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Charade

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214 Zitat(e):


  • "1944 bekamen fünf Mitglieder der OSS, der militärischen Spionagetruppe, den Auftrag, 250000 Dollar in Gold hinter die feindlichen Linien zu bringen zur Unterstützung der Widerstandskämpfer." thx Wolfgang
  • "Aah!" "Pardon, Mme. Lampert?" "Ja." "Ich bin Inspektor Eduard Grandpierre von der Kriminalpolizei. Würden Sie bitte so gut sein und mitkommen, Mme?" thx Wolfgang
  • "Aber bei Charles, da besteht alles aus Geheimnissen und Lügen. Irgendwas verheimlicht er vor mir." thx Wolfgang
  • "Aber er ist tot. Peter, er tut nicht bloß so, ich hab ihn gesehen. Irgendwer hat ihn aus dem Zug gestossen. Charles war in eine furchtbare Geschichte verwickelt." thx Wolfgang
  • "Aber ich hab sie doch nicht." Das ist völlig unmöglich, Mrs.Lampert. Sie sind die Einzige, die es haben kann." "Mr. Bartholomew, wenn ich eine viertel Million Dollars besäße, dann wüßte ich es bestimmt." "Trotzdem, Mrs. Lampert: Sie haben es!" thx Wolfgang
  • "Aber trotzdem steht mein Entschluß fest: Ich verlasse Paris noch heute nacht." "Das wäre aber nicht ratsam, Mrs. Lampert." thx Wolfgang
  • "Aber was hat das mit der CIO zu tun?" "CIA, Mrs. Lampert. Die CIA nennt sich im Kriege OSS." thx Wolfgang
  • "Aber wem gehört es denn, den Männern oder Charles?" "Es gehört uns." thx Wolfgang
  • "Abgesehen von Ihnen, wer ist sein nächster Verwandter?" "Ich weiß es nicht." Das ist doch absurd, Mme.! Vollkommen absurd!" "Ich weiß." thx Wolfgang
  • "Aero-Nylon, verstärkte Faser, Plastik, rostfrei, feuerfest, idiotensicher!" "Du bist ein Irrer!" "Irrensicher!" thx Wolfgang
  • "Alex, ich hab Angst." "Ja, ich weiss." "Aus welchem Grund hat man ihn umgebracht, Alex?" "Vielleicht war einer der Meinung, dass vier Teile zu viel sind." thx Vincent Coccotti
  • "Alex, woran erkennt man, ob jemand lügt oder nicht?" "Das kann man nicht erkennen." "Gibt es gar keine Möglichkeit?" thx Wolfgang
  • "Als wir letzte Nacht Charles' Taschen nochmal untersucht haben, fehlte was. Ein Taschenkalender; da drin notiert man doch seine Verabredungen, nicht?" thx Wolfgang
  • "An wen könnte ich mich wegen Rückgabe gestohlener Staatsgelder wenden?" "Ich würde es vielleicht im Schatzamt versuchen." thx Wolfgang
  • "Anstatt es abzuliefern, haben sie das Geld gestohlen." "Und wie?" "Sie verbuddelten es irgendwo und dann meldeten sie, es sei den Gegnern in die Hände gefallen." thx Wolfgang
  • "Arrivederci, Charles! Sind Sie Mrs. Lampert, Mme.? Kein Aas hat gesagt, Madam, dass sich der alte Charlie so verdrücken sollte. Aber er hatte noch Schwein." thx Vincent Coccotti
  • "Auch auf die Gefahr hin, Ihre Vorstellungskraft zu strapazieren, könnten Sie nicht einen Augenblick so tun, als ob ich eine Frau wäre und Sie ein ..."
