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Ein Fremder ohne Namen

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91 Zitat(e):


  • "Aber Lago ist eine gottesfürchtige Stadt voller gottesfürchtiger Leute." - "Wenn Sie sie lieben, dann helfen Sie sich selbst!" - "Sie bekommen alles von uns, was Sie wollen!" - "Wirklich alles...?" thx Vincent Coccotti
  • "Ah, Reverend." - "Guten Morgen, Bruder." - "Mrs. Lake hat gerade von Ihnen gesprochen." - "Ah ja, wie geht‘s denn der guten alten Seele?" - "Die ist so gesund wie ‘n Fisch im Wasser. Uralt und kerngesund." - "Ja, das macht die Kraft ihres Glaubens, lieber Bruder, nur die Kraft ihres Glaubens, nichts weiter." thx Vincent Coccotti
  • "Alles, was ich bei meiner Ankunft wollte, war eine Flasche Whiskey und ein heißes Bad." thx Wayne20
  • "Also dann, fresst gefälligst Sand und haltet die Schnauze! Der Fremde bleibt so lange in der Stadt, bis ich Euch was anderes sage!" - "Na also..., jetzt siehst Du, dass Allan Recht hat! Hier fällt jetzt jeder über jeden her!" thx Vincent Coccotti
  • "Also, was ist los, Morgan? Hast Du nicht einen gebührenden Anteil am Profit?" - "Profit? Es geht nicht um Profit! Es geht darum, dass die ganze Sache hier stinkt, seit der Geschichte mit diesem verdammten Marshal Duncan!" - "Was soll das? Im Fall Duncan hatten wir keine andere Wahl und das weißt Du ganz genau!" thx Vincent Coccotti
  • "Also..., wollen wir dem Fremden ein Angebot machen?" - "Obwohl wir nicht das Geringste über ihn wissen, Drake?" - "Wir wissen immerhin, dass er drei Profis abserviert hat wie ein paar leere Flaschen!" - "Ist ja wohl kein Kunststück mit einem Revolver unterm Frisiertuch." - "Drei Kugeln für die drei, davon eine mitten zwischen die Augen! Das ist der gottverdammteste Schütze, von dem ich je gehört habe!" thx Vincent Coccotti
  • "Außerdem habe ich nichts gegen diese Männer. Wer sind die eigentlich?" - "Äh..., Stacey Bridges und seine Cousins, die Carlin-Brothers. Sie haben für die Gesellschaft gearbeitet, naja, sie haben viel Ärger gemacht. Genau wie die drei, die Sie gestern weggeputzt haben. Naja, um ehrlich zu sein, sie waren noch ‘ne Nummer schlimmer! Die haben sich hier aufgeführt wie die Wilden, und so nach und nach wurden sie richtig größenwahnsinnig. Als sie anfingen, uns rumzukommandieren, da ging es nicht mehr anders, da haben wir sie..." - "Ja..., was?" - "Nun, wir haben sie, wie man so sagt, in Schutzhaft genommen. Was sollten wir machen? Ich selbst habe den Burschen die Handschellen verpasst." thx Vincent Coccotti
  • "Bitte sei vorsichtig! Du bist ein Mann, vor dem man sich fürchtet. Das ist gefährlich." - "Ich glaube, dass vielmehr das, was die Menschen über sich selber wissen, ihnen die meiste Angst einjagt." thx Vincent Coccotti
  • "Borders, Morris und Short waren professionelle Revolverhelden, angestellt bei der Lago Mining Company, um unsere Interessen zu schützen. Und die Interessen dieser Stadt, was dasselbe ist. Sie haben nur rumgesoffen und rumgequatscht... ein volles Jahr! Und einen Tag, bevor wir die Arschlöcher brauchen, schaffen sie es, sich umbringen zu lassen. So..., und wenn Sie jetzt eine Idee haben, was wir tun sollen, dann sagen Sie es! Andernfalls stören Sie uns nicht länger bei unseren Überlegungen! Es geht nämlich auch um Ihren Arsch!" thx Vincent Coccotti
