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Inspector Clouseau - Ein Schuß im Dunkeln

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51 Zitat(e):


  • "Aber was kann der Grund sein?" - "Als Beamter habe ich es mir seit langem abgewöhnt, nach dem Grund einer Maßnahme zu fragen." thx Vincent Coccotti
  • "Aber wir können ihr nicht einfach kündigen. Wir haben keinen Grund dafür." - "Keinen Grund? Zwei Leichen genügen dir wohl nicht? Worauf warten wir noch, auf den letzten Akt von Hamlet?" - "Wenn dich die Situation unseres Hauses schon zu einem Vergleich mit einer Shakespeare-Tragödie herausfordert, so möchte ich dir Macbeth vorschlagen." thx Rhyoken
  • "Ach ja, nun mal zur Sache. Sitzen Sie auch bequem?" - "Hm, solche Stühle sollten die auch im Gefängnis haben." - "Ja, da haben Sie Recht, soweit ich mich erinnere, ist der Gefängniskomfort ein wenig hinter dem modernen Strafvollzug zurückgeblieben." - "Ebenso gut könnte man ja auf dem Fußboden sitzen." - "Ja, ja, ja, es wird höchste Zeit, dass jemand mal was dagegen unternimmt, möchte man sagen." - "Allerdings." - "Wissen Sie was? Wir werden sofort etwas dagegen unternehmen, augenblicklich!" thx Vincent Coccotti
  • "Also Sie haben die Leiche gefunden?" - Maurice: "Ja, Monsieur." - "Ein Freund von Ihnen? (an Maria gewandt) Haben Sie eine Ahnung, wer ihn getötet haben könnte?" - Maria: "Absolut nicht!" - Maurice: "Sie hat ihn erschossen!" - "Was? - Maria: "Das ist ja gar nicht wahr!" - "Sie sagt, es sei nicht wahr." - Maurice: "Sie lügt!" - "Mässigen Sie sich." - Maurice: "Ich habe vier Schüsse gehört." - "Ah, gehört haben Sie vier Schüsse?! Aber gesehen haben Sie sie nicht? ...Gesehen haben Sie die Schüsse also nicht!" - "Nein, Monsieur." - "Na also, dann können Sie unmöglich wissen, wer die Schüsse abgefeuert hat." - "Die Tür war von innen abgeschlossen, Monsieur." - "Na und, was beweist das schon?" - "Als ich sie aufbrach, fand ich Miguel, so wie Sie ihn liegen sehen, und Maria mit dem Revolver in der Hand." - "Haben Sie das genau gesehen?" - "Ganz genau! Die Waffe rauchte noch!" thx Vincent Coccotti
  • "Also, jetzt verstehe ich überhaupt nichts mehr. Warum, um Himmels willen, haben Sie Clouseau wieder mit dem Fall Gambrelli beauftragt?" - "Das ist eine heikle Frage, trotzdem möchte ich versuchen, sie zu beantworten, aber ich möchte Sie bitten, über die Angelegenheit allerstrengstes Stillschweigen zu bewahren. Heute Morgen um 06:30 Uhr hat eine maßgebliche Persönlichkeit bei mir angerufen. Ich wurde darüber informiert, dass gewisse einflussreiche Kreise daran interessiert seien, dass Clouseau die Ermittlungen wieder übernähme. Ich hatte keine andere Wahl, als zuzustimmen." - "Sehr merkwürdig." - "Wenn ich Ihnen den Namen des Anrufers verraten würde, würden Sie die Sache sogar noch merkwürdiger finden." thx Vincent Coccotti
  • "Also, wo waren wir stehen geblieben?" - "Bei meiner Beule." - "Ach ja, bei der Beule, die wohl davon herrührt, dass sie jemand geschlagen hat. Wenigstens nehmen wir an, dass Sie auch jemand geschlagen hat." - "Wie wäre es denn sonst passiert?" - "Wissen Sie, bei der Polizei gehen wir immer erst von einer Annahme aus, erst dann treffen wir unsere Feststellungen. Höhere Polizeimathematik! Wenn wir umgekehrt arbeiten... hm, die Luft ist ja hier so verräuchert." - "Ihr Mantel!!" - "Ja, gefällt er Ihnen?" - "Er brennt! Ihr Mantel brennt!" - "Was?" - "Er qualmt!" - "Mein Mantel brennt! Tatsächlich, das dumme Ding brennt! Gleich werden wir es haben." thx Vincent Coccotti