    "Hören Sie mal! Ich mache mich ja schon strafbar, wenn ich eine Minderjährige vor der Hoteltür absetze." thx Wayne20
  • "Bei diesem Anblick könnte man Vegetarier werden." "Entsetzlich!" thx Wolfgang
  • "Bis auf diese paar Sachen hier haben die Beamten nichts gefunden. Das war sein einziges Gepäck. Ihr Mann hat es offenbar ziemlich eilig gehabt." thx Wolfgang
  • "Bitte helfen Sie uns! Die amerikanische Regierung zählt auf Sie." "Na gut, wenn ich schon sterbe, dann kann ich's ebenso für mein Vaterland tun." "Das ist der richtige Geist." thx Wolfgang
  • "Bitte, lassen Sie das!" "Ich würde nicht so'n Krach machen. Es könnte noch viel schlimmer werden." thx Wolfgang
  • "Bleiben Sie stehen, Mrs. Lampert, oder ich schieße!" "Damit haben Sie die Marken auch nicht, Dyle." thx Wolfgang
  • "Carson Dyle ist tot." "Ja, allerdings. Das war mein Bruder." "Ihr Bruder?" thx Vincent Coccotti
  • "Da oben auf dem Schrank!" "Glaub mir! Da ist nichts auf dem Schrank." "Nein?" thx Wolfgang
  • "Darf ich Ihnen 'ne Kleinigkeit anbieten? Ich habe hier Leberwurst, Leberwurst, Hühnchen und Leberwurst." "Nein, danke." thx Wolfgang
  • "Das Büro von Mr. Batholomew, bitte!" "Sprechen Sie bitte etwas lauter!" "Ich kann unmöglich lauter sprechen. Mr. Hamilton Bartholomew!" "Tut mir leid. Mr. Bartholomew ist schon gegangen." "Aber ein Mörder ist hinter mir her." thx Wolfgang
  • "Das Einzige, was ich bis vor zwei Tagen von Charles wirklich wußte, war sein Name. Und jetzt weiß ich, daß ich nicht mal den kannte." thx Wolfgang
  • "Das ist Charles." Ganz recht." "Da sieht er so jung aus. Von wann ist das?" "1944." thx Wolfgang
  • "Das ist nun der dritte und zwar alle im Pyjama. C'est ridicule. Was ist das? Ein amerikanisches Hobby?" thx Wolfgang
  • "Das muß ja ein hundsgemeiner Kerl sein, der das getan hat." "Das ist ganz meine Meinung." thx Wolfgang
  • "Das müssen Sie unbedingt rauskriegen." "Wieso denn ich?" "Weil Sie dazu prädestiniert sind. Er hat Vertrauen zu Ihnen." thx Wolfgang
  • "Das war eine Dummheit von Dir, Herman, eine Dummheit." "Ja, das war eine Dummheit von Ihnen, Herman. Was haben Sie sich dabei gedacht, Herman?" "Willst Du noch 'ne Portion?" thx Wolfgang
  • "Das wird ein Schlag für Sie sein, Mrs. Lampert. Carson Dyle hatte gar keinen Bruder." thx Vincent Coccotti
  • "Das wäre ein Scheißspiel, wo wir ja immerhin alte Kriegskameraden sind." thx Wolfgang
  • "Den Letzten bitte." "Das Gesicht kann man gar nicht vergessen. Der war auch da." "Herman Scobie." thx Wolfgang
  • "Der Mann und die Frau sind verheiratet." "Ja, das sehe ich. Sie prügeln sich um die Wette." thx Wolfgang
  • "Der Onkel Doktor hat gesagt, das wäre schlecht für meinen Thermostaten." thx Wolfgang
  • "Die anderen kehrten zu Ihrem Stützpunkt zurück und warteten auf das Kriegsende. Nur Charles wollte nicht so lange warten wie die anderen. Er fuhr heimlich zu dem Versteck, grub die viertel Million aus und verschwand. Die anderen drei, Gideon, Tex und Scobie haben bis jetzt gebraucht, um ihn zu finden." thx Wolfgang
  • "Die Polizei denkt sicher, ich hätte es getan." "Um die Scheidungskosten zu sparen?" "Ja, so was Ähnliches." thx Wolfgang
  • "Dieser Riecher befördert mich zum Kriminalkommissar." thx Wolfgang
  • "Durch den Mord an Gideon hat er es nicht bekommen. Das zieht den Kreis um uns immer enger. Du hast es." thx Wolfgang
  • "Durchsuchen wir doch ihre Zimmer!" "Wir sind einverstanden." "Na ja, wozu stehen wir noch rum? Fangen wir doch an!" "Und inzwischen durchsuchen wir eure." "Aber mein Zimmer nicht." "Nanu, Herman!" thx Wolfgang
  • "Eigentlich spielen ja 24 Stunden mehr oder weniger keine Rolle." "Nein, nach so vielen Jahren ist das ganz egal." thx Wolfgang
  • "Ein Drittel von nichts ist gar nichts" thx mimus
  • "Ein Mann ertrinkt im Bett! Unmöglich! Und dann im Pyjama! Das ist schon der zweite Tote im Pyjama!" thx ACE
  • "Ein paar Minuten haben sie mir gehört. Das genügt mir." thx Wolfgang
