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Spartacus

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39 Zitat(e):


  • "Crassus, für den morgigen Tag wünschen wir den ruhmreichsten Sieg deiner gesamten Laufbahn." - "Der Ruf ist mir gleichgültig! Es geht mir nur um Spartacus, und ich gelobe euch, ich werde ihn bekommen. Trotzdem soll mein Ziel nicht nur das Ende von Spartacus, sondern auch das Ende der Legende um Spartacus sein." thx Wayne20
  • "Der schlimmste Nachteil für einen Patrizier ist, dass er sich zuweilen auch wie ein Patrizier benehmen muss." thx Wayne20
  • "Die römische Republik ist so was wie eine wohlhabende Witwe. Die meisten Römer lieben sie wie eine Mutter. Aber Crassus träumt davon, die nicht mehr allzu junge Dame zu heiraten, um es vorsichtig zu sagen." thx Wayne20
  • "Drüben, jenseits des Flusses liegt etwas, was du sehen musst. Das, mein Junge ist Rom. Es ist das mächtige, das majestätische, aber auch das schreckensvolle Rom. Es ist eine Macht, die über der ganzen Welt steht wie ein Ungeheuer. Niemand kann es mit Rom aufnehmen. Keine Nation auf der Erde. Glaubst du, ein Junge wie du könnte es schaffen? ... Es gibt nur eine Art mit Rom fertig zu werden, Antoninus. Du musst sein Sklave sein. Du musst dich von seiner Kraft demütigen lassen. Du musst deinen Kopf vor ihm beugen. Du kannst dich nicht wehren, Antoninus." thx Wayne20
  • "Du hast den Senat versprochen zu gehen, also musst du auch gehen." - "Wenn es aber Gracchus einfällt gegen dich loszuschlagen?" - "Das braucht er nicht. Weil es ihm gelungen ist mit deiner freundlichen Unterstützung mich vollkommen lahmzulegen!" - "Deine Legionen lagern noch immer außerhalb der Stadtmauern. - "Meine Legionen? Glaubst du, ich würde meine Legionen den Befehl zum Aufmarsch nach Rom geben?" - "Das soll nur bedeuten, dass du es könntest, wenn es nötig wäre." - "Eins der obersten Gesetze von Rom scheinst du nicht zu kennen: Dass ein Feldherr mit bewaffneten Regionen niemals in Rom einmarschieren darf!" - "Sulla hat es getan." - "Sulla? Auf ewig verfluchen wir seinen Namen! Er ist es nicht wert einen Römer zu heißen. Nein, mein junger Freund! Es kommt der Tag, wo ich das Rom, das mein Vater mir als Erbe hinterlassen hat, säubern werde. Ich richte die ehrwürdige Tradition wieder auf, durch die es einmal groß wurde. Daraus folgt, dass ich nicht zur Macht kommen kann. Dass ich mich nicht einmal verteidigen darf mithilfe eines Unternehmens, dass diese Tradition bricht. Ich kann also nicht meine Truppen in die Stadtmauern hineinführen. Und ich werde nicht Besitz ergreifen von Rom, indem ich es vergewaltige. ... Geh, mach deine Kohorten marschbereit und verlasse Rom mit ihnen. Eine Verabschiebung durch das Volk wäre unmöglich. Wir haben uns schon zum Narren gemacht. Wir wollen nicht noch mehr Würde verlieren. Du wirst durch unbelebte Straßen marschieren. Fanfaren, selbst Trommeln, darfst du nicht erlauben! Stiehl dich hinaus! - "Ja, wie du willst." - "Und um des Himmels willen, mein lieber junger Freund! Tue was du kannst, damit du dich nicht bei deiner Heimkehr nicht nach Rom hineinzustehlen brauchst! Lebe wohl!" thx Wayne20
  • "Ein gut gebauter Körper mit einem blöden Kopf darauf, ist so wenig wert wie das Leben selbst." thx Rhyoken
  • "Er ist dein Sohn, er wird frei sein." thx Cloud
  • "Für mich gibt es keinen Gott neben Rom, und gäbe es kein Rom, dann würde ich davon träumen. Das solltest du auch tun. Komm zu dem zurück, was dir entspricht." thx Wayne20
  • "Hast Du vor dem Sterben Angst , Spartacus?" "Nicht mehr als ich vor dem Geborenwerden hätte!" thx Vincent Coccotti
  • "Ich bin kein wildes Tier!!" thx ACE