  • "Armer Miguel, er war gestern in einer fürchterlichen Verfassung. Erst brabbelte er etwas auf spanisch und dann weinte er. Er brach zusammen und heulte wie ein Schlosshund." - "Was sie nicht sagen?" - "Es war aber so! Als ich ihn dann trösten wollte, um ihn wieder aufzurichten, da riss er mir plötzlich die Kleider herunter und fluchte wie ein Müllkutscher." - "Hm, das ist merkwürdig, sehr merkwürdig. Aber eins versteh ich dabei nicht. Ostos wollte Sie verlassen und nicht Sie ihn. Nach Ihrer eigenen Aussage hat aber er sich wie ein eifersüchtiger Pinsel benommen." - "Wissen Sie, ich dachte, wenn er mich verlässt, dann macht er sich Vorwürfe, weil ich dann alleine bin... und da sagte ich ihm, dass ich einen anderen Mann liebe. Es war eine Lüge, ich geb´s ja zu, aber doch nur aus Barmherzigkeit." thx Vincent Coccotti
  • "Bereit sein ist alles!" thx Vincent Coccotti
  • "Dieser Einfaltspinsel, dieser Größenwahnsinnige. Er wirft unsere moderne Kriminalwissenschaft einfach um ein Jahrtausend zurück! Und ich... ich kann es nicht verhindern." thx Rhyoken
  • "Du mußt lernen mich anzugreifen, wann immer und wo immer ich es am wenigsten erwarte." thx ACE
  • "Entschuldigen Sie, ich bin Inspektor Clouseau von der Sûreté. Ich bitte um Nachsicht für mein Aussehen, ich hatte bei der Ankunft einen leichten Unfall." - "Ja, ich sehe es. Kann ich Ihnen vielleicht einen Bademantel zur Verfügung stellen?" - "Oh, nein, vielen Dank, ich hab mich nur ein bisschen angenässt, nichts von Bedeutung." thx Vincent Coccotti
  • "Er war ein seltsamer Kauz, aber nicht unsympathisch." - "Hmm...?" - "Ich spreche von Clouseau." - "Ach ja, ganz recht, er ist wirklich etwas ungewöhnlich." thx Vincent Coccotti
  • "Fakten, Hercule, Fakten! Sternschnuppen in der ägyptischen Finsternis, die wir zu erhellen versuchen wollen. Zunächst, Hercule, untersuchen wir mal diese Fakten. Nummer 1: Sie wurde angetroffen mit der Mordwaffe in der Hand - Nummer Zwo: Die Mordwaffe triefte noch frisch von Blut - Nummer 3: Es gab keine Fingerabdrücke auf der Mordwaffe außer ihren - Nummer 4: Sämtliche Mitglieder des Hauspersonals haben einwandfreie Alibis. Also, Hercule, welche logische Schlussfolgerung ziehen wir daraus?" - "Maria Gambrelli hat den Gärtner Duval getötet." - "Hercule, Sie sind ein Idiot! Nur ein blutiger Anfänger würde zu dieser hirnverbrannten Schlussfolgerung kommen!" - "Aber die Fakten!" thx Vincent Coccotti
  • "Gefängnis ist schlimm genug, aber auch noch unbequem sitzen, das muss ja nicht sein!" thx Vincent Coccotti
  • "Guten Morgen, Georges, kann ich irgendwas für Sie tun?" - "Oh ja, und vielleicht kann ich dabei auch etwas für Sie tun?" - "Jetzt bin ich aber wirklich gespannt." - "Oh, Sie erinnern sich doch wohl noch an die Mordnacht?" - "Ist das eine rhetorische Frage?" - "Was?" - "Nicht so umständlich, Georges, also, was wollen Sie?" thx Vincent Coccotti
  • "Haben Sie gut geschlafen?" - "Nein!" - "Wunderbar..." - "Es schläft sich nicht sehr gut im Gefängnis!" thx Vincent Coccotti
  • "Hatten Sie den Revolver in der Hand?" - Maria: "Hmm." - "Und er hatte noch geraucht?" - Maria: "Ja, ich glaub schon, aber ich hab keine Ahnung, wer ihn mir gegeben hat. Ich war völlig überrascht." - Maurice: "Einfach lächerlich!" - "Ich entscheide, was lächerlich ist, und was nicht." - "Sie werden doch nicht etwa glauben..." thx Vincent Coccotti