  • "Ein Schlüssel. Zu Ihrer Wohnung. Ein Kamm. Ein Füllfederhalter. Eine Zahnbürste. Eine Dose Zahnpulver. Das ist alles." thx Wolfgang
  • "Eine Brieftasche mit 4000 Francs. Ein Notizbuch. Die letzte Eintragung ist gestern gemacht worden: Donnerstag, 17 Uhr, Jardin des Champs Elysees. Was wollte er da?"" thx Wolfgang
  • "Eine gute Erfindung, um sich näher zu kommen." thx Wolfgang
  • "Einmal schäkerst Du mit mir in Deinem Badezimmer und dann behauptest Du, ich wäre ein Mörder." thx Wolfgang
  • "Entschuldige, dass ich dachte, Du wärst der Mörder. Aber wie konnte ich wissen, dass der andere genauso lügt wie Du?" thx Vincent Coccotti
  • "Er hat sich wahnsinnig über die schönen Briefmarken gefreut. Er sagt, solche hätte er noch nie gehabt." "Das freut mich." thx Wolfgang
  • "Er muß Charles bestimmt gut gekannt haben!" - "Woraus schließt du das?" - Er ist allergisch gegen ihn!" thx mimus
  • "Er, er sagte, er bringt mich um, wenn ich das Geld nicht finde." "Nehmen Sie es nicht tragisch!" thx Wolfgang
  • "Erzähl mir nicht, Jean-Louis, daß Du mich aus Versehen getroffen hast." thx Wolfgang
  • "Es gibt kein Gesetz gegen das Stehlen von gestohlenem Geld." - "Natürlich gibt es das." - "Das gibt"s?" - "Ja!" - "Die machen auch die blödsinnigsten Gesetze!" thx Rhyoken
  • "Es gibt nur einen Dyle, der in die Sache verwickelt ist, Mrs. Lampert, und das ist Carson Dyle." thx Vincent Coccotti
  • "Es ist da, Reggie. Wir sehen es vor uns liegen. Irgend etwas ist dabei, das 'ne Viertelmillion wert ist." thx Wolfgang
  • "Es ist mein Eigentum, Mrs. Lampert, und Sie werden es mir geben, sonst ist Ihr Leben nichts mehr wert und Sie können sich gleich einen Totenschein ausstellen lassen. Kapiert, was ich gesagt habe?" thx Wolfgang
  • "Es ist vielleicht ein Scheck, ein Gepäckaufbewahrungsschein oder der Schlüssel zu einem Safe. Sie müssen suchen, Mrs. Lampert. Ich bin überzeugt, dass Sie was finden." thx Vincent Coccotti
  • "Es wäre verdammt nett von Ihnen, wenn Sie sich hierüber bemühen würden, nach 46. Sie können hier weiter knabbern." thx Wolfgang
  • "Existiert eine Mrs. Cruikshank?" "Ja." "...aber wir sind geschieden." "Nein. Meine Mutter. Sie würde Dir gefallen und Du ihr auch." thx Wolfgang
  • "Existiert eine Mrs. Dyle?" "Ja, aber wir sind geschieden." thx Wolfgang
  • "Feigling!" "Bitte?" "Sie werfen wohl leicht die Flinte ins Korn." thx Wolfgang
  • "Gehen wir. Hier können Sie nicht bleiben." "Ich weiß nicht, wo ich hin soll." "Wir finden schon ein Hotel." thx Wolfgang
  • "Gibt es eine Mrs. Joshua?" "Ja, aber wir sind geschieden." "Oh, missverstehen Sie mich nicht! Das war kein Heiratsantrag." thx Wolfgang
  • "Guten Morgen, Mr. Dyle." "Reggie?" "Ja, ich habe nicht so viele Namen wie Sie." thx Wolfgang
  • "Haben Sie keine Angst! Ich habe dafür gesorgt, daß ich das Zimmer neben Ihnen bekomme." thx Wolfgang
  • "Haben Sie's gefunden?" "Wie denn, wenn Ihr drei Gebrüder Frankenstein mir in die Quere kommt?" thx Wolfgang
  • "Halten Frauen es für sehr weiblich, so unlogisch zu sein oder können sie nichts dafür?" thx Wolfgang
  • "Halunke? Ich dachte, Du würdest Dich darüber freuen, dass ich kein Halunke bin." thx Vincent Coccotti
  • "Hast Du irgendwas behalten, was da drin stand? "Ja, da stand irgend was über Charles' letzte Verabredung." "Mit wem, wo?" thx Wolfgang
  • "Hast Du mich nun gerettet oder nur die Briefmarken?" "Na, hör mal! Du bist ja ein Herzchen." thx Wolfgang
  • "Hast Du nicht gemerkt, daß es mir schwer gefallen ist, Dich in Ruhe zu lassen?" thx Wolfgang
  • "Hast Du schon mal gesehen, daß jemand beim Duschen die Schuhe anbehält?" thx Wolfgang
  • "Hat er eine Bank ausgeraubt?" "Er hat Baron Rothschild mit Schneebällen beworfen." thx Wolfgang
  • "Hat Shakespeare nicht gesagt: Fremde, die sich in fernen Landen kennenlernen, sollten danach trachten, sich wiederzusehen?" thx Wolfgang
  • "Herman?" "Was?" "Wie geht's Ihnen denn?" "Wie soll's mir denn gehen?" "Wenn Sie sich langweilen, singen Sie sämtliche Strophen von dem schönen Choral 'Näher, mein Gott, zu Dir'" thx Wolfgang