  • "Bridges, und Ihr beiden Carlins, denkt daran, dass Ihr Rückfahrkarten für mein Hotel habt. (der Marshall wirft ihnen ihre Waffen vor die Füße) Keine Vorfreude, sie sind nicht geladen." - "Und wo sind unsere Pferde? Wir sind mit drei guten Pferden hierher gekommen." - "Was glaubt Ihr, was Ihr hier gefressen habt in der ganzen Zeit?" - "So ein gemeines Schwein! Dass der uns auch noch verscheißert! In unserer Suppe war nie Fleisch! Der Kerl hat die Viecher gestohlen und an irgend jemand verscheuert!" - "Schnauze!" - "Wenn‘s aber so ist!" - "Halt endlich die Klappe! Später in Lago, da kannst Du Pferde genug kriegen. Gekocht oder am Spieß gebraten." thx Vincent Coccotti
  • "Das einzige Problem, das es hier gibt, ist Eure erbärmliche Feigheit! Ihr müsst Euch bloß wehren wollen!" thx Vincent Coccotti
  • "Das haben Sie haben aber nicht gesagt, dass meine Wagen von diesen verdammten Narren zusammen geschossen werden!" - "Ziehen Sie‘s ruhig raus, das Messer, wenn Sie‘s in den Arsch haben wollen." thx Vincent Coccotti
  • "Das wäre also Ihre Saloon-Runde, Sir, noch einen Wunsch?" - "Sie können sich selbst auch was nehmen." - "Oh, danke, sehr freundlich, Sir. Ich nehm eine Zigarre. Allerdings rauch ich sie erst später. Tja, einschließlich meiner Zigarre macht das zusammen... äh, 8 Dollar und 50 Cents." - "Er wird gar nicht zahlen, Lutie. Wir haben doch beschlossen, dass er alles, was er braucht, auch zu kriegen hat, oder? Du hast mit Ja gestimmt." - "Na ja, so habe ich das aber nicht verstanden." thx Vincent Coccotti
  • "Der einzige Fehler, den wir gemacht haben, war der, diesen Duncan hierher zu holen! Und der ihn geholt, das warst Du selbst!" thx Vincent Coccotti
  • "Der Huf ist hin, den bringt bloß ein Schmied wieder in Ordnung. Besser wär vielleicht ‘n Tierarzt." - "Mann, nach den beiden kannst Du hier aber lange suchen!" thx Vincent Coccotti
  • "Der Kerl wirft meine Gäste raus! Er wirft zahlende Gäste einfach auf die Straße und beansprucht das ganze Hotel ausschließlich für sich allein." - Mordecai: "Na und, der Fremde liebt es eben, für sich allein zu sein." thx Vincent Coccotti
  • "Dieser Marshal ist der Grund für die furchtbare Angst der Leute. Ich wollte Dich warnen, obwohl das eigentlich ein bisschen absurd ist." - "Was soll absurd sein?" - "Das fragst Du mich, nachdem Du hier in zwei Tagen sieben Männer erschossen und ein Hotel in die Luft gejagt hast?" thx Vincent Coccotti
  • "Du hast uns nicht verstanden. Wir halten das alles für überflüssig!" - "Vermutlich liegen die drei jetzt besoffen in einem Hurenhaus in Nogales." - "Wenn sie sich tot gesoffen haben, wissen wir es in spätestens 24 Stunden. Bis morgen müssen wir den Mann dann eben noch ertragen." - "Nein, ich sage nein. Er hat die Stadt schon soweit gebracht, dass die Bürger aufeinander losgehen." thx Vincent Coccotti
  • "Du kannst hierbleiben, ...aber tot, Du Bastard!" thx Vincent Coccotti
  • "Ein Bier und ‘ne Flasche Whiskey!" - "Ist nicht besonders gut, aber dafür wenigstens warm. Möchten Sie sonst noch irgendwas?" - "Ja, ich möchte meine Ruhe beim Trinken." thx Vincent Coccotti
  • "Er ist zu Tode gepeitscht worden, hier auf der Straße, mit Bullenpeitschen. Eine fürchterliche Sache, sage ich Ihnen." - "Aber warum hätte jemand so etwas tun sollen?" - "Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass es niemand aus dieser Stadt war." - "Woher wissen sie das?" - "Das ist eine gute Stadt mit ehrenwerten Bürgern. Und weil das so ist, sollten Sie sich endlich bereit erklären, uns bei unseren Problemen zu helfen." thx Vincent Coccotti
  • "Falls Du es noch nicht gehört hast, Stacey Bridges und die Carlin-Brothers werden heute aus dem Gefängnis entlassen." - "Kommen sie hierher?" - "Sie haben‘s uns geschworen! Und welchen Grund sollten sie haben, ihren Schwur zu brechen?" thx Vincent Coccotti