  • "Hercule, der Mörder von Miguel ist auch der Mörder des Gärtners. Er hat es getan, um einen Mitwisser loszuwerden, und er lässt nichts unversucht, um die Schuld auf die kleine Gambrelli abzuwälzen." - "Na schön, und wen haben Sie in Verdacht?" - "Ich verdächtige jeden im Haus!" - "Ja, das kann absolut möglich sein." - "Möglich? Was wollen Sie mit möglich? Es gibt nur Fakten! Hercule, ich muss sie dazu bringen, dass sie zerbricht und mir gesteht, dass sie jemanden deckt! Und dann zwinge ich sie, diesen Unbekannten zu entschleiern. Hohoho..., das Katz-und-Maus-Spiel ist jetzt beendet." thx Vincent Coccotti
  • "Hören Sie zu, Hercule, damit Sie etwas lernen. Also, folgende Tatsachen stehen fest: Die Leiche des Chauffeurs wurde im Zimmer des Stubenmädchens gefunden - Faktum! Todesursache: In der Brust vier Kugeln - Faktum! Die Schüsse wurden aus nächster Nähe aus einer Beretta Automatik Kaliber 25 abgefeuert - Faktum! Maria Gambrelli wurde mit der Mordwaffe in der Hand entdeckt - Faktum! Die Mordwaffe war registriert auf den Namen des erschossenen Miguel Ostos und wurde im Handschuhfach... beachten Sie das! ...des Rolls Royce der Familie Ballon aufbewahrt - Faktum! Und weiter..., die Dienerschaft sagt aus, dass Miguel Ostos bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit zuschlug. Herrgott, passen Sie doch auf, Sie haben meinen Zeigestock zerbrochen, wie soll ich jetzt weitermachen? Also, die Dienerschaft hat ausgesagt, dass Miguel Ostos Maria Gambrelli häufig geschlagen hat. Und vergessen wir schließlich nicht die beeideten Aussagen von Monsieur und Madame Ballon. Hinzu kommt, dass sämtliche Mitglieder des Angestelltenstabes ein einwandfreies Alibi nachweisen konnten. Also, Hercule, welche logische Schlussfolgerung ziehen wir daraus?" - "Maria Gambrelli hat den Chauffeur erschossen." - "Was ist das für ein hirnverbrannter Unsinn?" thx Vincent Coccotti
  • "Ich glaube fast alles und ich glaube nichts! Ich verdächtige einen jeden und ich verdächtige niemanden. Ich sammle Fakten, nichts entgeht meiner Nase... bis ich im Nu auf der richtigen Spur bin! Es gibt keinen Punkt, den ich nicht irgendwo und irgendwann entdecke. Mir macht man nichts vor!" thx Vincent Coccotti
  • "Ich glaube fast alles, und ich glaube nichts. Ich verdächtige einen jeden und ich verdächtige niemanden. Ich sammle Fakten, nichts entgeht meiner Nase, bis ich im Nu auf der richtigen Spur bin." thx Rhyoken
  • "Ich habe lange genug Geduld gezeigt. Nur keine Illusion, ich bin dem Mörder dicht auf den Fersen. Ich brauche nur noch zu wissen, wer er ist und wo er ist und ich werde ihn ans Messer liefern, und wenn ich die Wahrheit mit Gewalt aus ihr herausreissen muss! Natürlich wird es ihr das zarte Herzchen brechen, hm, hm, aber am Ende wird sie mir dankbar sein, dass ich sie von diesem Dämon befreie!" thx Vincent Coccotti
  • "Ich weise darauf hin, dass bei Fluchtversuch geschossen wird! Jeder einzelne in diesem Hause steht unter Mordverdacht." thx Vincent Coccotti
  • "Idiot, Sie Rindvieh, völlig unfähig, ab sofort sind Sie abgelöst, Sie Vollidiot." thx Vincent Coccotti
  • "Ihr Architekt scheint auch reif zu sein für einen Psychiater." thx Rhyoken
  • "Ihr Name, bitte." - "Mein Name ist Henri LaFarge." - "Hmm, Namen notieren... Sind Sie der Butler?" - "Ich bin der Chefbutler!" - "Streichen Sie Butler und schreiben Sie Chefbutler!" thx Vincent Coccotti
