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Der Name der Rose

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19 Zitat(e):


  • "Adson von Melk." - "Ja, Meister?" - "Wenn man die Natur beherrschen will, muss man erst lernen ihr zu gehorchen. Also geh zurück zum Vorhof, lass das Edificium zu deiner Linken, gehe in den Hof zu deiner Rechten und dort wirst du den Ort finden nach dem du verlangst. Hinter dem dritten Bogen." thx Reiter40
  • "Als ich hörte, dass Ihr in unsere Abtei kommt, schien es mir, als seien meine Gebete erhört worden. Hier, sagte ich mir, ist ein Mann, der eine grosse Kenntnis von der menschlichen Seele besitzt... und ebenso von der List des Bösen." thx Vincent Coccotti
  • "Das Lachen ist ein teuflischer Wind, der die Gesichtszüge auf´s... äh... Unnatürlichste verzerrt und die Menschen wie wilde Affen aussehen lässt!" thx Vincent Coccotti
  • "Die Liebe äussert sich ursprünglich nicht als Krankheit, doch sie entwickelt sich zu einer solchen, wenn sie zur fixen Idee wird. Der moslemische Theologe Ahmed Hasim glaubt, dass der liebeskranke Mensch nicht geheilt werden will und dessen Symptome unregelmässiger Atem und beschleunigter Puls sind. Er vergleicht die durch die Liebe hervorgerufene Melancholie mit der Lykantropie, die ein wolfähnliches Verhalten hervorruft. Die äussere Erscheinug des Betroffenen beginnt sich zu verändern. Bald schwindet seine Sehkraft und seine Lippen werden runzelig. Mal erscheienn in seinem Gesicht, die an die Bisse eines Hundes erinnern. Und sein restliches Leben streicht er auf Friedhöfen herum. In der Nacht... wie ein Wolf." thx Cloud
  • "Ein Esel als Lehrer der Bischöfe, der Papst ein Fuchs und der Abt ein Affe. Er wusste sein Talent für komische Bilder wirklich kühn zu nutzen." thx Vincent Coccotti
  • "Eine Falltür, ein Spiegel... wir müssen fast am Ziel sein." thx Cloud
  • "Es war etwas Feminines, etwas Diabolisches an diesem Jungen, der gestorben ist. Er hatte die Augen eines Mädchens, das danach trachtet, den Teufel zu empfangen. Nimm Dich in acht vor diesem Ort. Die Bestie ist noch immer unter uns." thx Vincent Coccotti
  • "Ich habe meine Entscheidung nie bereut. Lernte ich doch von meinem Meister so viel Weises, Gutes und Wahres. Als wir uns trennten gab er mir seine Augengläser. Ich sei noch jung sagte er, aber eines Tages würden sie mir gute Dienste leisten. Und in der tat trage ich sie jetzt, da ich diese Zeilen schreibe. Dann umarmte er mich herzlich, wie ein Vater und schickte mich meiner Wege. Ich habe ihn nie wieder gesehen. Ich weiß nicht was aus ihm geworden ist, aber ich schließe in jedes meiner Gebete die Bitte ein Gott möge ihm die vielen kleinen Eitelkeiten verziehen haben, zu denen sich sein intellektueller Hochmut verstieg. Jetzt da ich ein alter, alter Mann bin muss ich gestehen: Von den vielen Menschen denen ich in meinem Leben begegnet bin, sehe ich ein Gesicht so deutlich vor mir wie damals. Das Gesicht des Mädchens von dem ich in all den Jahren nie aufgehört habe zu träumen. Sie war die einzige Liebe meines Lebens. Dennoch, nie wusste ich wer sie war noch erfuhr ich je ihren Namen." thx Bernie69
  • "Ich muss gestehen, dass der Tod von Bruder Adelmo eine sprirituelle Unruhe in meiner Herde verursacht hat." thx Cloud
  • "Ja, es ist wahr! Der heilige Franziskus war dem Lachen sehr wohlgesonnen." - "Das Lachen ist ein teuflischer Wind, der die Gesichtszüge aufs... äh... unnatürlichste verzerrt und die Menschen wie wilde Affen aussehen lässt!" thx Cloud
  • "Kannst Du mir einen Ort nennen, wo Gott sich je zuhause gefühlt hätte?" thx Aramis
  • "Lachen tötet die Furcht. Und ohne Furcht kann es keinen Glauben mehr geben. Wer keine Furcht vor dem Teufel hat, der braucht keinen Gott mehr." thx Vincent Coccotti
  • "Mein lieber Adson, wir dürfen uns nicht durch irgendwelche sinnlosen Gerüchte über den Antichristen beeinflussen lassen. Wir wollen stattdessen unseren Verstand schärfen und den Versuch unternehmen dieses faszinierende Rätsel zu lösen." thx Reiter40
  • "Selbstmord? Glaubt Ihr, dass dies ein von Gott verlassener Ort ist?" - "Kannst Du mir einen Ort nennen, an dem Gott sich je zu Hause gefühlt hätte?" thx Vincent Coccotti
  • "Was ist so beunruhigend daran, wenn Menschen lachen?" - "Lachen tötet die Furcht. Und ohne Furcht kann es keinen Glauben mehr geben. Wer keine Furcht vor dem Teufel hat, der braucht keinen Gott mehr." thx Cloud
  • "Wie friedlich wäre doch das Leben ohne die Liebe, Adson. Wie ruhig, wie sicher... und wie öde." thx Vincent Coccotti
  • "Winzige griechische Buchstaben. Vielleicht von einer Ameise mit Tinte an den Füssen?" thx Cloud
  • "Wir fanden den Leichnam nach einem Hagelschauer, grausam entstellt. Er wurde an einen Felsen am Fusse des Turmes geschmettert, unter einem Fenster, das... äh... äh, wie soll ich es sagen, das man..." - "Das man verschlossen fand!?" - "Woher wisst ihr das?" - "Wäre es offen gewesen, hättet ihr nicht von spiritueller Unruhe gesprochen. Ihr hättet gewusst, er ist hinunter gefallen." thx Cloud
  • Remigio: "Der Teufel, dem ich abschwöre, der seid Ihr, Bernardo Gui!" thx Ilya


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