  • "Geilheit, Unzucht des Fleisches... dieser Fremde hurt unter meinem Dach herum wie in einem Bordell. Selbstherrlich hat er sich in meinem Hotel einquartiert, nachdem er gute, ehrliche, anständige Menschen in die Nacht hinauswarf!" - "Warum hast Du es ihm nicht verboten, Lewis? Schmeiß ihn doch raus!" - "Halt Dein fettes Maul, Sam! Wir sind es satt, Dir für Deine Unfähigkeit auch noch Geld zu geben!" - "Diesen Ton lass ich mir nicht noch einmal gefallen!" thx Vincent Coccotti
  • "Glaubst Du mir nicht?" - "Mister, einem Mann, wie Sie es sind, glaubt man doch auf‘s Wort." thx Vincent Coccotti
  • "Guten Morgen, gut geschlafen?" - "Ja." - "Sagen Sie, haben sie die Absicht, länger zu bleiben? Ich frage nur wegen des Zimmers." - "Warten sie‘s doch ab!" - "Schon gut, wie sie wünschen." thx Vincent Coccotti
  • "Haben Sie irgendwelche besonderen Wünsche für den Nachtisch?" - "Wünsche schon..., allerdings hol ich mir den Nachtisch woanders." thx Vincent Coccotti
  • "Hey, Mordecai, nun gieß endlich das Wasser ein, bevor es kalt wird. Wir wünschen, dass der Gentleman sich hier wohl fühlt." thx Vincent Coccotti
  • "Holt die Leichen aus dem Haus!" - "Sind Sie hier gewesen? Ich meine, haben Sie irgendeine Erklärung dafür?" - "Jemand hat die Haustür aufgemacht und es hat Durchzug gegeben!" - "Aha, ja, na ja..." thx Vincent Coccotti
  • "Hör auf, Callie, lass Sam in Frieden!" - "Kann denn hier jeder mit mir machen, was er will?" - "Beruhige Dich erst einmal ein bisschen." - "Beruhigen??" - "Callie, der Fremde ist nun mal ein Mann, dem man gewisse Dinge nachsehen muss..., solange er nicht zu weit geht." - "Was verstehst Du unter "zu weit gehen"? Ist Vergewaltigung am helllichten Tag in dieser Stadt kein Vergehen mehr?" - "Ich bitte Dich, sei jetzt vernünftig und nicht so hysterisch." - "Hysterisch?? Vor einiger Zeit haben sich hier ein paar Mann ausgetobt! Denen hättest Du das mal lieber sagen sollen!" - "Jetzt hältst Du aber den Mund, Callie! Morgan, schaff sie hier raus." thx Vincent Coccotti
  • "Hören Sie zu: Postieren Sie ein paar gute Gewehrschützen da oben auf dem Dach, ein paar weitere mit Schrotflinten dort hinten neben den Fuhrwerken und noch ein paar auf dieses Dach. Dann setzen Sie noch einen guten Schützen als Ausguck in den Kirchturm und erwarten die Gäste." thx Vincent Coccotti
  • "Hören Sie, Sie können doch nicht diese... unsere Mitmenschen in die Nacht rausschicken. Das ist unmenschlich, Bruder, unmenschlich!" - "Ich bin nicht Ihr Bruder!" - "Vor dem Angesicht Gottes sind wir alle Brüder." - "All diese Mitmenschen, wie Sie sagen, sind Ihre Brüder und Schwestern?" - "Gewiss, das sind sie ...alle." - "Na, wie fein, dann kann Ihre Familie ja auch bei Ihnen wohnen." thx Vincent Coccotti
  • "Ich bin Bürgermeister... und ich bin Sheriff! Jetzt ist‘s aus mit "Mordecai, hol Wasser! Mordecai, bring die Wäsche weg! Mordecai, wisch den Dreck auf!" Das soll gefeiert werden, das ist ein großer Tag für mich, verdammt nochmal! Hey, wartet mal... niemand kann Sheriff werden, der nicht mal ‘ne Kanone hat." thx Vincent Coccotti
  • "Ich fürchte, wir haben gar keine andere Chance. Schon deswegen nicht, weil die Zeit nicht ausreicht, um uns von irgendwo her Hilfe zu besorgen. Und ferner, weil wir einen Sheriff haben, der ungefähr so nützlich ist, wie Titten an einem Bullen!" thx Vincent Coccotti
  • "Ich möchte, dass jedes Mitglied der Bürgerwehr eins von diesen hübschen Gewehren bekommt." - "Wieso Bürgerwehr?" - "Die Freiwilligen von Lago." - "Sowas soll‘s hier geben?" - "Das wissen Sie nicht? Sie sind doch auch einer, genau wie Sie und Sie und alle, die hier rumstehen. In zehn Minuten tritt draußen alles zur ersten Übung an!" thx Vincent Coccotti