  • "Ich bin Zivilist. Und ich bin bestimmt mehr Zivilist als die meisten Zivilisten." thx Cloud
  • "Ich habe Feuer mit Öl bekämpft und hinter seinen Rücken den Senat bestochen." thx Wayne20
  • "Ich habe mehr Streifen auf meinem Rücken, als ein Zebra." thx ACE
  • "Ich verrate niemanden, am wenigsten Rom. Gracchus hat mich nur was wichtiges gelehrt: \'Rom - das ist das römische Volk.\'" - "Nein, Rom ist die kühnste Vorstellung im Kopf der Götter." - "Du erstaunst mich, ich wusste nicht, dass du fromm bist." thx Wayne20
  • "Ihr werdet den Mann bis zum Schluss aufheben und den Mann auch!" thx Wayne20
  • "Ja, ich habe ein Schwäche für Frauen, das liegt in meiner Natur, und deshalb nehm ich nicht wie diese Aristokraten ein Ehegelübde auf mich, von dem ich weiß, dass meine Natur mich zwingt es zu brechen." thx Rhyoken
  • "Leg deinen Mund auf meinen. Ich werde dir meine Seele einhauchen und du mir die deine. So sind unsere Seelen für immer vereint. Eine Seele in zwei Körpern." thx unbekannt1208
  • "Nichts ist auf dieser welt ist unmöglich wenn Herz und verstand sich auf ein Ziel richten." thx Krisss
  • "Sag mir ganz ehrlich: Wenn du an meiner Stelle wärst, würdest du gegen Spartacus zu Felde ziehen?" - "Ganz bestimmt." - "Warum?" - "Weil wir keine andere Wahl haben, wenn wir Rom retten wollen." - "Ach ja, Cäsar, ihr Rom oder unseres?" - "Was soll das Crassus! So eine Frage gibt es für mich nicht!" - "Vielleicht noch nicht, aber schon sehr bald. Und wenn die Zeit da ist, du findest mich bereit." thx Wayne20
  • "Sklaven ist es nicht gestattet in der Küche zu reden." thx Wayne20
  • "Solange einer von uns am Leben ist, leben wir alle." thx Hinkel
  • "Von Capua aus sind sie durch das Land gezogen, haben andere Sklaven gezwungen sich ihnen anzuschließen. Sie plündern, sie rauben, sie brennen alles nieder. Sie haben ein ständiges Lager aufgeschlagen, vor den Abhängen des Vesuv. Kein Tag vergeht, indem ihre Zahl nicht anwächst. Die Lage erfordert es, dass wir unverzüglich handeln. Darüber werden wir uns alle klar sein." thx Wayne20
  • "Warum bin ich hier?" - "Eine gute Frage, die Frager einer Frau. Ich wünschte die Antwort wäre auch so gut und so selbstverständlich." thx Wayne20
  • "Wenn ein freier Mensch stirbt, verliert er die Freude am Leben. Wenn ein Sklave stirbt, verliert er den Schmerz." thx Jatrix
  • Crassus: "Er wird kein Grab bekommen und kein Grabstein, sein Leichnam wird verbrannt und in alle Winde gestreut!"
    Cäsar: "Hast du ihn gefürchtet, Crassus?"
    Crassus: "Nicht, als ich ihn bekämpfte. Ich wusste, dass er nicht unsterblich war. Aber jetzt fürcht ich ihn. Und zwar noch viel mehr als dich."
    Cäsar: "Als mich?"
    Crassus: "Ja, du hast richtig gehört: 'Als dich!'" thx Wayne20
  • Crassus: "Hast du wirklich geglaubt, ich überliese 500 Jahre römische Macht und römischen Triumphs einfach den schmutzigen Händen des Pöbels?! ... Ihr wisst, die Leichnamen von 6.000 am Kreuze gestorbenen Sklaven hängen bereits an der Via Appia. Morgen lasse ich die übrig gebliebenen bis zum Tode kämpfen, vor dem heiligen Tempel meiner Väter. Dieses Opfer hab ich ihnen gelobt. Und so wie diese Sklaven den Tod erlitten, so wir es auch diesen Pöbel ergehen, wenn er es wagen sollte, für einen Augenblick in seiner Treue gegenüber der Neuen Ordnung wanken zu werden. Die Feinde des Staates sind bekannt. Mit ihrer Verhaftung ist begonnen worden. Die Gefängnisse haben sich gefüllt. In sämtlichen Städten und Provinzen wurden Listen dieser Verräter aufgestellt. Sie werden erfahren, dass es sehr teuer ist mit dem Staat ein gefährliches Spiel zu treiben, ihn zu verraten."