  • "Ihr Parfum ist verwirrend." - "Es ist gar kein Parfum, es ist Badeöl." - "Oh, Öl... da rutscht man ja aus." - "Man muss nicht." - "Vielleicht aber doch." thx Vincent Coccotti
  • "Ihr Parfüm ist umwerfend, Mademoiselle." - "Es ist Badeöl." thx Rhyoken
  • "Monsieur Dreyfus, es ist etwas Schreckliches passiert, eine Katastrophe! Soeben wird gemeldet, dass im Chateau de la Pierre Blanche irgendjemand ermordet wurde." - "Na und?" - "Monsieur Ballon!" - "Monsieur Ballon, der Millionär?" - "Ja!" - "Das ist allerdings eine Katastrophe!" - "Gewiss, das heißt, d... d... der Mord an sich ist vielleicht weniger eine Katastrophe..." - "Nicht?" - "Nein, denn als die Meldung eintraf, hatten wir zunächst nur sehr ungenaue Einzelheiten..., lediglich, dass jemand ermordet wurde und die Adresse. Erst vor wenigen Minuten wurde mir klar, wo es passiert ist, auf dem Wohnsitz des Millionärs Ballon." - "Na und?" thx Vincent Coccotti
  • "Monsieur Dreyfus, ich habe etwas Schlimmes angerichtet." - "Wem haben sie den Fall übertragen?" - "Clouseau." - "Allmächtiger!" thx Vincent Coccotti
  • "Möchten Sie die Leiche in Augenschein nehmen, Inspektor?" - "Ich wäre ehrlich entzückt." - "Wenn ich bitten darf?" - "Danke." thx Vincent Coccotti
  • "Nun sehen Sie sich das an, ...ganz Afrika hab´ ich in der Hand." thx Vincent Coccotti
  • "Nur Tatsachen zählen, Hercule, nichts als Fakten! Hypothesen sind Schall und Rauch! Ohne Fakten wäre die kriminalistische Wissenschaft nicht mehr als ein Rätselspiel." thx Vincent Coccotti
  • "Oh, wie ich sehe, haben Sie gerade Blumen geschnitten. Oder haben Sie etwas anderes geschnitten? Von Ihrer Schere tropft ja Blut... das ist ja eigenartig." thx Vincent Coccotti
  • "Passen Sie doch auf, Sie Trampeltölpel! Danken Sie dem Himmel, dass ich mich so in der Gewalt habe, sonst hätte ich Sie mit einem Judoschlag unschädlich gemacht!" thx Vincent Coccotti
  • "Sagen Sie mal, warum müssen so viele Männer hinterher immer rauchen? Kein Wunder, dass die Tabakfabriken so reich sind." thx Vincent Coccotti
  • "Sehen Sie mal zu, was Sie feststellen können. Was machen Sie denn?" - "Ich nehm die Pistole an mich." - "Hören Sie, das ist mein Füllfederhalter!" - "Daran besteht kein Zweifel." - "Nehmen Sie Ihren eigenen Füllfederhalter. Bei mir wird nicht geschnorrt ... nicht hier drinnen! Schauen Sie sich draußen um!" thx Vincent Coccotti
  • "Sie deckt irgendjemanden!" - "Woher wissen Sie das?" - "Instinkt!" - "Aber die Fakten?!" - "Das wichtigste Faktum haben Sie übersehen! Das Motiv!" - "Er hat sie verprügelt!" - "Er war Spanier!" - "Er hat ihr das Kleid runtergerissen!" - "Seien Sie nicht albern! Würden Sie mich umbringen, wenn ich Ihnen den Anzug vom Leib reisse?" - "Nein, das glaube ich nicht." - "Hm, Sie harmloser Wicht! Nein, nein, Hercule, es steht für mich 100%ig fest, dass Maria Gambrelli irgendjemand schützen will, dessen Identität uns noch nicht bekannt ist. Und wer diesen Unbekannten findet, hat den Mörder gefunden. Und ich werde ihn finden, noch bevor der Tag zu Ende geht! Maria Gambrelli wird mir sagen, wer es ist." thx Vincent Coccotti
  • "Sie haben eine Gehirnerschütterung unter dem Beuli-Beuli." - "Und Sie haben hier Creme an der Nase." thx Vincent Coccotti