  • "Ich sag‘ Ihnen gerne, was Sie dagegen tun können, Sheriff." - "Was denn?" - "Also, wenn die Brüder sich hier nochmal sehen lassen, dann legen Sie ihnen einfach wieder Handschellen um die Ärmchen." - "Wer... ich?" - "Ja." thx Vincent Coccotti
  • "Ich verstehe... Ihr wollt weder erschossen werden, noch wollt Ihr mitansehen, wie Eure Stadt in Flammen aufgeht. Ihr wollt nicht, dass einer Eure Frauen anfasst, oder noch schlimmer... Euer Geld anrührt. Nur, um etwas dagegen zu unternehmen, seid Ihr zu feige... und zu geizig!" thx Vincent Coccotti
  • "Ich weiß gar nicht, was ich jetzt tun soll. Ich empfehle Ihnen, sich ein anderes Zimmer zu besorgen. Hier haben Sie ja alles zerstört. Das einzige, was noch stehen geblieben ist, ist unser Schlafzimmer. (der Fremde lächelt und schmunzelt...) Sie wollen doch nicht? Wollen Sie im Ernst...? (der Fremde nickt) Oh, nein! Oh, nein, nein. Nein, lassen Sie mich los! Lassen Sie mich los! Lewis! Du kannst doch nicht da stehenbleiben und zusehen! Bitte lassen Sie mich gehen, Sie brauchen mich doch nicht!" thx Vincent Coccotti
  • "Ich weiß nicht..., mir ist der Kerl unheimlich. Wer hat je etwas von ihm gehört? Weiß einer, wie er heißt und wo er herkommt?" - "Dann frag ihn danach! Geh doch einfach zu ihm!" - "Aber denk dran, dass die letzten drei, die ihm Fragen stellten, eine sehr dumme Antwort bekommen haben." thx Vincent Coccotti
  • "Ich werd Dir was sagen, Stacey, ich glaub, wir haben es ein bisschen übertrieben. Bei dem Tempo ist es ein Wunder, dass nicht alle drei Pferde lahmen. Ehrlich, nach dem Kuraufenthalt im Gefängnis ist selbst mir der Arsch lahm!" - "Dann wird es wohl das Beste sein, wenn wir nicht nur das Pferd, sondern auch Dich hier lassen!" thx Vincent Coccotti
  • "Ich werde nachher zu Dir kommen." - Callie: "Oh, nein! Nicht solange dieses widerliche Schwein noch lebt! Hast Du verstanden!? Gibt es denn wirklich keinen Mann in dieser beschissenen Stadt? Hier gibt es doch bloß Scheißer, nicht einen richtigen Mann, der noch einen kompletten Satz Eier im Sack hat!" thx Vincent Coccotti
  • "Ich will in Ruhe Rache nehmen für das eine Jahr meines Lebens, dass sie mir genommen haben! Vorher reiten wir nicht weiter!" - "Wie lange denkst Du, dass es dauern wird?" - "Ich hoffe, eine Ewigkeit ...für die meisten von ihnen!" thx Vincent Coccotti
  • "Ich wollte mit Ihnen über Billy Borders reden." - "Kenn‘ ich nicht." - "Doch, flüchtig, würde ich sagen, denn Sie haben ihn ja erschossen, ihn und Ike Short und Fred Morris. So hießen die drei. Ich sage das nur, falls es Sie interessiert." - "Nein, im Grunde interessiert es mich nicht, Sheriff." thx Vincent Coccotti
  • "Ich wusste, dass Sie grausam sind, aber wie grausam, das konnte ich nicht ahnen!" - Das ahnen Sie immer noch nicht." thx Vincent Coccotti
  • "Ich, äh..., ich hoffe, dass Sie uns nicht für Morgan Allens Dummheit verantwortlich machen. Wir anderen hier in der Stadt halten uns selbstverständlich an unsere Absprache." - "Vielleicht halte ich mich aber nicht mehr an die Absprache." thx Vincent Coccotti
  • "Ist das schon alles?" - "Keineswegs! Sagen Sie Ihren Gästen im Hotel, sie müssten ihre Zimmer heute noch räumen." - "Was?" - "Schmeißen Sie sie einfach raus, ist das klar?!" - "Was soll ich... ich kann doch nicht... aber ich habe fast alle Zimmer besetzt! Im Moment wohnen in meinem Hotel acht Gäste! Wo sollen die denn hin?" - "Raus." thx Vincent Coccotti
  • "Ist immer dasselbe, die Kleinen übersieht man! Krieg ich denn nicht mal ‘n Bier?" - "Aber selbstverständlich sollst Du Dein Bier haben. Kommt sofort." thx Vincent Coccotti