    Gracchus: "Und wo soll mein Name auf der Liste der Staatsfeinde oder Staatsverräter seinen Platz haben?"
    Crassus: "An der Spitze! Und was dich angeht, ich habe nicht die Absicht mich an dir zu rächen. Man wird dein Eigentum nicht antasten. Du behältst Namen und Rang eines römischen Senators. Ein Haus - ein Bauernhaus wird dir zur Verfügung stehen für dein Exil. Du darfst deine Sklavin mitnehmen."
    Gracchus: "Und warum lässt man mir so überaus auffällig das Leben?"
    Crassus: "Deine früheren Anhänger sind zu enttäuscht, um dir noch zu glauben. In einer kurzen Ansprache kannst du ihnen Morgen sagen, was sie in Zukunft tun sollen, damit sie ein friedliches und nützliches Leben führen können. Ab und Zu und in bestimmten Abständen kommst du nach Rom zurück, um deine Pflicht gegenüber der Stadt zu tun. Dann wirst du zum Beispiel verwirrte Geister beruhigen, falls es solche geben sollte. Du wirst es übernehmen, das Volk zu überzeugen, dass es sein Schicksal klaglos erträgt und auf die Götter zu vertrauen hat." thx Wayne20
  • Crassus: "Trotzdem ist unser Kampfziel nicht allein das Ende von Spartacus, es soll auch das Ende der Legende von Spartacus sein." thx Hinkel
  • Crassus: "Varinia, wenn du an die Zeit mit Spartacus denkst, was ist dabei am Wichtigsten? Oder quält es dich von ihm zu sprechen?"
    Varinia: "Nein."
    Crassus: "Dann sag mir bitte: Was für ein Mensch ist er gewesen? In Wirklichkeit?"
    Varinia: "Er war ein Mann, der vollkommen allein war, als er anfing. Und der in seinen letzten Stunden Tausende und Abertausende um sich hatte, die gern für ihn gestorben wären."
    Crassus: "Was war er? War er ein Gott?"
    Varinia: "Er war kein Gott. Er war ein einfacher Mensch. Nur ein Sklave. Und ich hab ihn geliebt."
    Crassus: "Er war ein Verbrecher, ein Mörder. Ein Feind von allem, was Rom an Guten und Schönen aufgebaut hat. Ich muss es wissen! Was hast du an ihm geliebt?"
    Varinia: "Das kann ich dir nicht sagen. Ich kann dir nicht etwas sagen, was du nie verstehst."
    Crassus: "Aber ich möchte es doch verstehen. Spürst du das nicht? Ich muss es verstehen!"
    Varinia: "Du fürchtest dich vor ihm, Crassus! Aus diesem Grund willst du seine Frau für dich. Weil es deine Furcht einschläfern soll. Weil du etwas besitzt, was ihm gehört hat. Wenn du dich so sehr fürchtest, kann dir nichts helfen. Gar nichts." thx Wayne20
  • Crassus: "Wir müssen alles mögliche in diesen Tagen kaufen. Warum sollten wir nicht auch Patriotismus kaufen?" thx Hinkel
  • Erzähler: "Im letzten Jahrhundert vor der christlichen Zeitrechnung war Rom der Mittelpunkt der zivilisierten Welt. Rom, dessen stolze Bürger sich nicht vorstellen konnten, dass sie, die andere Menschen zu Sklaven machten, schließlich selbst zu Sklaven werden mussten. In diesem Jahrhundert vermehrte in der unterworfenen, griechischen Provinz Thrakien eine ungebildete Sklavin den Reichtum ihres Herrn, indem sie einen Sohn zur Welt brachte, den sie den Namen Spartacus gab. Dieser wurde noch vor seinem 13. Geburtstag in die Bergwerke von Libyen verkauft. Hier - unter Peitschenhieben und glühender Sonne - verlebte er seine Jugend- und seine Jünglingsjahre und träumte vom Ende der Sklaverei. In den Geschichtsbüchern des heidnischen Rom wurde das Scheitern seiner Träume und das Ende seines Lebens und all seiner Träume aufgezeichnet. Aber sein Name lebt weiter. In einer Zeit, in der die letzten Reste menschlicher Sklaverei langsam verschwinden, ist er zum Symbol menschlicher Freiheitsliebe geworden. thx Wayne20
  • Glabrus: "Ihr Anführer sagte, ihr Hass auf Rom sei so groß, dass sie von Rom nichts wollten ausgenommen ihre Freiheit. Sie haben die Absicht nach Süden zu ziehen, in Richtung auf die See. Alle Truppen, die ihnen Widerstand leisten, wollen sie vernichten."