  • "Sie haben uns gemeldet, Monsieur Ballon, dass hier jemand erschossen wurde." - "Verzeihung, die Meldung machte Maurice." - "Maurice?" - "Ja, er bewacht gerade Maria." - "Ah..." - "Zur Zeit des bedauerlichen Zwischenfalls war ich gerade auf dem Flughafen angekommen." - "Ah, verstehe, verstehe... Danke, brauchen Sie nicht zu notieren, ich werde den Fall ohnehin in wenigen Sekunden aufgeklärt haben." thx Vincent Coccotti
  • "Sie sind gar nicht wie einer von der Polizei." thx Vincent Coccotti
  • "Sie sind hier in einer Freikörperkolonie." - "Nu... Nu... Nudistenkolonie?" thx ACE
  • "Sie sind Maurice?" - "Ja, Monsieur." - "Hm..., Monsieur Ballon sagte, dass Sie hier jemanden bewachen." - "Ja, Monsieur." - "Aus dieser Waffe wurde vor kurzem ein Schuss abgegeben. Und wer sind Sie?" - "Maria Gambrelli." - "Guten Abend, ich bin Inspektor Clouseau." - "Sehr erfreut." - "Gleichfalls." thx Vincent Coccotti
  • "So, nun schießen Sie mal los. Wie hat sich die Sache abgespielt?" - "Es fing damit an, dass er die Knöpfe nicht aufkriegte." - "Welche Knöpfe?" - "Na, die Knöpfe von meinem Kleid!" - "Wollen Sie diese Aussage nicht noch einmal revidieren? An Ihrem Kleid sind überhaupt keine Knöpfe." - "Ja, er ist mit den Knöpfen überhaupt nicht zurecht gekommen und... dann hat er es einfach runter gerissen." - "Er hat Sie also überfallen?" - "Aber keine Spur... ich hätte ihm ja dabei geholfen, aber er konnte es ja nicht abwarten. Die Knöpfe sind hier bestimmt überall im Zimmer verstreut. Er war ja so leidenschaftlich... ein feuriger Spanier, verstehen Sie?" thx Vincent Coccotti
  • "Tja, also..., ich sah Sie aus dem Fenster klettern, aus Marias Zimmer." - "Sie haben scharfe Augen." - "Oh ja, und einen großen Magen. Und der ist nicht so leicht vollzukriegen bei den Preisen heutzutage." - "Wollen wir hier die Wirtschaftslage erörtern, oder wollen Sie vielleicht zur Sache kommen?" - "Meinen Magen könnten 100.000 Francs vielleicht kurieren, es geschehen manchmal Wunder. Das wirkt sich vielleicht auch schwächend auf die Sehkraft aus, nicht?" - "Tja, ich glaube, wir müssen unbedingt etwas für Ihren Magen unternehmen." thx Vincent Coccotti
  • "Und er hat Ihnen das Kleid also runter gerissen, ja?" - "Ja... und plötzlich hat jemand die Tür aufgemacht ...und Miguel ist aufgesprungen und weiter weiß ich nichts mehr, bis Maurice kam und mich mit dem Revolver gefunden hat." - "Tja..., es gibt da, wenn Sie mir gütigst verzeihen, etwas, das mir nicht ganz so einleuchtet." - "Was leuchtet Ihnen nicht ein?" - "Ich versteh nicht, wie Sie sagen können, dass Sie sich an nichts mehr erinnern." - "Ja, ich war anscheinend bewusstlos." - "Sie waren bewusstlos?" - "Ich hab ´ne Beule am Kopf." - "Eine Beule am Kopf? Wo denn?" - "Hier." - "Ach, guck, guck, guck, ein Beuli-Beuli." thx Vincent Coccotti
  • "Versprich mir, dass du hinterher nicht rauchst." - "Ich gebe dir mein Wort als Offizier, als Gentleman und als Polizeibeamter." thx Rhyoken
  • "Warum rauchen wir nicht? Das beruhigt die Nerven und fördert ein klares Denken." thx Vincent Coccotti
  • "Was haben Sie gesagt?" - "Nichts, gar nichts." - "Ach so, na ja, Sie können gehen, Hercule!" thx Vincent Coccotti
  • "Wissen Sie, manchmal muss man den umständlichen Dienstweg rigoros überspringen und direkt auf das Ziel losmarschieren." thx Vincent Coccotti
  • "Übrigens, Kato, das war keine schlechte Arbeit eben. Du machst bedeutende Fortschritte. Du wirst jeden Tag besser." thx Vincent Coccotti


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