  • "Ist mein Zimmer fertig?" - "Zwei aneinander liegende Zimmer, die besten hier im Hotel. Eins für den Fall, dass Sie einen Empfang zu geben wünschen, und eins, falls Sie mal schlafen wollen. Ihr Gewissen lässt Sie doch hoffentlich noch schlafen?" - "Oh..., ich schlafe hervorragend, Ma‘am." - "Das sagen Sie doch nur." - "Sie können ja mal nachsehen kommen." thx Vincent Coccotti
  • "Jeder von uns muss eben sein Scherflein dazu beisteuern, ist es nicht so?" - "Genau! Ihr solltet Euch mal einen neuen Sheriff leisten!" (der Fremde nimmt dem Sheriff seinen Stern ab und steckt ihn dem kleinwüchsigen Mordecai an) - "Ich bin jetzt Sheriff. Ich bin jetzt Sheriff!!" thx Vincent Coccotti
  • "Kümmer‘ Dich um das Pferd." thx Vincent Coccotti
  • "Lasst endlich Streit und Hader ruhen! Was Ihr braucht, ist Eintracht!" - "Völlig richtig, was der Reverend sagt. Der Kerl hat erreicht, dass wir miteinander streiten, statt uns zu wehren. Er benimmt sich wie ein König und Ihr starrt ihn an wie hypnotisiert, unfähig Euch zu rühren! Veranstaltet ein Picknick und braucht 200 Gallonen blutroter Farbe. Selbst der Teufel hätte sich sowas nicht besser ausdenken können!" thx Vincent Coccotti
  • "Mit anderen Worten: Ihr wollt den Fremden wieder loswerden, stimmt‘s?" - "Wir müssen, Dave, bevor es zu spät ist! Er macht unsere Stadt zum Gespött! Er macht einen Zwerg zum Sheriff, schmeißt sämtliche Gäste aus meinem Hotel raus..." - "...und lässt unsere Frauen Bettlaken zusammennähen." - "Und zwar meine Bettlaken!" thx Vincent Coccotti
  • "Mordechai, gieß noch ein bisschen Heißwasser nach, der Gentleman wünscht ein Bad. Wenn das bloß gut geht...? Sie können sich da am Kleiderhaken aufhängen, also... Ihre Kleider meine ich. Misses Peekins könnte Ihre Sachen ja waschen, während Sie in der Wanne sitzen. Sie liefert eine hervorragende saubere Kochwäsche." - "Und sie benutzt ‘ne prima Lauge gegen Läuse! Kein Jucken, kein Kratzen mehr!" thx Vincent Coccotti
  • "Na bitte, Stacey, von jetzt ab gehören wir wieder zur Kavallerie!" - "Warte mal... ein paar hübsche neue Klamotten können auch nicht schaden." thx Vincent Coccotti
  • "Na, dann lasst uns mal loslaufen. Drake und Allen scheinen uns wahrhaftig vergessen zu haben." - "Wir bringen uns in Erinnerung. Die werden sich wieder erinnern, ganz bestimmt!" thx Vincent Coccotti
  • "Nun sehen Sie, wer unsere Stadt regiert." - Mordecai: "Er sitzt gleich da drüben, Mr. Belding. Wieso gehen Sie eigentlich nicht zu ihm und sagen ihm, dass er das nicht machen kann?" - "Mordecai, eines Tages werde ich meine Zigarre auf Dir austreten, Du Gnom, und dann wirst Du nichts weiter mehr sein, als ein kleines, verbranntes Loch im Dreck!" thx Vincent Coccotti
  • "Oh, was sagen Sie da? Wenn Sie nicht so verkommen wären, würde ich Sie für ‘nen Komiker halten! (der Fremde dreht sich ab) Einen Augenblick noch! Ich werde Ihnen mal was verraten. Aus der Entfernung könnte man sie fast für ‘nen Mann halten, aber so aus der Nähe sehen Sie mehr wie ein Blindgänger aus." - "Nur Ihre Füße, Madam, sind noch größer als Ihr Mund. Prost!" thx Vincent Coccotti
  • "Passen sie doch auf, wo Sie hintreten! Sie haben mein Kleid ruiniert!" - "Das hätten Sie einfacher haben können." - "Was soll das heißen?" - "Wenn Sie mich kennenlernen wollen, brauchen Sie‘s nur zu sagen." thx Vincent Coccotti
  • "Pennbrüder halten sich im allgemeinen nicht sehr lange bei uns in Lago. Die Luft hier scheint Stinktieren nicht zu bekommen. Deshalb glaube ich auch nicht, dass du dieses Klima hier vertragen wirst." - "Ich werde diese Luft noch atmen, wenn Ihr längst keine mehr braucht!" thx Vincent Coccotti