    Senator: "Und wenn sie das Meer erreicht haben?"
    Glabrus: "Dann wollen sie sich von den Schiffen der Piraten, die auf sie warten, in ihre Heimat bringen lassen."
    Senator: "In welchem Hafen sollen die Schiffe auf sie warten?"
    Glabrus: "Das weiß ich auch nicht. Die Besatzungen der Städte sind nicht stark genug für den Kampf mit ihnen. Und wenn Ihr beschließt sie aufzuhalten, schafft Ihr das nur mit Legionen."
    Crassus: "Was ist das für ein Mann, dieser Anführer der Sklaven?"
    Glabrus: "Ich weiß nicht, seine Leute nannten ihn, glaub ich, Spartacus.
    Crassus: "Spartacus?"
    Senator: "Ist dir der Name bekannt?"
    Crassus: "Ja, es kommt mir vor, als ob ich ihn kenne. Aber ich wüsste nicht woher. Als er mit dir gesprochen hatte, was war dann?"
    Glabrus: "Ich wurde auf ein Pferd gesetzt und aus dem Lager gepeitscht."
    Crassus: "Wieviel deiner Leute sind davon gekommen?"
    Glabrus: "Es haben sich 14 gemeldet. Ich selbst bin ich in meinem Zelt gefangen genommen worden. Das ganze Lager war von Sklaven besetzt bevor Alarm gegeben werden konnte."
    Crassus: "Du hast doch das Lager mit Erdwellen und Palisaden umgeben lassen, nicht?"
    Glabrus: "Wir haben das Lager am Nachmittag aufgeschlagen und ich habe 20-Schritt-Wachen aufstellen lassen. Niemand konnte mit einem Angriff auf das Lager rechnen. Was konnten wir also tun. Wenn ich ... ich dachte ..."
    Crassus: "Wir hören!"
    Grabrus: Es waren doch nur Sklaven!"
    Crassus: "Ich verstehe! Durch das Verhalten des Marcus Glabrus ist die Waffenehre Roms beleidigt worden. Ich bitte den Senat die Strafe zu verkünden."
    Gracchus: "Wenn wir jeden Befehlshaber, der sich zum Narren macht, bestrafen wollten, müssten wir wohl bald Zenturionen zu Feldherren ernennen."
    Senator: "Aber hier handelt es sich um einen Fall gröbster Fahrlässigkeit. 6 Kohorten sind sinnlos geopfert worden."
    Gracchus: "Crassus ist der Förderer dieses jungen Mannes. Es ist an ihn die Strafe festzusetzen."
    Crassus: "Es gibt nur eine Strafe dafür: Den Publius Marcus Glabrus sind in Zukunft Feuer und Wasser, Speisen und Unterkunft 400 Meilen im Umkreis der Stadt zu verweigern. ... Und noch etwas: Glabrus ist mein Freund. Deshalb betrachte ich seine Schande als meine eigene Schande. Ich verzichte über den Oberbefehl über meine Truppen und ziehe mich ins Privatleben zurück."
    Gracchus: "Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt für einen Mann von Ehre die Staatsgeschäfte einfach im Stich zu lassen. Dieses scheinbar so ehrenhafte Benehmen ist uns allen nichts Neues. Wir haben so was schon öfter erlebt. Wir wissen, was es bedeutet."