  • "Hören Sie, Mrs. Lampert! So lange Sie diese Marken haben, sind Sie in Lebensgefahr." thx Wolfgang
  • "Ich begreife nicht ganz, warum Du Dich von ihm scheiden lassen willst." "Weil ich ihn nicht liebe und er mich offensichtlich auch nicht." "Aber das ist doch kein Grund, sich scheiden zu lassen. Mit einem reichen Mann und so wie Du aussiehst dürfte es Dir nicht schwer fallen, einen netten Freund zu finden." thx Wolfgang
  • "Ich bin jetzt keine reiche Frau mehr." thx Wolfgang
  • "Ich bin kein Dieb, Madame. Ich wußte, daß es sich um ein Versehen handelt." thx Wolfgang
  • "Ich bin zwar nach Paris gekommen, um nicht in der amerikanischen Provinz zu versauern, aber nicht, um französische Sitten anzunehmen." thx Wolfgang
  • "Ich frag jetzt zum allerletzten mal, Dyle. Wo ist das Geld?" "Angenommen, ich hätte es, was nicht der Fall ist: Glauben Sie im Ernst, daß ich es Ihnen geben würde?" thx Wolfgang
  • "Ich geb Ihnen noch eine Chance. Wenn Ihnen Ihr Leben lieb ist: Wo haben Sie das Geld?" "Deshalb haben Sie mich extra hierauf geschleift, um mich das zu fragen?" thx Wolfgang
  • "Ich glaub, es war ein Platz oder 'ne Straßenecke oder so was. Nein, ich weiß. Es war Donnerstag um fünf Uhr im Jardin des, des Champs Elysees." thx Wolfgang
  • "Ich habe auch einfach Mitleid mit Scobie. Es wäre fantastisch, wenn wir auch so sein könnten." "Wie Scobie?" "Nein, Gene Kelly." thx Wolfgang
  • "Ich habe jemanden getroffen, der spitze Nägel hatte." "Hooo, Scobie?" "Mmmh." "Ich habe ein gutes Mittel. Das brennt allerding wie verrückt." "Das sieht Ihnen ähnlich, daß Sie so was haben." thx Wolfgang
  • "Ich habe noch nie einen Rothschild aus der Nähe gesehen." thx Wolfgang
  • "Ich habe Sie erwartet. Ich wußte, daß Sie kommen. Sehen Sie sich die an! Haben Sie schon jemals etwas so Schönes gesehen?" thx Wolfgang
  • "Ich hoffe, daß ich meinen alten Job bei der UNESCO wiederbekomme." "Als was?" "Als Simultandolmetscherin." thx Wolfgang
  • "Ich kann Ihnen nicht sagen, wer dieser Dyle ist. Aber es wäre immerhin möglich, daß wir uns in der Person des Mörders Ihres Mannes geirrt haben." thx Wolfgang
  • "Ich kann so nicht weiterleben. Ich bin unglücklich." "Erfreulicherweise entwickelst Du bei Deinem Kummer wenigstens Appetit." thx Wolfgang
  • "Ich kenne diese Marken wie mein eigenes Gesicht, wenn ich sie auch noch nie gesehen habe." thx Wolfgang
  • "Ich kenne ein Dutzend Männer, die sich danach sehnen, meine Dusche zu benutzen. "Na, dann ruf doch einen an!" thx Wolfgang
  • "Ich lasse mich scheiden."
    "Aber ich bitte Sie, doch nicht meinetwegen." thx Wayne20
  • "Ich muß immer an Charles und Scobie denken. Wer wohl der Nächste ist? Vielleicht ich." thx Wolfgang
  • "Ich möchte wissen, warum Adam Canfield ein Gauner ist." "Das ist ganz einfach zu erklären: Meine Arbeit macht mir Spaß. Es gibt wenig Menschen auf der Welt, die ihre Arbeit so lieben wie ich." thx Wolfgang
  • "Ich sah mich also nach Leuten um, die mehr Geld hatten, als sie brauchten und nach solchen, die keines vermissen würden." thx Wolfgang
  • "Ich singe immer ein Potpourri aller Lieblingsschlager, wenn ich bade. Oh, irgendeinen Wunsch?" - "Mach die Tür zu!" - "Tut mir leid Madmemoiselle, aber den Schlager kenn ich nicht!" thx mimus
  • "Ich weiß ja nicht, was Sie wollen. Das haben Sie mir nicht gesagt." "Oh, habe ich das vergessen?" thx Wolfgang
  • "Ich werd ihm (Tex) mal auf den Zahn fühlen. Du bleibst hier." "Bitte, sei vorsichtig! Drei hat er schon umgebracht." thx Wolfgang
  • "Ich wette, daß Du die (Brille) gar nicht brauchst. Doch, und wie!" thx Wolfgang
  • "Ich wollte Ihnen nur sagen, daß es mir leid tut und fragen, ob ich was für Sie tun kann." "Wie haben Sie's denn erfahren?" "Es steht in den Abendzeitungen." thx Wolfgang
  • "Ihr Mann sollte von der amerikanischen Regierung verhaftet werden." "Dürfte ich Sie doch um ein Sandwich bitten?" "Hühnchen oder Leberwurst?" thx Wolfgang
  • "Ist das alles? Kann ich wieder gehen?" "Noch eine Frage: Ist das der Paß von Ihrem Mann?" "Ja." thx Wolfgang