  • "Sag mal, hast Du je etwas von einem gewissen Jim Duncan gehört?" - "Ich hör ‘ne Menge Dinge, wieso?" - "Er war hier Marshal letztes Jahr. Jetzt liegt er drüben in einem unbezeichneten Grab. Man sagt, die Toten fänden keine Ruhe ohne Kreuz, oder sowas... Ob das wahr ist?" - "Warum sollte mich das interessieren?" - "Ich weiß es nicht..." thx Vincent Coccotti
  • "Sagen Sie Mrs. Belding, es kommt ein Gast zum Essen. Ich hätte gern Hühnchen, gebraten." - "Ist das schon alles?" - "Nein, ...und die beste Flasche Wein in der Stadt." thx Vincent Coccotti
  • "Scheiße! Ein Treffer auf 1000 Schuss! Ihr seid das Pulver in den Patronen nicht wert!" thx Vincent Coccotti
  • "Schöne Stiefel, was?" - "Ja, ganz ordentlich. Ich nehm‘ sie auch noch." - "Na gut, dann sind das drei Paar doppelt genähte Stiefel und ein Gürtel mit Silberschnalle, das macht 5 und 6, die 1 im Sinn und äh, das, äh..., das macht genau..." - "Gar nichts!" thx Vincent Coccotti
  • "Seid Ihr denn wahnsinnig geworden? Was habt Ihr mit meiner Scheune gemacht?" - Fremder: "Genau das, was ich Ihnen gesagt habe." - Mordecai: "Wir haben Deine Scheune ganz einfach beschlagnahmt! Hast Du Einwände?" - Fremder: "Ihr beiden könnt weitermachen." - "Würden Sie mir vielleicht mal erklären, was hier vor sich geht?" - "Nein, aber Sie können gern ein bisschen mithelfen." - "Sie meinen, ich soll meine eigene Scheune mit abreißen?" thx Vincent Coccotti
  • "Seid Ihr Tischler?" - "Si, Senior, können wir was für Sie tun?" - "Könnt Ihr ein paar große Tische zimmern, an denen eine Menge Leute Platz hat?" - "Solche wie für ein Picknick?" - "Ganz genau." - "Also, wenn... wenn Sie uns das dazu nötige Holz beschaffen, dann ja." - "Könnt Ihr sie fertig haben bis morgen Vormittag?" - "Ja, wenn Sie uns Bretter besorgen." - "Die Bretter sind kein Problem, ...kommt mit." thx Vincent Coccotti
  • "Sie sind Abfall, und das wissen sie auch. Ein besoffener Landstreicher, der die Manieren eines Ziegenbocks hat!" - "Ich bring Dir gleich Manieren bei!" - "Fass mich bloß nicht an! Nimm Deine Pfoten weg! Du Dreckskerl, lass los! Lass mich los, Du stinkst! Du tust mir weh, Du Schwein! Lass endlich los, bist Du verrückt geworden?! Lass mich hier raus!" (der Fremde zerrt Callie Travers in einen Stall und vergewaltigt sie dort) thx Vincent Coccotti
  • "Sie wünschen, Sir?" - "Erst ‘ne Rasur und dann will ich baden." - "Das macht 90 Cents, in die Hand! Na ja, da keiner weiß, was passiert, kassiere ich das Geld sonst sicherheitshalber immer im voraus... aber in Ihrem Fall mache ich eine Ausnahme. Sie werden sicher auch meine Rasur heil überstehen. Oh, ein bisschen Eau de lilac kostet nur 10 Cents mehr. Echtes Fliederwasser, die Damen schätzen es sehr. Es reimt sich... Sonderpreis, zusammen 1 Dollar, hmm? Nein." thx Vincent Coccotti
  • "Sind Sie noch nicht weg?!" - "Ich, äh..., ich wollte gerade gehen." thx Vincent Coccotti
  • "Sir, wie, sagten Sie, war noch gleich Ihr Name?" - "Ich sagte gar nichts!" - "Na ja, was soll‘s auch! Namen sind Knall und Rauch!" thx Vincent Coccotti
  • "So, Du gemeines Aas! Jetzt leg ich Dich um!" (der Fremde liegt in der Wanne und plaudert mit dem Sheriff, während Callie Travers hereinstürmt und schießt) - "Bist Du verrückt, Callie?! Du dummes Luder! Hör jetzt auf, verdammt nochmal! Mordechai, sag dem Fremden, er soll auf keinen Fall die Stadt verlassen, bevor ich noch einmal mit ihm gesprochen hab." - (der Fremde taucht aus der Wanne wieder auf) "Können Sie mir sagen, wieso die erst heute explodiert?" - "Vielleicht, weil sie bis jetzt auf ‘ne Zugabe gehofft hat." thx Vincent Coccotti