    Senator: "Crassus tut nur, was ihm seine Ehre vorschreibt."
    Gracchus: "Seine Patrizierehre! Und wenn sie von außen noch so vornehm und großartig aussieht. Ich mag ihre Färbung nicht!"
    Senator: "Crassus ist als einziger Mann ein entschiedener Gegner der republikanischen Korruption, die sich breit macht!"
    Gracchus: "Ich sage nur, dass ich republikanische Korruption für republikanische Freiheit in Kauf nehme! Aber niemals würde ich für die Diktatur eines Mannes wie Crassus sein. Da wärs mit der Freiheit nämlich aus! ... Aus diesem Grund hat er das Haus verlassen und aus diesem Grund wird er wiederkommen." thx Wayne20
  • Gracchus: "Der Senat hat stundenlang über das Problem Spartacus beraten. 8 Legionen stehen bereit, ohne dass sie einen Feldherren haben. Sobald sie einen Mann den Oberbefehl antragen, fängt er an zu winseln wie ein junger Hund."
    Crassus: "Wir haben diese Krankheit schon beide öfter erlebt."
    Gracchus: "Geht es dir gut, Crassus?"
    Crassus: "Ausgezeichnet wie du weißt. Ich nehme an, der Senat will mir den Oberbefehl anbieten."
    Gracchus: "Das würde dich überraschen?"
    Crassus: "Wohl kaum. Aber hast du überlegt, dass meine Dienste ziemlich viel kosten werden."
    Gracchus: "Wir müssen alles mögliche in diesen Tagen kaufen, warum sollen wir nicht auch Patriotismus kaufen. Was verlangst du?"
    Crassus: "Meine Erhebung zum 1. Konsul, den Oberbefehl über das gesamte Heer und die Abschaffung der Senatsaufsicht über die Gerichtsbarkeit."
    Gracchus: "Die Diktatur?"
    Crassus: "Nein, nur Ordnung. Lass mich wissen, ob die Bedingungen annehmbar sind?"
    Gracchus: "Sie sind unter keinen Umständen annehmbar."
    Crassus: "Ja, das konnte ich erwarten. Im Augenblick vielleicht noch, aber es kommt anders. Und wenn die Zeit da sein wird, ihr findet mich bereit." thx Wayne20
  • Gracchus: "Die widerlichsten Tyrannen waren niemals fett, die waren immer mager." thx Hinkel
  • Gracchus: "Politik ist ein praktisches Handwerk. Wenn dir ein Verbrecher helfen kann, wärst du sehr dumm nicht zuzugreifen." thx Hinkel
  • Senator 1: "Ich begrüße euch."
    Senator 2: "Gibt es Neues aus Metapontum?"
    Senator 1: "Herolde verkünden die Trauerbotschaft. Wir haben 19.000 Mann verloren. Commodius ist tot mit all seinen Offiziern."
    Senator 2: 19.000?"
    Cäsar: "Hast du ein Gut bei Metapontum?"
    Senator 3: "Nein. Mein Sohn diente unter Commodius. Ihr erlaubt, dass ich nach Hause gehe."
    Senator 2: "Wir brauchen 5 ganze Jahre um eine Legion auszubilden. Wie kann ein hergelaufener Mann wie Spartacus in 7 Monaten ein Heer auf die Beine stellen. Wir machen es falsch, irgendwas machen wir falsch. Die Sache muss unverzüglich untersucht werden." thx Wayne20
  • Spartacus: "Der beste Wein kommt von daheim, wo es auch immer ist." thx Hinkel
  • Spartacus: "Hast du vor dem Tod Angst? Es ist so leicht zu sterben. Haben dir nicht oft genug die Gladiatoren bewiesen, wie leicht es ist?" thx Hinkel
  • Spartacus: "Sag mir deinen Namen!" Sklave: "Ich will deinen Namen nicht wissen und du brauchst meinen nicht zu erfahren." thx Hinkel
  • Spartacus: "wenn ein freier Mann stirbt, verliert er die Freude am Leben, ein Sklave verliert den Schmerz. Der Tod ist für einen Sklaven der Weg in die Freiheit. Deshalb ist er ohne Furcht vor ihm. Und deshalb werden wir gewinnen." thx Hinkel


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