  • "Ist das Ihr Mann?" Nicken! "Ganz bestimmt?" Nicken! "Haben Sie ihn geliebt?" thx Wolfgang
  • "Ist Dyle bei Ihnen?" "Wer?" "Der Mann, den ich bei Ihnen verprügelt habe. Dyle, so heißt der Mann. Was ist los? Ist er noch da?" thx Wolfgang
  • "Ja, ein Agent braucht nur ein Codebuch und eine Zyankalikapsel und der Laden läuft." thx Wolfgang
  • "Ja, hier ist ein kleiner Bengel von sechs oder sieben Jahren. Er ruft immerzu nach Tante Reggie, hahaha. Ist das nicht süß?" thx Wolfgang
  • "Jetzt habe ich Ihren Anzug naß gemacht." "Das macht nichts. Er ist imprägniert." thx Wolfgang
  • "Jetzt passen Sie mal auf, Dyle. Ich weiß, wer das Geld hat, mein Lieber, und ich will meinen Anteil. Er wird von Tag zu Tag größer." thx Wolfgang
  • "Kaltblütig ermordet zu werden, ist bestimmt kein Blödsinn. Sie können es ja mal probieren." thx Wolfgang
  • "Kann er nicht etwas Vernünftiges tun, die Nordwand besteigen oder so was?" thx Wolfgang
  • "Kennen wir uns?" - "Wieso sollen wir uns kennenlernen?" - "Keine Ahnung, wie soll ich das wissen?" - "Ich muss Ihnen sagen, ich kenn bereits furchtbar viel Leute, und bevor nicht einer von ihnen stirbt, hab ich wenig Bedarf für neue." - "Schicken Sie mir die Todesanzeige, wenn"s soweit ist." thx Rhyoken
  • "Komm, Jean-Louis! Wir gehen auf Schatzsuche, okay?" thx Wolfgang
  • "Können Sie sich denken, weswegen er die Absicht hatte, Frankreich zu verlassen?" "Das wollt er? Nein." thx Wolfgang
  • "Lampert? Ich kenne keine Mrs. Lampert." "Sie sagte, sie wäre in der Metro Station und jemand versuchte, sie zu ermorden." "Wofür hält sie mich? Für die CIA? Das ist Sache der französischen Polizei." thx Wolfgang
  • "Mr. Bartholomew, falls Sie es darauf anlegen, mir Angst zu mache, dann haben Sie das großartig geschafft." thx Wolfgang
  • "Mr. Bartholomew, wissen Sie überhaupt, wen Sie vor sich haben?" "Sie sind Charles Lamperts Witwe, ja?" thx Wolfgang
  • "Mr. Dyle bitte! Sie werden am Telefon verlangt. Mr. Dyle, Zelle vier bitte! Mr. Dyle, bitte Telefonzelle Vier!" thx Wolfgang
  • "Mrs. Lampert, es kann Ihnen passieren, daß Sie eines Morgens tot aufwachen, Mrs. Lampert." "Lassen Sie mich los!" "Tot, Mrs. Lampert, genauso wie Ihr Mann, Mrs. Lampert." thx Wolfgang
  • "Mrs. Lampert, ich befürchte, Sie befinden sich in sehr großer Gefahr." "Wieso ich? Das versteh ich nicht." "Sie sind Charles Voss' Witwe." thx Wolfgang
  • "Mrs. Lampert, wissen Sie, was CIA ist?" "Ich nehme an, eine Fluggesellschaft, oder nicht?" "Central Intelligence Agency." "Sie meinen Spione und so was alles?" "Nur, daß sie bei uns Agenten heißen." thx Wolfgang
  • "Mrs. Lampert, wollen Sie sich bitte mal die Fotografie ansehen und mir sagen, ob Sie davon jemanden darauf erkennen?" thx Wolfgang
  • "Na Tex, du weißt doch das ich es dir sagen würde, wenn ich´s hätte?" - "Natürlich! Ich würde es dir ja auch sagen." - "Natürlich! Und das gilt für Herman auch." - "Natürlich!" thx mimus
  • "Na, hör mal! Der Boss hat sich gestern von mir mit einem Paar Zweien bluffen lassen." "Und? Was ist da weiter dabei?" "Wenn ich ihn bluffen kann, was machen denn dann die Russen mit ihm?" thx Wolfgang
  • "Na, ich kann hier ja schlecht ohne Schwimmflossen weg, oder?" " Na gut, bereite Dich auf meine Lebensgeschichte vor!" thx Wolfgang
  • "Natürlich! Die Marken! Sie kosten ein Vermögen." thx Wolfgang
  • "Nimm mal an, Du hättest viel Geld! Wo würdest Du es verstecken?" "Ich würde es im Garten vergraben." "Aber der Mann hat keinen Garten." "Schad nichts. Ich hab ja auch keinen Garten." thx Wolfgang
  • "Nun hören Sie mit dem Blödsinn auf!" "Hören Sie auf, mit mir zu schimpfen! Alle schimpfen mit mir." thx Wolfgang
  • "O Peter! Ich möchte Ihnen so gerne vertrauen. Ich kann Sie ja gar nicht mehr Peter nennen, nicht? Jetzt muß ich mich wieder an einen neuen Namen gewöhnen." thx Wolfgang
  • "Ob das Heroin ist? Kann man das nicht am Geschmack feststellen?" "Heroin! Mit Pfefferminzgeschmack!" thx Wolfgang