  • "Tut mir leid, Sam, Du hast so‘n saudummes Gesicht gemacht, als der Zwerg eben befördert wurde." - "Ich bin kein Zwerg mehr, ich bin der Sheriff!" - (der Fremde setzt Mordecai auch noch den Hut des Bürgermeisters auf) "Und Bürgermeister!" - "Und Bürgermeister!" - Irgendwelche Einwände?" - "Nein, keine Einwände." thx Vincent Coccotti
  • "Unbegrenzten Kredit! Soviel Sie wollen! Sie haben sozusagen ein Konto bei uns, von dem Sie abheben können, was Sie wollen!" - "Was seine Gnaden gerade gesagt hat, heißt nichts anderes, als dass sie völlig freie Hand in der Stadt haben werden." - "Ich kann haben, was ich will?" - "Ja, Sie können sofort anfangen. Also fangen Sie an, bedienen Sie sich, Sie haben freie Wahl. Verfügen Sie über alles und jedes in der ganzen Stadt, wir werden bemüht sein, Ihnen jeden Wunsch zu erfüllen. Und sei es eine kleine Squaw oder eine Mexikanerin, sozusagen als Wärmflasche für die kalten Füße..." thx Vincent Coccotti
  • "Verdammt! Können Sie das wiederholen, Mann?" - "Und ob er das kann!" - "Da brauchen wir uns ja wirklich keine Sorgen mehr zu machen und könnten fast ‘n Picknick zum Empfang vorbereiten." - "Na gut, machen wir doch eins." thx Vincent Coccotti
  • "Vielleicht habe ich vergessen, Ihnen zu sagen, dass sie die Kerle dort alle auf einmal entlassen und dass sie daher auch alle auf einmal kommen. Sehen Sie, ich eigne mich nicht zum Sheriff. Die haben mir den Stern regelrecht aufgedrängt, als das mit dem jungen Marshall Duncan passiert ist." thx Vincent Coccotti
  • "Vielleicht haben sie im Gefängnis ihre Verbrechen bereut?" - "Die werden diese Stadt niederbrennen, das wissen Sie doch genau!" - "Wir müssen eine Möglichkeit finden, das zu verhindern." - "Ja, und wir müssen sie sogar sehr schnell finden." - "Das mag sein, trotzdem kann ich es aber mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, einen professionellen Killer anzumieten!" - "Na gut, vielleicht dürfen wir Sie dann bitten, uns die Kerle vom Leib zu halten?!" - "Ich bin nur ein einfacher Mann Gottes." - "Ja, schlicht und einfach, aber vor allem wohl im Geiste!" thx Vincent Coccotti
  • "Warte nur! Dein Freund ist nicht für ewig hier!" thx Vincent Coccotti
  • "Warten Sie mal... wie wäre es, wenn wir ihn losschicken würden, damit er ein paar von den Sachen besorgt, die uns noch fehlen?" - Belding: "Was für Sachen soll ich besorgen? Was denn und wozu?" - Fremder: "Sie haben die Liste, Sheriff, sagen Sie‘s ihm." - Mordecai: "Also als erstes rund 40 Bettlaken, dann einen am Spieß gebratenen Ochsen und 200 Gallonen rote Farbe." - "Rote Farbe, sagst Du?" - "Die Bettlaken können Sie aus Ihren Beständen nehmen." thx Vincent Coccotti
  • "Was der neue Sheriff auch wünscht, er soll es bekommen. Das sagen Mr. Drake und Mr. Allen." thx Vincent Coccotti
  • "Was hast Du da gesagt im Saloon? Ich spreche mit Dir! Ich bring Dich schon zum Reden, oder ich breche Dir alle Knochen!" - "Ich sag Dir, der hat bestimmt Scheiße in den Ohren." - "Ja..., man weiß gar nicht, was mehr stinkt, ...sein Scheißkopf oder der Mist hier." thx Vincent Coccotti
  • "Was ist los mit Dir, Morgan? Ich glaube, Du hast persönliche Gründe, hä? Darum soll er verschwinden." - "Würdest Du Dich gefälligst deutlicher ausdrücken!" - "Gern! Ich denke nicht daran, alles zu riskieren, was ich aufgebaut habe, nur weil Du bei einer blonden Hure aus dem Bett geworfen wurdest!" - "Sag das nochmal. So lass ich nicht mit mir reden!" - "Ich sage, was ich für richtig halte und ich sage das jederzeit, jedenfalls solange ich Chef der Gesellschaft bin!" thx Vincent Coccotti
  • "Was sagen Sie da? Sie planen ein Picknick?" - "Was einzuwenden?" - "Das nicht, aber es ist das Verrückteste, was ich je gehört hab." - "Das Verrückteste kommt erst..." - "Was soll das heißen?" - "Sie liefern das Bier und den Whiskey." thx Vincent Coccotti
