisiert ihre Nähe. Sie leben fast ausschließlich im Dunkeln, Sonnenlicht in hohen Dosen ist tödlich. Nur gewisse Lichtfrequenzen können ihnen schaden. Diese Leuchten sind mit einer wirksamen Frequenz ausgestattet worden. Aber um wirklich Schaden anzurichten verwenden wir Projektile, die mit photonenbeschleunigtem, lumineszierenden Harz ummantelt sind. Sie sind äusserst wirksam." – "Davon brauch ich wohl einige." thx Rhyoken
  • "Ich glaub nicht, dass wir hier erwünscht sind." thx Rhyoken
  • "Meine Mutter sagt, dass wir im Dunkeln keine Angst zu haben brauchen." - "Deine Mutter hat Unrecht, Kleiner, ...dass wir im Dunkeln Angst haben, erhält uns am Leben." thx Vincent Coccotti
  • "Nach den alten Abkani-Legenden haben ein paar von ihnen, nachdem sie das Tor zwischen unserer Welt und der Welt der Dunkelheit geöffnet hatten überlebt, in dem sie sich mit Kreaturen der anderen Seite zusammen getan haben. Sie hatten übernatürliche Kräfte gewonnen, aber ihre Menschlichkeit verloren. Das würde das Verhalten des Mannes erklären, der mich heute morgen umbringen wollte." thx Rhyoken
  • "Nur, dass man etwas nicht sieht, heißt nicht, dass es einen nicht töten kann." thx Vincent Coccotti
  • "Offenbar passen alle Teile zusammen. Jetzt brauch ich deine Hilfe um herauszufinden wieso." – "Wenn die Teile zusammengesetzt sind kann der Computer vielleicht einen Ort ausmachen, der zu diesen Zeiten passt, die den Sternbildern entsprechen." – "Wonach suchen wir eigentlich genau?" – "Die Abkani haben Sternbilder verwendet um geographische Positionen festzulegen. Dabei müssen wir allerdings mit einem Fehlerradius von etwa hundert Meilen rechnen." thx Rhyoken
  • "Sie haben nicht viel Zeug." – "Ich hab genug Gepäck für uns beide, vertraun Sie mir." – "Das ist witzig Mann. Was machen Sie?" – "Das interessiert Sie sicher nicht." – "Klar interessiert’s mich Mann! Das ist das Beste an dem Job, dass man was über das Leben anderer erfährt." – "Ich bin Ermittler für paranormale Vorgänge." – "Sie wollen mich verarschen. In echt? Was soll das genau sein?" – "Ich will’s mal so ausdrücken: Ich bin auf der Suche nach allem was außergewöhnlich ist. Da wir gerade von außergewöhnlich sprechen, dass Taxi da verfolgt uns schon seit wir den Flughafen verlassen haben." – "Ohne Scheiss?" – "Ohne Scheiss." – "Soll ich die Kiste abhängen?" – "Wär mir ganz recht." thx Rhyoken
  • "Und, werden Sie die Kiste öffnen, um rauszufinden ob auch das drin ist was Sie suchen?" – "Ja, die Bedingungen müssen stimmen, sonst könnte es möglicherweise Konsequenzen haben." – "Hey....besteht die etwa aus massivem Gold?" – "Naja, die Abkani waren die erste Zivilisation, die Kultgegenstände in Goldkisten untergebracht hat. Sie waren davon überzeugt, dass hätte genug Macht um böse Geister in Zaum zu halten. Heutzutage wissen wir kaum noch warum Gold so wertvoll für uns ist. Lassen sie uns das einfach umladen." thx Rhyoken
  • "Vielleicht halten sie mich für ein Arschloch, weil ich dem Jungen grundlos Angst eingejagt hab, aber ich versuche nur ihn zu schützen. Wir haben uns eine Welt erschaffen, die diese Ängste nicht wahrnehmen will. Nennen sie es paranormal, übernatürlich, okkult, was auch immer. Aber in uns allen steckt diese unkontrollierbare Angst vor der Dunkelheit. Den Kindern wird erzählt das wäre irrational, aber das stimmt nicht. Unsere Angst schützt uns vor den Dingen die wir nicht erklären können. Vor langer Zeit hab ich diese Wahrheit erfahren. Nur weil man was nicht sieht, bedeutet das noch lange nicht, dass es einen nicht töten kann. Als ich 10 Jahre alt war habe ich mein Gedächtnis verloren. Weg, ausgelöscht. Damals im Waisenhaus ist etwas Schlimmes vorgefallen, seitdem bin ich auf der Suche nach Antworten. Sie müssen mir nicht glauben. Mein Name ist Edward Carnby, ich bin hier um Sie vor den Dingen zu beschützen an die sie nicht glauben." thx Rhyoken
  • "Warum bist du noch hier?" – "Verdammt gute Frage. Ich bin grade von irgendwas, dass ich nicht sehen konnte durch dieses gottverdammte Museum gejagt worden! Ich will wissen was das ist und was es in dieser Stadt zu suchen hat! Und was ´Seven-Thirteen` darüber weiss!" – "Du gehörst nicht mehr zu ´Seven-Thirteen`! Ok? Das sind geheime Informationen, dass bedeutet, es geht dich verdammt nochmal nichts an! Wir haben alles unter Kontrolle." thx Rhyoken
  • "Was ist denn mit der Beleuchtung los?" – "Wie kommt es, dass mein Leben jedes mal so kompliziert wird, wenn du auftauchst?" – "Könnte dich dasselbe fragen." thx Rhyoken
  • "Was zum Teufel machst du hier Carnby?" – "Hey Burke, freut mich auch dich zu sehen." – "Du hast hier nichts verloren, ich bin hier zuständig." – "Du musst verdammt stolz sein." – "Du warst mal in der Lage auf dich selbst aufzupassen Carnby. Seit du nicht mehr bei ´Seven-Thirteen` bist hast du nachgelassen. Du solltest zum Arzt gehen und dir den Arm untersuchen lassen." thx Rhyoken
  • "Wieso hab ich mich nur darauf eingelassen?" – "Komm schon Fisch, es ist ein wunderschöner Tag, ich hab dein Lieblingsessen bestellt...Peca-Nüsse, hab ich recht?" – "Du hast wirklich ein gutes Gedächtnis Carny." – "Es kommt auf die Details an, richtig?" – "Ich ähm hab die hier ausfindig machen können. Sie sind alle gestern Nacht verschwunden. Und immer die gleiche Geschichte. Ohne Koffer, ohne Wagen, einfach aufgestanden und in die Nacht verschwunden." – "Bedeutet alle 19 werden vermisst?" – "Ich hab auch alle Querverbindungen geprüft. Da gibt es nicht viel, ausser das sie im selben Waisenhaus aufgewachsen sind, deinem Waisenhaus. Was soll das alles Carny?" – "Das versuche ich herauszufinden. Danke Fisch, wir sehen uns wieder. Gut zu wissen, dass ich bei ´Seven-Thirteen` noch Freunde hab." thx Rhyoken
  • "Wir haben versucht etwas aufzuhalten, dass diese Einheit selbst geschaffen hat. Meine Jungs gehen da draussen drauf für nichts." thx Rhyoken


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