  • "Och, der arme, olle Herman er hatte im Leben aber auch veredammt wenig Glück. Und seine Ersatzhand im Koffer, die war so schön geputzt." thx mimus
  • "Oh, ich bin kein Agent. Ich bin bloß Beamter. Ein Aktenhengst." thx Wolfgang
  • "Okay! Rauf da!" "Soll ich anklopfen?" "Aufmachen! Und immer weitergehen!" "Hoffentlich lohnt sich da oben die Aussicht!" thx Wolfgang
  • "Peter, sind Sie verletzt?" "Mein Stolz ist angeknackst. Wie fühlen Sie sich?" "Ängstlich!" thx Wolfgang
  • "Peter, was soll ich nur tun?" - "Sie sollten mir erlauben Ihnen zu helfen. Es scheint sich um etwas zu handeln, womit eine Frau alleine nicht fertig wird!" thx mimus
  • "PS: Dein Zahnarzt hat angerufen. Du möchtest ihm einen anderen Termin nennen." thx Wolfgang
  • "Reggie, bleib stehen! Der Mann ist Carson Dyle." - "Wir wissen alle, dass Carson Dyle nicht mehr lebt, Mrs. Lampert." thx Vincent Coccotti
  • "Sag mal, sind wir vielleicht auf der falschen Beerdigung?" Falschen Beerdigung?" "Ob's nicht doch einer von uns hat?" thx Wolfgang
  • "Sag mir, was Du essen möchtest, dann zieh ich ich'n Anzug an, der dazu paßt, hahaha." thx Wolfgang
  • "Schliessen Sie die Tür und lassen Sie keinen Menschen rein außer mir! Und machen Sie auch das Fenster hinter mir zu!" "Seien Sie vorsichtig!" "Das sagte ich mir auch gerade." thx Wolfgang
  • "Sein Abgang ist nicht gerade pompös, was?!" - "Hatte Charles denn gar keine Freunde?" - "Frag mich nicht, ich bin nur die Witwe!" thx Vincent Coccotti
  • "Sie denken, ich mache mit. Aber das stimmt nicht. Ich bin auf Ihrer Seite. Das müssen Sie mir glauben." thx Wolfgang
  • "Sie haben alle drei umsonst umgebracht, für nichts und wieder nichts, hehehe, Sie Idiot." thx Wolfgang
  • "Sie haben den Tod verdient. Sie haben mich damals im Stich gelassen." "Was habe ich denn damit zu tun?" "Sie haben jetzt das Geld." thx Wolfgang
  • "Sie haben mich damals einfach liegen gelassen mit fünf Kugeln im Bauch, obwohl Sie wußten, daß ich noch lebte." thx Wolfgang
  • "Sie können wahrscheinlich ein paar Tage nicht auf dem Rücken liegen. Aber dann können Sie wieder in jeder Lage lügen." thx Wolfgang
  • "Sie könnten mir wenigstens sagen, welcher Vorname zur Zeit dran ist." "Alexander." thx Wolfgang
  • "Sie vergessen, daß ich schon Witwe bin." "Das war Julia auch, mit 15 schon." "Ich bin aber keine 15 mehr." "Das ist ja der Kummer." thx Wolfgang
  • "Sie versperren mir die Aussicht!" - "Oh Verzeihung! Welche Aussicht hätten Sie denn gerne?" - "Die, die Sie versperren!" thx mimus
  • "Signorina!" "Was fällt Ihnen ein? Ich bin nicht so eine. Lassen Sie mich in Ruhe!" thx Wolfgang
  • "Sind Sie ein richtiger Cowboy?" "Ja, ein richtiger Cowboy." "Wo ist denn Ihr Colt?" "Steck bloß die Kanone weg!" thx Wolfgang
  • "Sind Sie jetzt böse?" "Nein, absolut nicht. Ich muß packen. Ich fahre nämlich auch wieder nach Paris zurück." thx Wolfgang
  • "So was hat Shakespeare niemals gesagt."
    "Woher wissen Sie das?"
    "Weil es schlecht ist. Das haben Sie gerade selbst erfunden." thx Wayne20
  • "Sollen wir Herman herholen?" "Wenn's nicht hier ist, warum sollten wir ihn stören?" "Und wenn's doch hier ist?" "Warum sollten wir ihn stören?" thx Wolfgang
  • "Suchen Sie so schnell und gründlich, wie Sie können! Sie werden vielleicht nicht mehr viel Zeit haben." thx Wolfgang
  • "Sylvie, ich lasse mich scheiden." "Von Charles?" "Das ist doch der einzige Mann, den ich habe." thx Wolfgang
  • "Süßer Bengel! Schießt wie Wilhelm Tell!" thx Wolfgang
  • "Tachchen!" "Was wollen Sie?" "Das soll wohl'n Witz sein." "Nein, bestimmt nicht." "Kommen Sie, Mrs. Lampert! Sie wissen, worum es sich dreht und Sie werden es mir besorgen. Ich mache keine leeren Drohungen." thx Wolfgang
  • "Tag, Indianer. Was sind Sie, ein ehrlicher Weißfuß oder ein verlogener Schwarzfuß? Er sagt: Ich bin ein ehlicher Weißfuß." thx Wolfgang
  • "Trauen Sie dem Knaben nicht! Er ist auch hinter dem Geld her. Erzählen Sie ihm bloß nichts!" thx Wolfgang
  • "Treten Sie ein bisschen zurück!"