  • "Was willst Du?" - "Ein wenig angenehme weibliche Gesellschaft beim Abendessen." - "Weißt Du, was Du bist?" - "Was?" - "Ein Tier bist Du!" - "Du hast irgendwas an Dir, was das Tier in mir weckt." - "Friss allein... ich esse nicht mit Hunden!" - Doch, wenn‘s der ist, dem die Meute pariert!" - "Lass mir eine halbe Stunde Zeit, um mich schön zu machen." - "Du bist schön genug." - "Es würde sich lohnen." thx Vincent Coccotti
  • "Was wollen Sie denn mit dem Ding?" - "Mich verteidigen!" - "Ach..., wogegen denn?" - "Jeder in der Stadt weiß, was Sie Callie Travers angetan haben!" - "Angetan...?" - "Neulich in Jason‘s Stall." - "Wenn ich mich recht erinnere, hat ihr das ziemlichen Spaß gemacht." - "Ich schwöre Ihnen, dass es mir keinen Spaß machen würde!" - "Ich habe das Gefühl, dass Sie mich herausfordern wollen." - "Ich will WAS... Sie herausfordern??" - "Ich würde Sie ja gern bedienen, aber gelegentlich muss ich auch mal schlafen." - "Mich bedienen...?" - "Was halten Sie davon, wenn Sie nachher nochmal kommen, in ‘ner halben Stunde etwa. Dann werde ich sehen, was ich für Sie tun kann." - "Was hast Du da gesagt, Du gemeiner, dreckiger, stinkender..." (der anfängliche Kampf endet in einem Kuss und Mrs. Belding bleibt freiwillig über Nacht) thx Vincent Coccotti
  • "Was... äh, was würde uns denn die ganze Geschichte kosten?" - "Hmm...?" - "Was Sie dafür haben wollen?" - "Sheriff, ich bin gar nicht sicher, ob ich Ihnen helfen möchte." thx Vincent Coccotti
  • "Wenn sich alles im Freien abspielt, können wir wenigstens sehen, was passiert." thx Vincent Coccotti
  • "Wer die drei kannte, wird Ihnen das nicht verübeln, denn sie, vor allem Borders, waren ganz üble Halunken. Kein Mensch mochte die drei, sie waren hier im Ort sehr unbeliebt, mit Recht!" - "Das heißt also, es wird keine Anklage erhoben? Ist das richtig?" - "Wozu ‘ne Anklage? "Vergeben und vergessen", das ist unser Motto!" thx Vincent Coccotti
  • "Wieso nicht? Warum wollen Sie nicht?" - "Weil ich kein Revolverheld bin." - "Nun versuchen Sie bloß nicht, mir beizubringen, dass die drei in Wirklichkeit Selbstmord begangen haben." thx Vincent Coccotti
  • "Wir haben keine Zeit zu verlieren! Wenn sie erst die drei da hinten im Wald gefunden haben, veranstalten sie ‘ne Hetzjagd auf uns." thx Vincent Coccotti
  • "Wir sollten einander vertrauen. Wir wissen doch alle, die ganze Stadt hat sich bei dieser Sache die Hände schmutzig gemacht. Was glaubt Ihr, warum Stacey Bridges und die Carlin-Brothers die ganze Zeit über die Schnauze gehalten haben? Die wissen, wie jeder hier, ganz genau: Wenn einer hängt, werden alle hängen!" thx Vincent Coccotti
  • "Während die Mexikaner lange Picknicktische bauen müssen, muss Lutie Naylor einen ganzen Ochsen am Spieß braten. Scheiß Picknick!" - "Er kommandiert in unserem Ort herum!" thx Vincent Coccotti
  • "Wären Sie, sagen wir mal, empfänglich für eine kleine Sonderprämie?" - Fremder: "Wie klein?" - Drake: "500 pro Kopf?" - Fremder: "500 pro Ohr." - Drake: "Gut, in Ordnung." (der Fremde geht) - Belding: "$ 3.000? Nach allem, was der Kerl verbrochen hat, kriegt er von Dir noch eine Belohnung?" - Drake: "Versprechen ist immer eine Sache, zahlen eine andere! Vielleicht zahl‘ ich ihn in Blei aus." thx Vincent Coccotti
  • "Übrigens... haben Sie den Schwamm in Ihrer Scheune?" - "Wieso soll sie denn den Schwamm haben? Die ist gesünder als der Dollar!" - "Wie kommen dann die Mexikaner dazu, sie einzureißen?" - "Waaas?!" thx Vincent Coccotti


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