    (an Dachkante) "Wohin zurück?"
    "Das ist ja gerade der Witz." thx Wayne20
  • "Und die Letzte?" "Oh, das ist die Wertvollste. Le chef d'oeuvre de la collection. Das prachtvollste Stück!" thx Wolfgang
  • "Und diese drei Männer wollen das Geld haben, um jeden Preis." "Aber, aber es gehört doch nicht diesen Männern, sondern Charles." "Mrs. Lampert, wenn Sie sie davon überzeugen könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar." thx Wolfgang
  • "Und erzählen Sie niemandem, daß Sie bei uns waren. Es könnte nämlich für Sie tödliche Folgen haben. Wie ich schon sagte, Mrs. Lampert, ich glaube, Sie befinden sich in großer Gefahr. Ich bedaure sehr, daß ich das sagen muß." thx Wolfgang
  • "Und was nun?"
    "Wir warten. Aber wir reden nicht." thx Wayne20
  • "Und wer hat es denn?" "Keine Ahnung, Herman. Vielleicht haben Sie's." "Was, ich?" "Oder Sie." "Oooh." "Oder er." "Er ist ja vollkommen verrückt." thx Wolfgang
  • "Und, und was war denn mit der (Zigarette) los?" "Ach, gar nichts. Und wie ging's weiter?" "Haben Sie 'ne Ahnung, was die amerikanischen Zigaretten hier kosten?" thx Wolfgang
  • "Verstehen Sie französisch?" "Kein Wort. Mir macht schon die Muttersprache Schwierigkeiten." thx Wolfgang
  • "Vielleicht feht was." "Nein, es ist alles da. Die Polizei hat freundlicherweise 'ne Liste aufgestellt." thx Wolfgang
  • "Vorsicht! Stossen Sie sich nicht den Kopf!" "Los! Gehen Sie da rein!.....Los! Umdrehen! ...... Und hinsetzen!" thx Wolfgang
  • "War er Amerikaner, Ihr Mann?" "Schweizer." "Aah, Schweizer! Und sein Beruf?" "Er hatte keinen Beruf." thx Wolfgang
  • "Warum haben Sie kein Vertrauen und erzählen mir, was wirklich los ist?" "Es gibt drei Männer und er war einer davon. Und die glauben, ich hätte eine viertel Million, die Ihnen gehören." thx Wolfgang
  • "Warum haben Sie mich belogen?" "Ging nicht anders. Ich habe geglaubt, Sie gehören zu dem Verein." "Ich möchte wissen, wer Sie wirklich sind." thx Wolfgang
  • "Was für einer sind Sie?" "Ein ehrlicher Weißfuß." "Kommen Sie! Setzen Sie sich!" "Wieso? Wollen Sie meine Füße sehen?" thx Wolfgang
  • "Was haben Sie? Was machen Sie hierdrin?" "Ich habe einen Nervenzusammenbruch." thx Wolfgang
  • "Was halten Sie von einer Tracht Prügel?" "Und was halten Sie von einem blauen Auge? Behandeln Sie mich nicht dauernd wie ein Kind!" "Benehmen Sie sich nicht wie ein Kind!" thx Wolfgang
  • "Was hat denn das Kind damit zu tun? Benehmt Euch nicht so blöd! Der Junge hat das Geld bestimmt nicht." thx Wolfgang
  • "Was ist das?" "Die hat mir ein Mann für meine drei Marken eingetauscht." "Nein, um Gottes Willen, Jean-Louis! Wo?" thx Wolfgang
  • "Was ist denn jetzt schon wieder los, Pamela?" "Da war schon wieder einer. Schon der zweite unheimliche Mann!" thx Wolfgang
  • "Was meinst Du, wer es getan hat? Gideon?" "Möglich." "Oder Tex?" "Auch möglich." "Du bist eine fantastische Hilfe." thx Wolfgang
  • "Was will der denn hier?" "Na, Herman. Hatten Sie einen guten Flug?" thx Wolfgang
  • "Was wird das denn?" "Irgendein Gesellschaftsspiel. Wir liefern die Unterhaltung. Kommen Sie! Alle spielen mit." thx Wolfgang
  • "Weißt du, dass du im Laufe von zwei Tagen drei Namen hattest? Ich weiß nicht mal mehr mit wem ich spreche." - "Man ist doch der gleiche, auch wenn man den Namen wechselt." - "Gauner bleibt Gauner..." thx Rhyoken
  • "Wenn Du geschieden bist, fährst Du dann wieder nach Amerika?" "Willst Du mich los sein?" thx Wolfgang
  • "Wenn einer von uns das gemacht hätte, würde er hier nicht rumlungern und warten, bis die anderen Wind davon kriegen." "Das müßte er sogar. Das ist doch ganz klar." thx Wolfgang
  • "Wenn Sie das Geld wirklich finden, dann werden Sie doch nicht vergessen uns bescheid zu sagen, was?" - "Machen Sie sich keine Sorgen." - "Ach nein, ich mach mir keine Sorgen. Aber sehen Sie sich unseren Gartenzwerg an. Er ist der schlimmste von uns allen und er macht sich sorgen." thx mimus
  • "Wenn Sie irgend ne komische Bewegung machen Dyle, leg ich Sie um!" - "Sie werden sich doch nicht den Mantel ruinieren!" thx mimus
  • "Wenn Sie jetzt nicht aufhören, mich zu belästigen, rufe ich die Polizei." thx Wolfgang
  • "Wenn Sie mich finden wollen, dann brauchen Sie sich nur umzugucken. Von jetzt ab laß ich Sie keinen Augenblick mehr aus den Augen." thx Wolfgang
  • "Weshalb müssen die Menschen immer alle lügen?" "Im Allgemeinen, weil sie irgendetwas haben wollen und sie glauben, daß sie es mit der Wahrheit nicht schaffen." thx Wolfgang
  • "Wie geht's Ihnen? Nett, daß Sie endlich da sind. Wann sind Sie angekommen? Ist Paris nicht herrlich? Was haben Sie heute abend vor? Wie wär's mit einem kleinen Lokalbummel?" thx Wolfgang
  • "Wie heißen Sie?" "Peter Joshua." "Ich bin Regina Lampert." "Gibt's auch einen Mr. Lampert?" "Ja." "Da haben Sie Glück." thx Wolfgang
  • "Wie kommst Du darauf, daß sich die Leute dafür interessieren? Was meinst Du, was es kostet, allein die Bücher zu ändern?" thx Wolfgang
  • "Wie oft machst Du solche rituellen Waschungen?" "Täglich. Wird vom Fabrikanten empfohlen." "Das glaubst Du doch selbst nicht." thx Wolfgang
  • "Wie rasieren Sie sich dadrin?" thx Wolfgang
  • "Wie wäre es, wenn Sie mich zu Ihrem Manager machen mit dem Auftrag, Sie aufzuheitern?" "Gut, ab heute." thx Wolfgang
  • "Wieviel ist sie wert?" "Sie ist mit Geld nicht aufzuwiegen." "Aber ich muß es unbedingt wissen." "In Ihrer Währung etwa 85000 Dollar." thx Wolfgang
  • "Wir benutzen in diesem Land immer noch die Guillotine. Ich bin zwar der Meinung, daß die scharfe Schneide des Fallbeils, wenn es herunterkommt, nur ein angenehmes, prickelndes Kitzeln im Nacken verursacht. Aber das ist, wie gesagt, lediglich eine Annahme." thx Wolfgang
  • "Wir haben die Leiche Ihres Mannes unmittelbar neben den Gleisen der Bahnlinie Paris - Bordeaux gefunden." thx Wolfgang
  • "Wir haben gewonnen, gewonnen, gewonnen. Wir haben gewonnen, gewonnen, gewonnen." thx Wolfgang
  • "Wir haben uns erlaubt, bei Ihrem Zahnarzt anzurufen. Wir dachten, wir würden vielleicht etwas erfahren." "Hatten Sie Erfolg?" "Ja. Ihr Termin ist tatsächlich verschoben worden." thx Wolfgang
  • "Wir kannten ihn natürlich unter seinem richtigen Namen: Voss, Charles." thx Wolfgang
  • "Wir könnten ihn ja abtrocknen und rüberbringen in sein Zimmer. Er sieht eigentlich gar nicht mal so schlecht aus." "Ooooch, der arme olle Herman! Er hatte aber auch im Leben verdammt wenig Glück." thx Wolfgang
  • "Wissen Sie, was ich bei Ihnen vermisse?"
    "Nein. Was denn?"
    "Gar nichts." thx Wayne20
  • "Wo ist die viertel Million?" "Das, das weiß ich nicht. Und Charles haben sie umgebracht, weil Sie glaubten, daß er das Geld bei sich hätte." thx Wolfgang
  • "Wo ist es, Gnädigste?" "Das weiß ich nicht." "Es ist mein Geld. Rücken Sie's raus!" thx Wolfgang
  • "Wo waren Sie heute morgen um halb vier?" "In meinem Zimmer. Ich habe geschlafen." "Und Sie, Mrs. Lampert?" "Ich ebenfalls." thx Wolfgang
  • "Wollen Sie sehen, wo ich tätowiert bin?" "Ja." "Na, ist gut. Dann fahren Sie mal weiter links rum." thx Wolfgang
  • "Wollen wir nicht noch einmal ums Viertel gehen?" "Wollen wir nicht lieber aussteigen? Komm, Kind, raus mit Dir!" thx Wolfgang
  • "Wurden Sie verfolgt?" "Ja, von Dyle. Aber ich war klüger. Frauen sind, glaube ich, bessere Spione als Männer." "Agenten!" thx Wolfgang
  • "Würdest Du so etwas tun?" - "Was? Irgendeinen umbringen?" - "Dich an einem Seil von da oben runterschwingen, um die Frau, die Du liebst, zu retten? Wie der Glöckner von Notre Dame." thx Vincent Coccotti


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